Iron Slaught – Metallic Torments (Review)
Iron Slaught verbinden auf Metallic Torments wilden Speed Metal mit starken Melodien, dunkler Atmosphäre und einer überraschend vielseitigen zweiten Hälfte.
Iron Slaught verbinden auf Metallic Torments wilden Speed Metal mit starken Melodien, dunkler Atmosphäre und einer überraschend vielseitigen zweiten Hälfte.
Phantom liefern mit Not Midnight Yet ein bissiges Speed-Metal-Album aus Mexiko: Vampirgruft, Orgelspuk, Highspeed-Riffs und jede Menge Achtziger-Feuer.
Destructor liefern mit Tales of Glory ein kompaktes Power/Thrash-Album voller Achtziger-Stahl, Schwertarm-Pathos und Cleveland-Wucht. Alte Verstärker, neue Kerben.
Ravenspell liefern mit Obsidian King ein erstaunlich treffsicheres Debüt aus Speed, Heavy und Power-Metal-Galopp – roh, eingängig und herrlich rabenverfinstert.
Ein Ritter, ein Vorschlaghammer, ein Gewitter aus Stahl – „Back to the Days of Glory“ ist die ultimative Thrash- und Death-Metal-Playlist für alle, die ihre Fantasy lieber mit Nieten, Growls und Gitarrensolos hören. 50 mal purer Abriss, ganz ohne Weichspüler.