Hecate Enthroned – The Corpse Of A Titan, A Lament Long Buried (Review)
Hecate Enthroned kehren mit The Corpse Of A Titan, A Lament Long Buried zurück: ein wuchtiges Symphonic-Black-Metal-Album voller Mythen, Ruinen und finsterer Größe.
Hecate Enthroned kehren mit The Corpse Of A Titan, A Lament Long Buried zurück: ein wuchtiges Symphonic-Black-Metal-Album voller Mythen, Ruinen und finsterer Größe.
Dimmu Borgir kehren mit Grand Serpent Rising zurück: ein monumentales Symphonic-Black-Metal-Album voller Pracht, Riffs und kalter Perfektion. Großartig gebaut, aber nicht immer mit genug Blut unter dem Gold.
Riverflame zaubern mit Lunar Crusades ein starkes Debüt zwischen melodischem Black Metal, mittelalterlicher Atmosphäre und heroischem Fantasy-Schimmer aus dem Eisenhut. Sehr eingängig, sehr stimmungsvoll, stellenweise aber ein wenig dem eigenen Zauber erlegen.
Vargrav liefern mit Dimension: Daemonium ein starkes Symphonic-Black-Metal-Album voller Frost, Sternenglanz und finsterer Größe.
Rotting Christ ziehen Aealo noch einmal in die Schlacht, diesmal mit moderner Panzerung, weniger Schrammen und einem Bombastsound, der Krieg eher ins Kino als in den Schützengraben verlegt. Wir haben uns gefragt: Braucht man das wirklich?
Epischer Symphonic-Black-Metal als Wintermarsch: fünf lange Kapitel, viel Weite, null Hektik. Zwischen Nebelpfad, Fanfaren-Schimmer und erzählerischem Scream baut Sickle of Dust eher Landschaften als Songs. Das ist kein schneller Kick, das ist Frost, der langsam in die Knochen zieht und dann bleibt.
Aeon Winds liefern mit „An Ode To The Mountains“ eine ehrwürdige, atmosphärische Symphonic-Black-Metal-Ode an die slowakischen Karpaten – majestätisch, poetisch und in perfekter 90er-Traditionsklangform.