Soulgrind – Ad Pulchram Mortem (Review)
Nach sechzehn Jahren kehren Soulgrind mit Ad Pulchram Mortem zurück: ein starkes, eigenwilliges Album zwischen Gothic, Black, Doom und finnischer Melancholie.
Nach sechzehn Jahren kehren Soulgrind mit Ad Pulchram Mortem zurück: ein starkes, eigenwilliges Album zwischen Gothic, Black, Doom und finnischer Melancholie.
Auf World Coming Down zerbrach die schützende Ironie von Type O Negative. Trauer, Abhängigkeit und Selbsthass wurden 1999 zu einem monumentalen Gothic-Doom-Werk.
Moonspell kehren mit Far From God zurück: ein reifes Gothic-Metal-Album über Nähe, Glaubensferne, Melancholie und dunkle Romantik hinter Glas.
Reliquia liefern mit In Theory and Practice ein starkes Gothic-Metal-Debüt zwischen Doom-Schwere, Post-Punk-Puls und dunkler Melancholie. Sechs Stücke, 32 Minuten, schwarze Blüten im Kerzenschein.
Paradise Lost steigen mit Ascension (2025) noch einmal empor: Death-Doom trifft auf sakrale Gothic-Atmosphäre. Ein Album zwischen Schwere, Melancholie und zeitloser Größe.
Ein Abstieg in die Abgründe der Psyche: Nightfall liefern mit „Children of Eve“ ein düsteres Melodic-Death-Manifest voller Wut, Wahnsinn und Widerstand – theatralisch, bissig, gnadenlos aktuell.