Fen – Elemental Part One: Mourning Earth (Review)
Fen verbinden auf Elemental Part One: Mourning Earth ihre atmosphärische Vergangenheit mit progressiver Gegenwart. Sechs lange Stücke zwischen Erdbewegung, Nebel und kontrollierter Wucht.
Fen verbinden auf Elemental Part One: Mourning Earth ihre atmosphärische Vergangenheit mit progressiver Gegenwart. Sechs lange Stücke zwischen Erdbewegung, Nebel und kontrollierter Wucht.
Mortiis verwandelt Ghosts of Europa in ein dunkles elektronisches Spukalbum zwischen Gothic, Industrial Rock, Dark Wave, Dungeon-Synth-Schatten und schwarzer Erinnerung..
Sleeping Pulse verwandeln auf Dreams & Limitations Progressive Rock, dunkle Melancholie und nächtliche Weite in ein Album, das leise brennt und lange nachhallt.
A Forest of Stars geben uns mit Stack Overflow In Corpse Pile Interface ein untotes, aber geniales Lebenszeichen: Avantgarde Black Metal als grelles Leichen-Cabaret voller Geige, Zorn und psychedelischer Schönheit.
Hulders Ritual ist Black Metal als Waldhypnose: schmutzig, repetitiv, industrial angefressen, mit genug Konzepttheater, um selbst den Nebel misstrauisch zu machen.
Ritueller Dark Folk aus Sibirien: Mit Aba Khan führen Nytt Land ihre Trance-Reise fort. Diesmal glücklicherweise mit weniger Wikinger-Kitsch, mehr Taiga, Trommel und tiefem Schamanenatem.
Ein Klangritual aus den Tiefen Sibiriens: „Songs of the Shaman“ ist kein Album für nebenbei, sondern ein beschwörender Trip aus Trommeln, Kehlkopfgesang und archaischer Atmosphäre. Spirituell eindrucksvoll – aber nichts für Ungeduldige.