Finsterforst – Still (Review)
Finsterforst liefern mit Still ein starkes, atmosphärisch dichtes Album zwischen Pagan, Folk und postmetallischer Schwermut, allerdings auch eines, das seine Monumentalität nicht immer im Griff hat.
Finsterforst liefern mit Still ein starkes, atmosphärisch dichtes Album zwischen Pagan, Folk und postmetallischer Schwermut, allerdings auch eines, das seine Monumentalität nicht immer im Griff hat.
Crusade Of Bards beenden ihre Tales-Trilogie mit düsterem Symphonic Metal, starken Stimmen und beeindruckenden Melodien, allerdings auch mit reichlich orchestraler Überladung.
Cnoc an Tursa melden sich mit A Cry for the Slain eindrucksvoll zurück: ein tief in schottischer Mythologie verwurzeltes Black-Folk-Album voller Trauer, Würde und rauer Schönheit.
Mit Zwischen den Welten liefern Sagenbringer ein modernes Folk- und Pagan-Metal-Album voller Hymnen, Mythen und Festival-Hooks, das zwischen Trinkhorn und ernsthafter Erzählung erstaunlich sicher balanciert.
Vintersorg kehrt nach acht Jahren zurück. Vattenkrafternas Spel schwankt zwischen epischem Folk-Black und drucklosem Mittelmaß. Starke Momente, aber kein Meisterstück.
Keltische Mythen, metallische Faustschläge und Flöten zum Fürchten: Ànv ist Eluveitie in Reinform – kraftvoll, rituell und dabei erstaunlich zugänglich. Ein Folk-Metal-Ritual für Fortgeschrittene.