Stryper – Throne of Thorns (Review)
Stryper klingen auf Throne of Thorns erstaunlich vital: große Refrains, kräftige Gitarren und Bibelbienen, die auch nach vier Jahrzehnten noch zustechen.
Stryper klingen auf Throne of Thorns erstaunlich vital: große Refrains, kräftige Gitarren und Bibelbienen, die auch nach vier Jahrzehnten noch zustechen.
Cloven Hoof liefern mit Never A Prophet In Your Own Land ein starkes Heavy-Metal-Album voller hymnischer Refrains, klassischer Riffs und epischer Themen und klingen dabei erfreulich lebendig.
Hansen macht auf Born With A Hammer endlich all das, was bei Helloween und Gamma Ray vermutlich ein Stirnrunzeln ausgelöst hätte: Heavy Metal trifft Punk, Reggae, Funk und jede Menge musikalische Seitenwege.
Tygers Of Pan Tang setzen auf Electrifyed ihre NWOBHM-DNA unter Hochspannung: kräftigere Gitarren, starke Melodien und ein erstaunlich waches Alterswerk.
Castle verbinden auf Carrie Chains Heavy Metal, Doom und dunklen Hard Rock mit der Energie einer Liveaufnahme. Acht kompakte Songs zwischen Ketten, Straße und okkultem Zwielicht.
Ironflame brennen auf Worlds To Conquer acht starke Heavy-Metal-Hymnen zwischen Iron Maiden, US Metal und epischem Stahl ab. Allesamt hervorragend gemacht, vertraut bis ins Mark und nur selten überraschend.
Iron Slaught verbinden auf Metallic Torments wilden Speed Metal mit starken Melodien, dunkler Atmosphäre und einer überraschend vielseitigen zweiten Hälfte.
Ruthless liefern auf Curse of the Beast klassischen US Metal mit kräftigen Gitarren, rauem Gesang und einer wechselhaften Hitquote.
StormHammer kehren auf Wrath of the Hammer zu klassischerem Power Metal zurück. Rauere Vocals, kräftige Riffs und einige starke Songs treffen auf ein insgesamt solides, aber nicht durchgehend herausragendes Album.
Master Massive öffnen auf White Shadows ein eigenwilliges Metalltheater aus Doom, Progressive Metal und klassischem Heavy Metal. Drei Sänger, atmende Tempi und große Songformen sorgen für starke Szenen, aber auch für reizvolle Reibung.