Mortiis – Ghosts of Europa (Review)
Mortiis verwandelt Ghosts of Europa in ein dunkles elektronisches Spukalbum zwischen Gothic, Industrial Rock, Dark Wave, Dungeon-Synth-Schatten und schwarzer Erinnerung..
Mortiis verwandelt Ghosts of Europa in ein dunkles elektronisches Spukalbum zwischen Gothic, Industrial Rock, Dark Wave, Dungeon-Synth-Schatten und schwarzer Erinnerung..
Sleeping Pulse verwandeln auf Dreams & Limitations Progressive Rock, dunkle Melancholie und nächtliche Weite in ein Album, das leise brennt und lange nachhallt.
A Forest of Stars geben uns mit Stack Overflow In Corpse Pile Interface ein untotes, aber geniales Lebenszeichen: Avantgarde Black Metal als grelles Leichen-Cabaret voller Geige, Zorn und psychedelischer Schönheit.
Hulders Ritual ist Black Metal als Waldhypnose: schmutzig, repetitiv, industrial angefressen, mit genug Konzepttheater, um selbst den Nebel misstrauisch zu machen.
Ritueller Dark Folk aus Sibirien: Mit Aba Khan führen Nytt Land ihre Trance-Reise fort. Diesmal glücklicherweise mit weniger Wikinger-Kitsch, mehr Taiga, Trommel und tiefem Schamanenatem.
Ein Klangritual aus den Tiefen Sibiriens: „Songs of the Shaman“ ist kein Album für nebenbei, sondern ein beschwörender Trip aus Trommeln, Kehlkopfgesang und archaischer Atmosphäre. Spirituell eindrucksvoll – aber nichts für Ungeduldige.