Ironflame – Worlds To Conquer (Review)
Ironflame brennen auf Worlds To Conquer acht starke Heavy-Metal-Hymnen zwischen Iron Maiden, US Metal und epischem Stahl ab. Allesamt hervorragend gemacht, vertraut bis ins Mark und nur selten überraschend.
Ironflame brennen auf Worlds To Conquer acht starke Heavy-Metal-Hymnen zwischen Iron Maiden, US Metal und epischem Stahl ab. Allesamt hervorragend gemacht, vertraut bis ins Mark und nur selten überraschend.
Iron Slaught verbinden auf Metallic Torments wilden Speed Metal mit starken Melodien, dunkler Atmosphäre und einer überraschend vielseitigen zweiten Hälfte.
Ruthless liefern auf Curse of the Beast klassischen US Metal mit kräftigen Gitarren, rauem Gesang und einer wechselhaften Hitquote.
StormHammer kehren auf Wrath of the Hammer zu klassischerem Power Metal zurück. Rauere Vocals, kräftige Riffs und einige starke Songs treffen auf ein insgesamt solides, aber nicht durchgehend herausragendes Album.
Master Massive öffnen auf White Shadows ein eigenwilliges Metalltheater aus Doom, Progressive Metal und klassischem Heavy Metal. Drei Sänger, atmende Tempi und große Songformen sorgen für starke Szenen, aber auch für reizvolle Reibung.
Phantom liefern mit Not Midnight Yet ein bissiges Speed-Metal-Album aus Mexiko: Vampirgruft, Orgelspuk, Highspeed-Riffs und jede Menge Achtziger-Feuer.
Stonecast kehren mit Expand Crimson Chaos zurück: klassischer Heavy Metal mit Flammenkrone, starken Refrains, Fantasy-Pomp und reichlich Riffmacht.
Destructor liefern mit Tales of Glory ein kompaktes Power/Thrash-Album voller Achtziger-Stahl, Schwertarm-Pathos und Cleveland-Wucht. Alte Verstärker, neue Kerben.
Darkthrone schlagen den Metal wieder aus dem Fels: Pre-Historic Metal ist ein rauer Brocken aus Black Doom, altem Heavy Metal, Frost, Kellerluft und störrischer Würde.
Venom präsentieren mit Into Oblivion keine Offenbarung, aber eine solide Höllengarage voller Heavy-Metal-Schmutz, Thrash-Kante und Cronos-Gebrüll. Satan trägt jetzt Lesebrille, dreht den Verstärker aber immer noch teuflisch auf.