Masters of the Universe: Effekte und Muskeln top, Kasse flop
Masters of the Universe bleibt zum Kinostart hinter den Erwartungen zurück. He-Man zeigt, dass Nostalgie kein Zauberschwert für volle Kinosäle ist.
Masters of the Universe bleibt zum Kinostart hinter den Erwartungen zurück. He-Man zeigt, dass Nostalgie kein Zauberschwert für volle Kinosäle ist.
Masters of the Universe blickt im Abspann weit nach vorn. Orko, She-Ra und Skeletor deuten an, dass Eternia nach dem neuen Kinofilm noch lange nicht fertig ist.
Masters of the Universe zeigt im finalen Trailer noch einmal He-Man, Skeletor, Teela, Man-At-Arms, Roboto und viele weitere Figuren aus Eternia. Am 4. Juni startet der Fantasyfilm in Deutschland.
Die ersten Stimmen zum neuen Masters of the Universe-Film sind da. Der He-Man-Reboot soll nostalgisch, energiegeladen und campy ausgefallen sein. Mit Nicholas Galitzine, Jared Leto und viel Eternia-Pathos.
Die neue Featurette zu Masters of the Universe zeigt He-Man mit dem Sword of Power – und erstmals Moss Man. Die Live-Action-Version wirkt angenehm handgemacht und herrlich seltsam.
Masters of the Universe bekommt offenbar reichlich Laufzeit: Der neue He-Man-Film wird deutlich länger als der Kultfilm von 1987.
Roger Sweet ist tot. Mit He-Man schuf er nicht einfach eine Actionfigur, sondern eine Kinderzimmer-Mythologie aus Zauberschwert, Muskelpose und erstaunlich haltbarer Fantasy-Sehnsucht. Ein Nachruf auf den Mann hinter einem Helden, der aus Kunststoff bestand und trotzdem ein ganzes Universum öffnete.
Jared Letos Skeletor soll im neuen Masters of the Universe-Film „die Verkörperung toxischer Männlichkeit“ sein. Mit klassischem Totenschädel, aber deutlich mehr Unsicherheit unter der Kapuze. Wir schauen, was Regisseur Travis Knight wirklich vorhat.
He-Man ist zurück: Der neue „Masters of the Universe“-Trailer schickt Nicholas Galitzine nach 15 Jahren Exil in ein zerstörtes Eternia, mit Jared Leto als Skeletor und reichlich 80er-Science-Fantasy.
Der Herbst bringt nicht nur Nebel, sondern auch die schlimmsten Comebacks: Raab, Wendler, He-Man, „Fantastic Four“ und müde Metal-Bands. Ein Editorial über Drohnen-Orks, Gräber ohne Ruhe und den Dark Lord President.