Marilyn Manson – One Assassination Under God – Chapter 2 (Review)
Marilyn Manson beendet One Assassination Under God mit einem überraschend gotischen zweiten Kapitel: dunkler, introspektiver und interessanter als die Vorab-Singles vermuten ließen.
Marilyn Manson beendet One Assassination Under God mit einem überraschend gotischen zweiten Kapitel: dunkler, introspektiver und interessanter als die Vorab-Singles vermuten ließen.
Dimmu Borgir kehren mit Grand Serpent Rising zurück: ein monumentales Symphonic-Black-Metal-Album voller Pracht, Riffs und kalter Perfektion. Großartig gebaut, aber nicht immer mit genug Blut unter dem Gold.
Mit Descent liefern Immolation keinen Altersbonus, sondern ein kompaktes, bösartiges Death-Metal-Statement voller Druck, Dissonanz und düsterer Größe.
Symphonic Metal im Luxusfinish: Break The Silence glänzt mit starken Hooks und Konzept, nimmt aber kaum künstlerisches Risiko in Kauf. Perfekte Produktion aber auch hörbare Blutarmut.
Dreißig Jahre, dreizehn Alben, null Müdigkeit: Chama brennt, lodert und zerstört. Jawoll, ja…Cavalera facht das Feuer noch immer an.
Battle Beast verkaufen mit Steelbound Schlager im Nietenkostüm. Offiziell Heavy Metal, realistisch Tanztee mit Nebelmaschine. Möglicherweise mit Biest aber 100 % metallfrei.
Testament beweisen es mit Para Bellum erneut: Alter schützt nicht vor Wut, Wucht und Wildheit. Ein Album, das Thrash mit Innovation und roher Energie kombiniert.
Paradise Lost steigen mit Ascension (2025) noch einmal empor: Death-Doom trifft auf sakrale Gothic-Atmosphäre. Ein Album zwischen Schwere, Melancholie und zeitloser Größe.
Mit „Fyr“ präsentiert GAUPA ein verdichtetes Psychedelic-Stoner-Erlebnis – roh, hypnotisch, mit klarem Konzept. Ein intensiver Mini-Trip voller Wucht und Tiefe.