Sarcasm – Lifeforce Omnibound (Review)
Sarcasm verwandeln schwedischen Death Metal auf Lifeforce Omnibound in ein farbiges Blackened-Death-Gebräu aus Riffdruck, kosmischem Hunger und giftiger Melodik.
Sarcasm verwandeln schwedischen Death Metal auf Lifeforce Omnibound in ein farbiges Blackened-Death-Gebräu aus Riffdruck, kosmischem Hunger und giftiger Melodik.
Die Dresdner Epic-Death-Metal-Band Argorok kündigt ihre neue EP Omen an. Mit deutschen Texten, düsterer Epik und Aello von Harpyie als Gast passt das erstaunlich gut in unseren Klangwald.
At The Gates veröffentlichen mit The Ghost Of A Future Dead kein Trauerdenkmal für ihren mittlerweile verstorbenen Sänger, sondern ein letztes scharfes Melodic-Death-Metal-Album gemeinsam mit dem unvergessenen Tomas Lindberg.
Isle Of Bliss macht Hanging Garden dunkler, griffiger und deutlich besser als den Vorgänger: Death-Doom mit Melodie, Gewicht und genau der richtigen Menge finnischem Frost.
Mit Ascheregen liefern Obscurity ein düsteres Konzeptalbum zwischen melodischem Death-, Viking- und Black-Metal: viel Druck, viel Pathos, starke Riffs und Texte, die wahlweise Schlachtenfeuer oder Fremdscham entfachen.
Svartsot erzählen in Peregrinus die düstere Reise eines Kreuzfahrers, mit historischen Zitaten, fetten Riffs und melancholischem Folk. Ihr bisher stärkstes Album.
Mit „Nocturne“ liefern Hexvessel ein düsteres Konzeptalbum zwischen Black Metal und psychedelischem Ritualsound. Die Nacht wird hier zur klanglichen Offenbarung – voller Schatten, Götterflüstern und wilder Schönheit.
Mit „Le Fléau du Rocher“ liefern Darkenhöld ein atmosphärisches Black-Metal-Werk voller Ruinenromantik, Ritterpathos und majestätischer Melodien. Für alle, die ihre Musik lieber mit Schwert und Schauer serviert bekommen.
Ein Abstieg in die Abgründe der Psyche: Nightfall liefern mit „Children of Eve“ ein düsteres Melodic-Death-Manifest voller Wut, Wahnsinn und Widerstand – theatralisch, bissig, gnadenlos aktuell.
Dawnbringer – The Amber Emperor ist ein starkes Statement von Fragments of Unbecoming und zeigt, dass die Band auch nach über zwei Jahrzehnten nichts von ihrer Energie und Kreativität eingebüßt hat.