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Crusade Of Bards – Tales Of Distant Worlds
🧿 Kurzfazit
Tales Of Distant Worlds beendet die Tales-Trilogie mit dunklem, aufwendig inszeniertem Symphonic Metal zwischen Fantasy, Folk, Gothic und Melodic Death Metal. Crusade Of Bards überzeugen durch variable Stimmen, starke Einzelideen und eine deutlich gereifte Atmosphäre. Die permanente Fülle nimmt einigen Songs allerdings Luft und führt dazu, dass nicht jede große Geste auch wirklich Größe entwickelt.
🎯 Für wen?
Für Hörer, die Epica, Nightwish, Xandria, Leaves’ Eyes und Cellar Darling mögen und weder vor Operngesang noch Growls, Chören oder mythologisch aufgeladenen Konzepten zurückschrecken. Freunde erzählerischer Fantasy-Alben bekommen reichlich Motive, Figuren und dramatische Wendungen.
🎧 Wie klingt das?
Die Wechsel aus Sopran, Growls, männlichem Klargesang und orchestraler Härte erinnern am deutlichsten an Epica. Die märchenhaften Melodien und cineastischen Arrangements führen zu frühen Nightwish und Xandria, während Folk- und Paganfarben stellenweise Leaves’ Eyes, Eluveitie und Cellar Darling berühren. In den härteren Passagen treten Melodic-Death-Metal-Riffs hinzu, die der Musik mehr Schub verleihen als bei vielen klassischen Symphonic-Metal-Bands. Crusade Of Bards wirken folkiger und erzählerischer als Epica, weniger poporientiert als heutige Nightwish und rhythmisch härter als Xandria. Ihr eigener Platz liegt zwischen metallischem Fantasytheater, dunkler Märchenerzählung und einem Orchester, das auch leisere Szenen grundsätzlich für eine Frage der Personalstärke hält.
🎼 Highlights
November’s Ode, Petroglyph, Ten Steps To The Gallows
⛔ Für wen eher weniger geeignet?
Wer orchestrale Arrangements nur als dezente Ergänzung mag, dürfte sich von der dauerhaften Klangfülle schnell erschlagen fühlen. Auch Hörer, die emotionale Wirkung lieber aus reduzierten Mitteln als aus Chören, Donner und dramatischen Stimmwechseln gewinnen, werden nicht jede Inszenierung gleichermaßen überzeugend finden.
⚔️ Crusade Of Bards – Tales Of Distant Worlds: Zwölf Geschichten und ein Orchester zu viel
Nach Barden, Bestien und sieben Weltmeeren bleibt einer Fantasy-Band irgendwann nur noch die Reise nach innen. Dort warten bekanntlich die gefährlichsten Kreaturen: Erinnerung, Verlust, Schuld, Todesahnung und der unerschütterliche Wunsch, jede einzelne davon mit Chor, Sopran, Growls, Orchester und einem Effektgewitter zu begrüßen.
Crusade Of Bards beschließen mit Tales Of Distant Worlds ihre über drei Alben angelegte Tales-Trilogie. Das 2019 veröffentlichte Tales Of Bards & Beasts verband klassische Instrumentierung, Folk und Heavy Metal zu einem farbenfrohen Geschichtenbuch. Tales Of The Seven Seas verlagerte die Handlung 2022 in maritime Abenteuerwelten. Teil drei zieht sich nun aus Häfen, Schlachten und äußeren Entdeckungsreisen zurück. Die neuen Geschichten führen in dunklere, stärker esoterische und psychologische Räume. Das Label spricht von inneren Landschaften, schattenhaften Visionen und mystischen Reflexionen.
Das ist ja grundsätzlich eine recht kluge Entwicklung. Noch ein Album voller Segel, Sturmfluten und schwer bewaffneter Decksmannschaften hätte leicht wie eine nachträglich gebuchte Kreuzfahrtverlängerung gewirkt. Crusade Of Bards wollen hörbar weiter. Die Kompositionen sind ernster, dunkler und häufig härter geraten. Weiblicher Sopran, männlicher Klargesang und Growls übernehmen unterschiedliche Rollen, Chöre öffnen sakrale Räume, und die Gitarren dürfen regelmäßig daran erinnern, dass wir uns trotz aller Bühnenvorhänge irgendwie ja doch noch auf einem Metal-Album befinden.
Allerdings reist die Band auch auf dem Weg nach innen mit bemerkenswert umfangreichem Gepäck. Tales Of Distant Worlds besitzt starke Melodien, eindrucksvolle Stimmen und mehrere Szenen, die tatsächlich großes Kopfkino erzeugen. Das Album kennt jedoch kaum eine Emotion, der es nicht vorsorglich einen Chor zur Seite stellt. Manche Songs wachsen dadurch über sich hinaus. Andere verschwinden beinahe unter dem Aufwand, mit dem ihre Bedeutung verkündet wird.
Die zwölf Geschichten sind also durchaus hörenswert. Das Orchester hätte nur gelegentlich draußen warten dürfen.
🎧 Was erwartet dich?
Genre(s): Symphonic Metal, Folk Metal, Gothic Metal, Melodic Death Metal
Musikalische Einordnung: Crusade Of Bards verbinden die orchestrale Wucht und den Wechsel aus Klargesang und Growls von Epica mit der märchenhaften Melodik früher Nightwish und Xandria. Folk- und Pagan-Elemente bringen die Musik stellenweise in die Nähe von Leaves’ Eyes und Eluveitie, während die härteren Gitarren und dunkleren Gesangspassagen auch Melodic Death Metal einbeziehen.
Tales Of Distant Worlds fällt düsterer und weniger maritim aus als der Vorgänger. Die Band reduziert ihre Folkseite etwas und arbeitet stärker mit sakralen Chören, schweren Rhythmen und theatralischen Kontrasten. Dadurch klingt das Album reifer und ernster, verliert aber gelegentlich jene Leichtigkeit, durch die große Fantasy-Musik überhaupt erst Weite entwickeln kann.
Klangbild: Die Produktion ist sauber, breit und auf monumentale Wirkung ausgelegt. Keyboards, Orchester, Chöre, Gitarren und mehrere Gesangsebenen füllen nahezu den gesamten Raum. Das Schlagzeug besitzt genügend Druck, um unter den Arrangements nicht zu verschwinden, während die Gitarren vor allem in den härteren Stücken klar hervortreten.
Eleanor Tenebres heller Gesang steht häufig im Zentrum. Ihre Stimme reicht von opernhafter Höhe über wärmeren Klargesang bis zu einzelnen harschen Ausbrüchen. Männliche klare Stimmen und Growls schaffen Gegenpole und ermöglichen dialogartige Passagen. Gerade dieses vokale Wechselspiel gehört zu den größten Stärken der Platte.
Der Mix bleibt trotz der vielen Bestandteile erstaunlich durchsichtig. Das grundlegende Problem liegt deshalb weniger in technischer Unordnung als in der Menge des Materials. Wenn Chor, Orchester, Gitarren, mehrere Stimmen und rhythmische Akzente gleichzeitig Bedeutung beanspruchen, fehlt manchen Passagen ein klarer Mittelpunkt.
🔥 Highlights: Drei Geschichten, die ihre Größe wirklich zeigen
November’s Ode
Ausgerechnet das kleinste Stück zeigt am deutlichsten, was auf diesem Album gelegentlich fehlt: Vertrauen in die Wirkung weniger Mittel. Eleanor Tenebre singt weitgehend ohne instrumentale Begleitung. Mehrere Stimmen schieben sich kanonartig übereinander, während Gewitterdonner die einzige äußere Kulisse bildet. Keine Gitarrenwand muss den Ernst bestätigen, kein Orchester zeigt auf die nächste emotionale Wendung. Die Stimme trägt das Stück allein.
Dadurch entsteht in knapp drei Minuten mehr Unmittelbarkeit als in manchem deutlich aufwendigeren Song. November’s Ode wirkt fremd, rituell und verletzlich. Die Stimmen scheinen einander zu verfolgen, bis kaum noch erkennbar ist, ob hier eine Person mit sich selbst spricht oder ein ganzer Chor aus Erinnerungen zusammenkommt. Das Lied ist kein Bruch mit dem Albumkonzept. Es legt dessen Kern frei. Wo Tales Of Distant Worlds sonst häufig ganze Bühnenbilder errichtet, lässt November’s Ode lediglich eine Tür offen. Der Blick dahinter reicht vollkommen.
Petroglyph
Petroglyph beendet die kurze Ruhe mit wuchtigem Schlagzeug und einem deutlich direkteren Vorwärtsdrang. Der Song gehört zu den eingängigsten Momenten der Platte, ohne sich in simplen Symphonic-Metal-Standard zu retten. Gitarren, Chöre und Rhythmusgruppe greifen hier besonders gut ineinander. Der Titel verweist auf in Stein geritzte Bilder und damit auf eine Form von Erinnerung, die ihre Schöpfer überdauert. Musikalisch passt dazu die feste, beinahe marschartige Bewegung. Das Stück will keine flüchtige Stimmung erzeugen, sondern etwas hinterlassen.
Besonders überzeugend ist die Balance. Die Orchestrierungen geben Größe, bleiben aber an die Rhythmik gebunden. Eleanor Tenebres Stimme hebt sich klar aus dem Arrangement, ohne wie eine nachträglich aufgesetzte Glanzschicht zu wirken. Die Gitarren dürfen tatsächlich Riffs spielen und werden nicht auf dekorative Akkordarbeit reduziert. Petroglyph zeigt damit, wie stark Crusade Of Bards klingen, wenn alle Beteiligten dieselbe Geschichte erzählen. Hier konkurrieren die Instrumente nicht um Aufmerksamkeit. Sie ziehen gemeinsam durch die Szene.
Ten Steps To The Gallows
Der längste Song bildet den Abschluss des Albums und der gesamten Tales-Trilogie. Ein tiefer Männergesang eröffnet den letzten Gang, monotone Trommelschläge zählen die Schritte, und Eleanor Tenebres helle Stimme tritt später wie eine zweite Perspektive hinzu. Das ist hemmungslos theatralisch. Für einmal ist genau das vollkommen angemessen. Nach drei Alben darf das Ende nach Ende klingen. Ten Steps To The Gallows nutzt seine knapp sechs Minuten, um keine weitere Abenteuerlandschaft aufzubauen, sondern den Blick auf eine einzelne Figur und deren unausweichlichen Weg zu richten. Das Orchester arbeitet hier mit der Szene, weil seine Schwere eine konkrete Funktion besitzt. Jeder zusätzliche Klang macht den Galgen näher.
Die Stimmen ergänzen einander besonders wirkungsvoll. Der tiefe männliche Gesang trägt Müdigkeit und Endgültigkeit, während Eleanor weniger wie eine klassische Duettpartnerin erscheint als wie Erinnerung, Schicksal oder ein letzter Gedanke. Das Stück erklärt diese Rollen nicht. Es lässt sie im Kopf des Hörers entstehen. Als eigenständiger Song funktioniert Ten Steps To The Gallows bereits sehr gut. Als Schlusspunkt der Trilogie gewinnt er zusätzliches Gewicht, ohne ausschließlich von dieser Bedeutung zu leben. Genau das muss ein Finale leisten.
🎨 Artwork
Das Cover beschränkt sich fast vollständig auf Schwarz und ein intensiv leuchtendes Rot. Im Zentrum sitzt eine weibliche Figur zwischen Wolken, eingerahmt von hohen gotischen Bögen, Türmen und filigranen Spitzbogenformen. Über der Architektur schwebt eine Mondsichel, deren senkrecht verlängerter Mittelpunkt wie die Spitze eines sakralen Bauwerks wirkt. Die Frau trägt ein langes Kleid und hält einen Gegenstand in den Händen, möglicherweise ein Buch oder eine Schriftrolle. Ihr Kopf ist gesenkt. Sie wirkt weder kämpferisch noch hilflos, eher vollständig in eine eigene Welt zurückgezogen. Die Palastarchitektur um sie herum besitzt keine festen Wände. Sie steht wie eine leuchtende Zeichnung in der Dunkelheit und könnte ebenso gut Erinnerung, Traum oder innerer Zufluchtsort sein.
Gerade diese Reduktion unterscheidet das Motiv angenehm von vielen Symphonic-Metal-Covern. Hier drängen sich keine Drachen, Heere oder kunstvoll beleuchteten Königreiche in den Vordergrund. Das Bild zeigt eine einzelne Figur inmitten einer Architektur, die möglicherweise nur in ihrem Inneren existiert. Damit trifft das Artwork die thematische Bewegung des Albums ziemlich genau. Die Reise führt nicht mehr über Meere oder durch bekannte Fantasylandschaften. Sie endet an einem Ort, an dem die Geschichten, Ängste und Erinnerungen einer Person ihre eigenen Kathedralen errichtet haben. Das Logo von Crusade Of Bards steht unten rechts vergleichsweise groß und verspielt. Links erscheint der Albumtitel wesentlich zurückhaltender. Fast könnte man meinen, selbst die Typografie habe verstanden, dass in diesem Thronsaal bereits ausreichend Personal versammelt ist.
🪦 Besondere Momente
Die Stimmen übernehmen echte Rollen
Eleanor Tenebres Sopran, männlicher Klargesang und Growls werden nicht bloß zur Erzeugung von Kontrasten eingesetzt. In den gelungensten Songs wirken sie wie verschiedene Figuren oder Bewusstseinszustände. Besonders The Silent Goddess, Curator’s Lair und Ten Steps To The Gallows profitieren von dieser szenischen Anlage.
Reduktion wird zur größten Überraschung
November’s Ode beweist, dass Crusade Of Bards keine vollständige Symphonie benötigen, um Atmosphäre zu erzeugen. Das ist innerhalb eines Albums voller großer Arrangements beinahe der mutigste Moment. Der Song macht zugleich hörbar, wie viel stärker manche andere Passage mit weniger Aufwand hätte wirken können.
Die härteren Stellen geben dem Bombast Halt
Growls und schwere Gitarren verhindern, dass das Album vollständig in orchestraler Schwebe versinkt. Sorginak, Curator’s Lair und Petroglyph besitzen genug rhythmische Substanz, um die Chöre und Keyboards zu tragen. Gerade in diesen Songs findet die Band eine überzeugende Verbindung aus Symphonic Metal und metallischer Körperlichkeit.
Der Abschluss der Trilogie funktioniert auch ohne Vorwissen
Die Bedeutung von Ten Steps To The Gallows wächst, wenn man die beiden Vorgänger kennt. Tales Of Distant Worlds bleibt dennoch verständlich und musikalisch zugänglich. Neue Hörer betreten keine Geschichte, deren wichtigste Seiten fehlen. Sie verpassen lediglich einige zusätzliche Verbindungslinien.
📜 Hintergrund
Crusade Of Bards wurden 2016 in Spanien von Paolo Andreotti und Eleanor Tenebre gegründet. Das Debüt Tales Of Bards & Beasts erschien 2019, gefolgt von Tales Of The Seven Seas im Jahr 2022. Tales Of Distant Worlds ist das dritte Studioalbum und der abschließende Teil der Tales-Trilogie. Die Band beschreibt ihren Stil als Verbindung klassischer und folkloristischer Instrumentierung mit modernem Heavy Metal.
Die neue Platte verabschiedet sich weitgehend von der Seefahrerästhetik des Vorgängers und richtet den Blick auf innere, mystische und dunklere Welten. Folk und orchestraler Pomp bleiben erhalten, werden aber stärker mit Gothic Metal, Growls und schwereren Stimmungen verbunden. Tales Of Distant Worlds erschien am 24. Juli 2026 über NoCut Entertainment. Die zwölf Stücke erreichen zusammen eine Laufzeit von knapp 48 Minuten.
🌒 Fazit: Der letzte Vorhang ist gefallen
Tales Of Distant Worlds ist ein ambitioniertes, handwerklich starkes und stellenweise wirklich mitreißendes Symphonic-Metal-Album. Crusade Of Bards verfügen über ausgezeichnete Stimmen, eine druckvolle Rhythmusgruppe und ein klares Gespür für Melodien, die auch nach dem letzten Choreinsatz noch Bestand haben. Die Platte besitzt zudem eine nachvollziehbare Entwicklung. Nach den äußeren Abenteuern der beiden Vorgänger führt der Abschluss in dunklere und persönlichere Räume. Das ist erzählerisch sinnvoll und musikalisch deutlich hörbar. The Great Unknown, Her Scarlet Bouquet, Alba Livida und Ten Steps To The Gallows tragen mehr Schwermut und innere Spannung als das frühere Piratenmaterial.
Der große Schwachpunkt liegt in der fehlenden Selbstbeschränkung. Crusade Of Bards scheinen nahezu jeder Idee sofort das maximale Arrangement zu gönnen. Chöre, Keyboards, Gitarren, unterschiedliche Stimmen und orchestrale Akzente treten häufig gleichzeitig auf. Das erzeugt Wucht, aber keine automatische Tiefe. Ein Gefühl wird nicht zwingender, nur weil es von mehr Personen besungen wird.
Gerade November’s Ode entlarvt dieses Problem auf höchst freundliche Weise. Das kurze Stück benötigt kaum Instrumente und gehört trotzdem zu den intensivsten Momenten des Albums. Es zeigt, wie gut Eleanor Tenebre Atmosphäre allein durch Stimme, Schichtung und Pausen erzeugen kann. Nach dieser Erfahrung wirken manche vollgestellten Arrangements noch voller. Trotzdem kippt Tales Of Distant Worlds selten in vollkommenen Leerlauf. Die Melodien sind zu gut, die Gesangswechsel zu lebendig und die Rhythmusgruppe zu kraftvoll. Petroglyph bringt alle Ebenen überzeugend zusammen, Alba Livida entwickelt aus seinem akustischen Anfang echte epische Weite, und Ten Steps To The Gallows trägt seine große Schlussgeste mit erfreulicher Würde.
Weniger überzeugend sind jene Passagen, in denen das Album seine emotionale Bedeutung schon vorab vollständig ausleuchtet. Einige Chöre kündigen Gefühle an, die der eigentliche Song erst noch erreichen müsste. Man hört dann sehr genau, dass etwas majestätisch, traurig oder mystisch sein soll. Man spürt es nur nicht immer im gleichen Maß. So bleibt ein guter Abschluss einer Trilogie, die Crusade Of Bards hörbar weitergebracht hat. Die Band klingt reifer, dunkler und selbstbewusster als auf ihren früheren Veröffentlichungen. Sie hat ihren Stil gefunden und verfügt über genügend eigene Merkmale, um zwischen den großen Namen des Symphonic Metal erkannt zu werden.
Zum herausragenden Album fehlt leider der Mut, einige Stellen einfach eine Nummer kleiner zu denken. Klar, zwölf Geschichten brauchen zwölf Welten. Die Frage ist nur, ob sie auch jedes Mal das ganze Orchester benötigen.

| Künstler: | Crusade Of Bards |
| Albumtitel: | Tales Of Distant Worlds |
| Erscheinungsdatum: | 24. Juli 2026 |
| Genre: | Symphonic Metal / Folk Metal / Gothic Metal / Melodic Death Metal |
| Label: | NoCut Entertainment |
| Spielzeit: | ca. 48 Minuten |
🎬 Offizielles Video
Offizielles Video zu Ten Steps To The Gallows – dem schwermütigen Abschluss von Crusade Of Bardss Tales Of Distant Worlds und zugleich dem letzten Kapitel der gesamten Tales-Trilogie. Bereitgestellt über den offiziellen YouTube-Kanal der Band:
🎼 Trackliste:
Dea Tacita – 1:05
The Silent Goddess – 3:55
Sorginak – 4:08
The Great Unknown – 4:15
Curator’s Lair – 4:17
Her Scarlet Bouquet – 4:12
November’s Ode – 2:57
Petroglyph – 4:42
Alba Livida – 5:14
Laniakea – 4:02
An Ocean Between Us Part IV – Waterdeep – 3:45
Ten Steps To The Gallows – 5:52
👥 Besetzung:
Eleanor Tenebre – Gesang
Paolo Andreotti – Keyboards / Gesang
Marc Brode – Bass
Matteo Tommasino – Gitarre
Jorge Homobono – Schlagzeug
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