Kamelot – Dark Asylum (Review)
Kamelot öffnen mit Dark Asylum die Tore von RavenHill: stark inszenierter Symphonic Metal mit Tommy Karevik, großen Melodien, prominenten Gästen und einem Wahnsinn, der manchmal fast zu gut organisiert ist.
Kamelot öffnen mit Dark Asylum die Tore von RavenHill: stark inszenierter Symphonic Metal mit Tommy Karevik, großen Melodien, prominenten Gästen und einem Wahnsinn, der manchmal fast zu gut organisiert ist.
Xandria liefern auf Eclipse technisch beeindruckenden Symphonic Metal mit starken Melodien, klarer politischer Haltung und einer Ausstattung, die selbst kleinste Gefühlsregungen sofort zu orchestralen Weltereignissen erhebt.
Crusade Of Bards beenden ihre Tales-Trilogie mit düsterem Symphonic Metal, starken Stimmen und beeindruckenden Melodien, allerdings auch mit reichlich orchestraler Überladung.
Angus McSix and the All-Seeing Astral Eye ist glorioser Sternenstahl-Unsinn zwischen Power-Metal-Pathos, Neon-Bombast und bewusst überdrehter Fantasy-Kirmes.
Scardust entfesseln mit Souls ein opulent orchestriertes Prog-Metal-Epos voller Pathos, Power und Persönlichkeitskern. Mit Ross Jennings, Ally Storch und der TLV Orchestra – ein musikalischer Seelenspiegel.
Der Soundtrack zu deiner Reise in andere Welten: Düsteren Schattenklänge und epische Metalhymnen. Messerscharf kuratiert. Klanglich gefährlich.