Ad Finem Omnia – Senectus Viae (Review)
Ad Finem Omnia liefern mit Senectus Viae ein starkes zweites Album aus Chile: melodischer Black Metal über Alter, Zerfall, Ausdauer und den letzten Pfad.
Ad Finem Omnia liefern mit Senectus Viae ein starkes zweites Album aus Chile: melodischer Black Metal über Alter, Zerfall, Ausdauer und den letzten Pfad.
Duir verwandeln auf Catarsi den Ersten Weltkrieg in Atmospheric Folk Black Metal: ein verwundetes, melodisches und tief bewegendes Album zwischen Schlamm, Erinnerung und Katharsis.
Lumen Ad Mortem führen auf A Grave Ascent durch Feuer, Verlust und uralte australische Landschaften. Melodischer Black Metal, der keinen Schnee benötigt, um bitterkalt zu werden.
Malist verbinden auf Eternal Echo of the Fall atmosphärischen Black Metal, Tolkien-Schatten, Melancholie und rasende Härte zu einem finsteren Album zwischen Opfer, Feuer und kosmischem Nachhall.
Véhémence verwandeln ihr Debüt auf Assiégé Pour l’Éternité in ein großes Medieval-Black-Metal-Epos voller Gralssuche, Ritterpathos, Folkinstrumenten und brennender Melodik.
AKHOTH holen auf Of Might and Hierarchy den mittelalterlichen Black Metal aus dem Kellergewölbe: roh, melodisch, feudal verdorben und angenehm frei von Hochglanz-Gehabe.
Grimveil verwandeln auf Beneath the Veil of Silent Woods atmosphärischen Black Metal in eine lange Wanderung durch Nebel, Tannen und schweigende Melancholie.
Dauþuz führen auf Todeswerk: Uranium II tief hinab in den Uranbergbau von Joachimsthal / Jáchymov: Mining Black Metal als Schachtfahrt in die radioaktive Hölle.
Malebeste verwandeln regionale Sagen aus Westfrankreich in melodischen Black Metal: Monestherou ist ein starkes Debüt voller Dorflegenden, Galoppdrums und finsterer französischer Atmosphäre.
Grabunhold verlegen Carn Dûm nach Dortmund: Frostheim ist knallhart gefrorener Medieval Black Metal voller Tolkien-Schatten, Burgenpathos und scharfer Melodien.