Hanternoz – A Hed an Noz, a Noz, a Noz (Review)
Hanternoz verbinden auf A Hed an Noz, a Noz, a Noz bretonische Folklore, Pagan Black Metal und persönliche Nachtgespenster zu einem starken, hörenswerten, aber nicht ganz perfekten Erzählalbum.
Hanternoz verbinden auf A Hed an Noz, a Noz, a Noz bretonische Folklore, Pagan Black Metal und persönliche Nachtgespenster zu einem starken, hörenswerten, aber nicht ganz perfekten Erzählalbum.
Tenebris und Hyver liefern mit Tänzelcore / techno split einen lila Kellersynth-Rave zwischen Dungeon-Synth-Spuk, Minimal-Techno und Pilzgnom-Magie.
Véhémence verwandeln ihr Debüt auf Assiégé Pour l’Éternité in ein großes Medieval-Black-Metal-Epos voller Gralssuche, Ritterpathos, Folkinstrumenten und brennender Melodik.
Malebeste verwandeln regionale Sagen aus Westfrankreich in melodischen Black Metal: Monestherou ist ein starkes Debüt voller Dorflegenden, Galoppdrums und finsterer französischer Atmosphäre.
Möhrkvlth führen den Black Metal auf alte bretonische Feldwege, vorbei an kahlen Bäumen, Stein und Nebel. Gwenojennoù An Ankounac’h klingt wie eine Landschaft, die sich erinnert, obwohl die Menschen längst vergessen.