Anthrax – Cursum Perficio (Review)
🧐 Im Fantasykosmos suchen

Anthrax – Cursum Perficio
🧿 Kurzfazit
Cursum Perficio ist ein überraschend breit aufgestelltes spätes Anthrax-Album. Die klassischen Thrash-Wurzeln bleiben deutlich hörbar, werden aber von melodischem Heavy Metal, Rock, Alternative-Einflüssen und modernen Härtegraden durchbrochen. Die erste Hälfte ist stärker und zwingender als die zweite, dafür wirkt die Platte ausgesprochen lebendig und weigert sich konsequent, zehn Jahre Wartezeit mit Nostalgieverwaltung zu beantworten.
🧭 Für wen & vergleichbar mit
Wer Anthrax vor allem zwischen Worship Music und For All Kings schätzt, bekommt den unmittelbarsten Anschluss. Gleichzeitig reicht die Platte weiter zurück bis in die melodische Aggression von Among The Living und Persistence Of Time und streift gelegentlich die alternativere Offenheit der Sound Of White Noise-Phase. Hörer, die Thrash Metal grundsätzlich nur bei 190 BPM akzeptieren, dürften mit einigen Midtempo- und Rockpassagen weniger anfangen können.
🎼 Highlights
It’s For The Kids, The Edge Of Perfection, Cursum Perficio
⛔ Für wen eher weniger geeignet?
Die knapp 54 Minuten halten ihr hohes Anfangsniveau nicht vollständig. Infectious, T.O.M.B. und Watch It Go bringen interessante Ansätze mit, besitzen aber weniger zwingende Hooks als die stärksten Stücke. Wer nach zehn Jahren ausschließlich eine weitere klassische Thrash-Platte erwartet hat, dürfte außerdem über einige stilistische Abzweigungen stolpern.

⚰️ Anthrax – Cursum Perficio: Ist das schon der letzte Weg – oder nur die nächste Kurve?
Ein Magier steht mit blutverschmierter Säge inmitten einer offenbar gründlich misslungenen Zaubervorstellung. Auf dem Tisch liegt eine Frau unter weißem Tuch, Blut läuft auf den Boden, links zerrt ein grüner Hund an seiner Kette, rechts kauert ein geflügeltes Skelett vor einer orange leuchtenden Tür. Im Hintergrund beugt sich eine bleiche Gestalt um einen Baum, während irgendwo aus dem Boden auch noch gefesselte Hände ragen. Das Cover von Cursum Perficio sieht aus, als hätte ein Jahrmarktzauberer irgendwann beschlossen, dass Kartentricks und Kaninchen im Hut seine morbiden künstlerischen Möglichkeiten unnötig einschränken.
Und dann auch noch dieser Titel. Cursum Perficio lässt sich mit „Ich vollende meine Reise“, „Meine Reise ist beendet“ oder ähnlich übersetzen. Für das zwölfte Studioalbum einer Band, die seit 1981 unterwegs ist und seit For All Kings zehn Jahre lang kein neues Album veröffentlicht hat, ist das ungefähr so unverdächtig wie ein Testament auf dem Nachttisch. Scott Ian stieß auf die Worte in einer Dokumentation über Marilyn Monroe; in ihrem Haus befand sich eine Tafel mit genau diesem Satz. Als er den Titel in die Band brachte, blieb er hängen. Anthrax betonen zwar keineswegs, hier ihren Abschied vorzubereiten, aber sie haben ihrem ersten Album seit einer Dekade ausgerechnet einen Namen gegeben, der eben eiwas ganz anderes impliziert.
Musikalisch klingt das alles glücklicherweise überhaupt nicht nach Abwicklung. Anthrax nutzen ihre Geschichte, ohne sich darin einzuschließen. Natürlich gibt es Scott-Ian-Riffs, Charlie Benantes unverwechselbare Rhythmik, Frank Bellos Bass und Joey Belladonnas große Melodiebögen. Gleichzeitig tauchen Alternative Rock, moderne Heavy-Metal-Strukturen, Nu-Metal-Schwere, Blastbeats und ungewöhnlich weit aufgefächerte Arrangements auf. Manche Experimente treffen härter als andere, und besonders in der zweiten Albumhälfte verliert Cursum Perficio etwas von der Schlagzahl seiner ersten 25 Minuten.
Doch langweilig verabschiedet sich hier niemand.
Falls diese Reise tatsächlich irgendwann endet, dürften Anthrax trotzdem mit ziemlich hoher Geschwindigkeit auf den Parkplatz brettern.
🎧 Was erwartet dich?
Genre(s): Thrash Metal, Heavy Metal, Alternative Metal, Hard Rock
Musikalische Einordnung: Anthrax waren innerhalb der sogenannten Big Four immer die Band, bei der stilistische Offenheit weniger nach Verrat klang als nach normal ihren ganz normalen Betriebszustand. Rap-Crossover, Hardcore, Alternative Rock, melodischer Heavy Metal – völlig fremd war ihnen kaum etwas. Cursum Perficio greift genau diese Haltung wieder auf.
Der klassische Thrash bildet dabei weiterhin das Fundament. Scott Ian hackt seine Rhythmusgitarre mit dieser trockenen Präzision in die Songs, die man nach wenigen Sekunden erkennt, und Charlie Benante bleibt ein Schlagzeuger, der selbst Midtempo-Riffs nervös machen kann. Jonathan Donais sorgt für Leads und Soli, die deutlich melodischer über dem Untergrund liegen, während Frank Bello immer wieder Bassbewegung hineinbringt, wo andere Bands lediglich Fundament betonieren würden.
Joey Belladonna ist jedoch der entscheidende Gegenpol. Seine Stimme macht aus aggressiven Riffs Songs, die sich große Refrains erlauben können, ohne ihre Härte abzugeben. Besonders It’s For The Kids und The Edge Of Perfection leben genau von diesem Verhältnis aus Schub und Melodie.
Interessant wird Cursum Perficio dort, wo Anthrax den eigenen Rahmen aufziehen. Everybody’s Got A Plan arbeitet rockiger und lockerer, Infectious schiebt sich in modernere, fast Nu-Metal-artige Rhythmen, NYC 93 blickt bewusst auf eine frühere Phase der Bandgeschichte zurück, während der Titeltrack seine sechs Minuten für Atmosphäre und melodische Entwicklung nutzt. Nuclear Blast beschreibt das Album ausdrücklich als Erweiterung des charakteristischen Anthrax-Sounds; aufgenommen wurde ab 2022 unter anderem in Dave Grohls Studio 606, produziert von Jay Ruston und Anthrax.
Klangbild: Der Sound ist kräftig und modern, versucht aber nicht, Anthrax in eine gegenwärtige Metal-Schablone zu pressen. Benantes Schlagzeug besitzt enormen Druck, Ian und Donais stehen deutlich auseinander, und Belladonnas Stimme bekommt genug Raum, um die melodische Dimension dieser Songs auszuspielen.
Gerade The Edge Of Perfection zeigt, wie weit das gehen kann. Cleane Gitarren und zurückhaltende Becken eröffnen den Song beinahe vorsichtig, bevor ein Blastbeat die Tür eintritt. Danach wechseln massive Rhythmusgitarren und Belladonnas melodische Linien ständig die Perspektive. Anthrax klingen dort zugleich vertraut und erstaunlich neu.
Diese Balance gelingt nicht überall gleich gut. Wenn die moderneren Rhythmen keinen entsprechend starken Refrain finden, wirkt das Album gelegentlich weniger prägnant. Trotzdem klingt Cursum Perficio wie eine Bandproduktion und nicht wie fünf getrennt auf Hochglanz bearbeitete Instrumentenspuren. Nach zehn Jahren Pause ist das schon bemerkenswert vital.
🎬 Offizielles Video
Offizielles Video zu It’s For The Kids – Anthrax schlagen eine direkte Brücke zurück zu Madhouse, drehen aber mit der heutigen Besetzung und reichlich neuer Energie weiter.
💥 Drei Haltestellen auf einer ziemlich langen Reise
It’s For The Kids
Der Titel klingt beinahe verdächtig freundlich. Dann setzt das Riff ein. It’s For The Kids gehört zu jenen Anthrax-Songs, bei denen nach wenigen Takten keinerlei Zweifel mehr an der Absenderadresse bestehen. Charlie Benante treibt, Scott Ian schneidet kurze Gitarrenfiguren in den Rhythmus, Joey Belladonna setzt darüber einen Refrain, der beim zweiten Durchlauf bereits deutlich älter wirkt als die tatsächliche Veröffentlichung. Das ist hier ein Kompliment.
Die Band formuliert den Song als Dank an ihre Fans, musikalisch aber keineswegs als sentimentales Erinnerungsalbum. Die Riffs bleiben scharf, das Tempo hoch genug, und in der Mitte zieht die Nummer noch einmal deutlich an. Dass das Video gleichzeitig Madhouse zitiert, macht daraus eine hübsche Brücke zwischen 1985 und 2026. Anthrax schauen zurück. Sie bleiben nur nicht stehen.
The Edge Of Perfection
Dieser Song ist der interessanteste Beweis dafür, dass Cursum Perficio mehr sein will als das erwartbare Comeback. Der Einstieg ist fast zerbrechlich: cleane Gitarren, Becken, Raum. Dann setzt Benante einen Blastbeat darunter und zerstört innerhalb weniger Sekunden jede Hoffnung auf einen gemütlichen Verlauf. Die Gitarren werden dichter, Belladonna bleibt melodisch, und der Song zieht sich über 6:46 Minuten durch mehrere Zustände, ohne auseinanderzufallen.
Das ist gerade deshalb spannend, weil Anthrax hier ihre bekannten Gegensätze verschärfen. Belladonna könnte über manchen Passagen beinahe klassischen Heavy Metal singen, während darunter Rhythmik arbeitet, die deutlich aggressiver und moderner angelegt ist. Der Song erinnert daran, dass Weiterentwicklung bei einer alten Band keineswegs bedeuten muss, plötzlich ein Saxophon einzubauen und die Pressemitteilung „mutig“ zu nennen. Manchmal reicht ein Blastbeat zur richtigen Zeit.
Cursum Perficio
Sechs Minuten und acht Sekunden dauert der Titeltrack, und natürlich trägt er mehr Gewicht als ein gewöhnlicher Albumsong. Schon die akustischere Einleitung nimmt Tempo heraus. Danach baut die Band einen melodischen, eher gemessenen Heavy-Metal-Song, der sich seine Wirkung weniger über Thrash-Attacken als über Atmosphäre, Übergänge und Leads erarbeitet.
Das passt zum Titel. „Ich vollende meine Reise“ wird hier nicht als dramatischer Schlusspunkt inszeniert. Es klingt eher wie jemand, der unterwegs innehält und sich zum ersten Mal ernsthaft umschaut, wie weit er eigentlich gekommen ist. Genau deshalb funktioniert der Song. Anthrax müssen ihre Geschichte nicht mit einem Medley alter Riffs illustrieren. Die Vergangenheit sitzt ohnehin in jedem Instrument. Entscheidend ist die Haltung dazu: Rückblick, ohne sich selbst zum Denkmal zu erklären. Und wenn dies tatsächlich irgendwann einmal als Vorzeichen eines Endes gelesen werden sollte, wäre es wenigstens ein erstaunlich gelassener Abschiedsbrief.
🎨 Artwork
Das Cover von Cursum Perficio gehört zu den spannendsten Anthrax-Artworks seit langer Zeit, weil es sich nicht mit einem einzigen Motiv zufriedengibt. Künstler Mark Stritzel entwickelte die Figuren gemeinsam mit Charlie Benante; stilistisch suchte Benante nach der Atmosphäre alter Harry-Houdini- und Coney-Island-Plakate, kombiniert mit etwas surrealem Dalí-Unbehagen.
Im Zentrum steht der Magician, ein bleicher älterer Zauberer im Frack und roten Umhang. In der rechten Hand hält er eine blutige Säge, während vor ihm auf einem Tisch eine Frau in Weiß liegt. Dahinter glüht eine kunstvoll verzierte Tür in warmem Orange, über der ein widderartiger Schädel sitzt. Links brennt ein Vorhang, ein grüner Hund zerrt an seiner Kette, weiter hinten kriecht eine groteske weiße Gestalt um einen verdrehten Baum. Rechts bewacht ein geflügeltes Skelett einen Grabstein, während gefesselte Hände aus dem Boden ragen.
Das wirkt zunächst wie surrealistisches Horror-Wimmelbild. Tatsächlich haben die Figuren eigene Geschichten. Der Magier war ursprünglich sogar als jüngere Version des Preachers von Among The Living gedacht. Anthrax und Stritzel entwickelten außerdem Hintergrundgeschichten für die Woman In White, den Dog, das Winged Skeleton und die Hands. Die Band veröffentlicht diese Figuren einzeln in animierten Kurzclips – eine Idee, die Benante aus der Figurenkampagne zu The Nightmare Before Christmas übernommen hat. Das Cover ist damit weniger Illustration als eine kleine Parallelwelt zum Album. Vergangenheit, Magie, Tod, Bühne und groteskes Theater greifen ineinander. Selbst einige Easter Eggs aus der Anthrax-Geschichte sind darin versteckt.
Für ein Album über eine möglicherweise vollendete Reise passt das ausgezeichnet. Hier sieht es allerdings so aus, als hätte jemand unterwegs ein paar ziemlich merkwürdige Mitfahrer eingesammelt.
🪦 Besondere Momente
🎩 Wiedersehen hätte fast Freude gemacht
Der Magier des Covers sollte ursprünglich die jüngere Inkarnation des Among-The-Living-Preachers darstellen. Aus dieser Idee entwickelte sich später eine eigenständige Figur mit sadistischem Hintergrund. Das ist herrlich Anthrax: Selbst knapp vier Jahrzehnte alte Coverfiguren dürfen offenbar irgendwann ein Prequel bekommen.
🧟 Madhouse hat nach 41 Jahren immer noch schlechte Bewertungen
Für It’s For The Kids kehrte die Band visuell bewusst zu Madhouse zurück. Gedreht wurde in einer realen ehemaligen psychiatrischen Einrichtung, Fans tauchen im Video auf, und sogar das miese Wetter erinnerte die Band an den alten Dreh. Die Nostalgie funktioniert deshalb, weil der neue Song genug Eigenleben besitzt und das Zitat nicht allein tragen muss.
🥊 Jeder hat einen Plan, bis Anthrax Tyson zitieren
Everybody’s Got A Plan baut seine zentrale Idee auf Mike Tysons berühmter Beobachtung auf, dass Pläne meist hervorragend funktionieren, bis man ins Gesicht geschlagen wird. Das Video kombiniert aktuelle Livebilder aus Lissabon mit altem Schwarzweiß-Boxmaterial. Musikalisch gehört der Song zu den lockerer rockenden Momenten des Albums und zeigt, dass Aggression bei Anthrax nicht immer Thrashgeschwindigkeit braucht.
🪦 Ein Albumtitel mit eingebautem Abschiedsgerücht
Scott Ian fand Cursum Perficio über Marilyn Monroe. Sobald die Bedeutung bekannt war, war die Debatte über ein mögliches Ende praktisch garantiert. Interessant ist deshalb, dass die Platte musikalisch genau das Gegenteil vermittelt: Neugier, Energie und Lust auf neue Bauteile. Ein Album kann kaum effektiver die eigene Überschrift sabotieren.
📜 Hintergrund: Zehn Jahre Pause sind bei Anthrax offenbar nur ein sehr langes Intro
For All Kings erschien 2016. Danach verging ein komplettes Jahrzehnt ohne neues Anthrax-Studioalbum. Die Arbeit an Cursum Perficio nahm ab 2022 deutlich Fahrt auf; Teile entstanden in Dave Grohls Studio 606 in Los Angeles. Produziert wurde die Platte von Jay Ruston und Anthrax.
Die Besetzung ist dabei dieselbe Kernformation wie auf dem Vorgänger: Joey Belladonna, Scott Ian, Frank Bello, Charlie Benante und Jonathan Donais. Gerade das macht die stilistische Breite interessanter. Hier reagiert keine völlig neue Bandbesetzung auf ihre Vergangenheit; fünf Musiker, die seit Jahren zusammenspielen, erlauben sich nach zehn Jahren bewusst einen größeren Radius.
Cursum Perficio erscheint am 18. September 2026 über Nuclear Blast Records in Europa und Megaforce Records in Nordamerika. Neben CD und digitalen Formaten gibt es zahlreiche Doppelvinyl-Ausgaben; Nuclear Blast bietet unter anderem eine limitierte orange-schwarz marmorierte Version mit Pop-up-Gatefold an.
🛣️ Und was, wenn die Reise wirklich irgendwann endet?
Das Interessanteste an Cursum Perficio ist am Ende weniger die Frage, ob Anthrax noch Thrash Metal spielen können. Die Frage wäre tatsächlich albern. Nach 46 Jahren wäre alles andere eine ausgesprochen seltsame Pointe.
Spannender ist, dass diese Band offenbar keine Lust hat, ihr Alter mit musikalischer Sicherheitskleidung zu verwalten. It’s For The Kids liefert genau jene klassische Anthrax-Energie, die man erwarten darf. The Edge Of Perfection öffnet dagegen Türen, hinter denen Blastbeats und modernere Strukturen warten. Everybody’s Got A Plan wird rockiger, NYC 93 beschäftigt sich mit Erinnerung, und der Titeltrack nimmt plötzlich den Fuß vom Gas und betrachtet die Reise selbst.
Diese Offenheit ist zugleich Stärke und Schwachstelle. Die erste Albumhälfte wirkt konzentrierter und besitzt mehr unmittelbar haftende Ideen. Infectious, T.O.M.B. und Watch It Go halten das Niveau handwerklich, hinterlassen aber weniger tiefe Spuren. Bei fast 54 Minuten hätte etwas Straffung der Platte gutgetan. Trotzdem ist Cursum Perficio viel mehr als ein respektables Spätwerk. Es besitzt etwas, das bei Bands dieser Größenordnung irgendwann wichtiger wird als Geschwindigkeit: Neugier.
Anthrax versuchen weder, Among The Living noch einmal aufzunehmen, noch distanzieren sie sich künstlich von ihrer Vergangenheit. Sie behandeln 45 Jahre Musik wie einen Werkzeugkasten und holen heraus, was der jeweilige Song braucht. Manchmal ist das ein klassisches Thrash-Riff, manchmal ein großer Belladonna-Refrain, manchmal ein Rockgroove und manchmal tatsächlich ein Blastbeat.
Und vielleicht ist genau deshalb dieser Albumtitel so gut. Eine Reise kann vollendet sein, ohne dass man danach tot umfällt. Man kann schließlich auch einfach eine neue anfangen.

|
Künstler: |
Anthrax |
|
Albumtitel: |
Cursum Perficio |
|
Erscheinungsdatum: |
18. September 2026 |
|
Genre: |
Thrash Metal / Heavy Metal |
|
Label: |
Nuclear Blast Records / Megaforce Records |
|
Spielzeit: |
ca. 54 Minuten |
🎼 Trackliste:
Persistence Of Memory – 1:07
The Long Goodbye – 5:34
It’s For The Kids – 4:20
Everybody’s Got A Plan – 4:36
The Edge Of Perfection – 6:46
Infectious – 5:16
NYC 93 – 4:48
Cursum Perficio – 6:08
Target On My Back (T.O.M.B.) – 4:31
Watch It Go – 5:43
My Victory – 4:54
👥 Besetzung:
Joey Belladonna – Gesang
Scott Ian – Rhythmusgitarre
Jonathan Donais – Leadgitarre
Frank Bello – Bass
Charlie Benante – Schlagzeug
Mehr Album-Reviews für dich?
Dieses Review war für dich cool und du würdest gerne mehr lesen? Reviews aus sämtlichen Spielarten der Fantasy Musik findest du auf unserer Fantasy Alben Seite.








