Soulgrind – Ad Pulchram Mortem (Review)

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Soulgrind – Ad Pulchram Mortem

🧿 Kurzfazit
Ad Pulchram Mortem ist ein starkes Comeback zwischen Gothic, Black, Doom und Pagan Metal. Soulgrind wirken nach langer Pause erstaunlich lebendig, abwechslungsreich und kompositorisch selbstbewusst. Nicht jeder Song hinterlässt dieselbe tiefe Spur, doch die Platte besitzt Charakter, Atmosphäre und einige Momente, die deutlich über gepflegte Comeback-Verwaltung hinausgehen.

🎯 Für wen?
Für Hörer von Amorphis, frühen Tristania, Theatre Of Tragedy, Sirenia, Ajattara, Rotting Christ und der melancholischeren Seite von Moonsorrow. Wer dunklen Metal mag, bei dem Härte und Atmosphäre ungefähr gleichberechtigt am Tisch sitzen, dürfte sich hier schnell zurechtfinden.

🎧 Vergleichbar mit
Die weiblich-männlichen Gesangskontraste und die gothische Grundfarbe erinnern an frühe Tristania und Theatre Of Tragedy, ohne deren klassische Beauty-and-the-Beast-Formel einfach nachzubauen. Die finnische Melodik und Schwermut führen Richtung Amorphis, während härtere Passagen Spuren von Ajattara oder melodischerem Black Metal tragen. Wenn Soulgrind die Landschaft weiter öffnen, schimmert gelegentlich die pagan-metallische Weite von Moonsorrow durch.

🎼 Highlights
Jylhä Metsämies, In The Circus Of Tuonela, Into The Shadows Of Devotion

⛔ Für wen eher weniger geeignet?
Wer Gothic Metal möglichst süß, Black Metal möglichst roh oder Doom möglichst zähflüssig verlangt, bekommt hier von allem irgendwie zu wenig. Soulgrind leben gerade davon, dass diese Bereiche ständig ineinanderlaufen.

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🕯️ SoulgrindAd Pulchram Mortem: Schöner sterben mit Keyboard

Sechzehn Jahre sind im Metal eine ziemlich lange Zeit. Ganze Szenen können entstehen, verschwinden, wiederentdeckt und schließlich von irgendeinem Label auf farbigem Vinyl neu aufgelegt werden. Soulgrind haben sich währenddessen mit einem neuen Studioalbum erstaunlich viel Zeit gelassen. The Tuoni Pathway erschien 2010. Jetzt kehren die Finnen mit Ad Pulchram Mortem zurück.

Das klingt dramatischer, als die Band selbst auftritt. Denn hier wird kein Comeback mit bengalischem Feuer und Wiederauferstehungspathos inszeniert. Soulgrind wirken eher wie jemand, der nach sehr langer Abwesenheit die Tür zu einem alten Haus öffnet, kurz den Staub betrachtet und feststellt, dass innen überraschend wenig verrottet ist.

Die grundlegenden Zutaten sind vertraut: Gothic Metal, Black-Metal-Kälte, Doom-Schwere, Keyboards, finnische Melancholie, Pagan-Spuren und ein auffälliges Wechselspiel verschiedener Stimmen. Dazu kommt jene leicht eigenwillige Eleganz, die Soulgrind schon früher davon abgehalten hat, vollständig in irgendeiner Genreschublade zu verschwinden.

Ad Pulchram Mortem – ungefähr „zum schönen Tod“ – trägt diesen Widerspruch bereits im Titel. Die Musik klingt dunkel, aber selten hässlich. Sie besitzt Härte, sucht jedoch immer wieder Melodie. Sie beschäftigt sich mit Tod, Natur, Erinnerung und Mythos, ohne daraus eine zweistündige Trauerfeier mit elektrischen Gitarren zu machen.

Und dann stehen da noch diese Raben auf dem Cover und schauen so, als hätten sie das alles längst gewusst. Typisch…

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🎧 Was erwartet dich?

Genre(s): Gothic Metal / Black Metal / Dark Metal

Musikalische Einordnung: Soulgrind bewegen sich auf Ad Pulchram Mortem in einem ungewöhnlich breiten dunklen Dreieck aus finnischem Gothic Metal, melodischem Black Metal und schwerer, gelegentlich fast doomiger Atmosphäre. Die Musik besitzt dabei genügend traditionelle Metalstruktur, um trotz der vielen Farben geschlossen zu bleiben.

Wer frühe Tristania oder Theatre Of Tragedy kennt, wird sich beim Wechsel zwischen Tanya Liliths klarer Stimme und den raueren Vocals von Azhemin und Micko Hell gelegentlich zuhause fühlen. Die Gitarren und Melodieführung tragen gleichzeitig mehr finnische Erdigkeit in sich. Hier liegen Amorphis, Ajattara und stellenweise auch die düstereren Passagen von Moonsorrow näher.

Die Keyboards spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie liefern keine permanente gotische Tapete, sondern öffnen einzelne Räume, setzen Kontraste und verstärken jene leicht entrückte Atmosphäre, die das Album häufig besitzt. Pagan-Färbungen tauchen vor allem dort auf, wo Naturbilder, finnische Sprache und breitere melodische Linien stärker nach vorn rücken. Genau deshalb trifft die einfache Bezeichnung Gothic/Black Metal nur einen Teil der Sache. Soulgrind sind 2026 eine Band, deren interessanteste Momente zwischen den Kategorien liegen.

Klangbild: Ad Pulchram Mortem klingt warm genug, um seine Melodien atmen zu lassen, und hart genug, damit die schwarzen Kanten nicht zur bloßen Dekoration verkommen. Die Gitarren haben Druck, bleiben aber differenziert. Keyboards und Stimmen sitzen deutlich im Raum, ohne dass der Mix ständig unter seinem eigenen Inventar zusammenbricht.

Besonders wichtig ist die Gesangsarchitektur. Tanya Lilith muss hier keine dauerhafte Gegenfarbe zu harschen Männerstimmen spielen. Ihre Stimme kann führen, zurücktreten, sich mit anderen Ebenen verbinden oder eine Passage vollständig verändern. Azhemin und Micko Hell setzen dagegen Rauheit und Schärfe, wodurch die Songs je nach Kombination eine andere Temperatur bekommen.

Das Schlagzeug arbeitet eher songdienlich als demonstrativ. Wenn die Musik anzieht, bekommt sie genügend Druck; in langsameren Passagen bleibt Platz für Melodie und Atmosphäre. Gerade diese Zurückhaltung hilft einem Album, das ohnehin viele Schichten besitzt.

Ein kleiner Schwachpunkt ergibt sich aus derselben Stärke: Manche Songs bewegen sich klanglich durch vergleichbare dunkle Räume. Die Produktion differenziert sie gut, kann aber nicht verhindern, dass sich einzelne Stimmungen über die gesamte Platte hinweg ähneln.

🎬 Offizielles Video

Offizielles Musikvideo zu Jylhä Metsämies – der ersten neuen Single von Soulgrind nach langer Album-Pause und ein hervorragender Einstieg in Ad Pulchram Mortem: finnische Melancholie, schwarze Kanten, Pagan-Flair und das charakteristische Wechselspiel der Stimmen. Veröffentlicht über den offiziellen Kanal von Inverse Records.

🔥 Highlights: Drei Wege durch die finnische Dunkelheit

Jylhä Metsämies

Dass Soulgrind ausgerechnet diesen Song als erstes Lebenszeichen nach langer Pause ausgewählt haben, ergibt Sinn. Jylhä Metsämies besitzt vieles von dem, was die Band auszeichnet: finnische Sprache, dunkle Naturbilder, melodische Gitarren, harsche Stimmen, melodische Gegenbewegungen und eine fast pagan-metallische Würde.

Der Titel lässt sich ungefähr als „der ernste“ oder „der stattliche Waldmann“ übersetzen. Inhaltlich geht es um einen Mann, der seinen eigenen Weg geht und sich weder überirdischen noch irdischen Mächten unterordnet. Das passt erstaunlich gut zu einer Band, die ihre stilistische Eigenwilligkeit über Jahrzehnte konserviert hat.

Musikalisch entwickelt der Song eine starke Bewegung zwischen herbem Metal und beinahe feierlicher Weite. Die Melodien besitzen genug Eigenleben, um auch nach dem ersten Durchlauf hängen zu bleiben, während die härteren Passagen verhindern, dass aus dem Waldspaziergang eine touristische Informationsveranstaltung wird. Jylhä Metsämies ist damit mehr als eine gelungene Comeback-Single. Er ist eine Art Standortbestimmung: So klingen Soulgrind, nachdem die Welt sechzehn Jahre weitergezogen ist.

In The Circus Of Tuonela

Tuonela, das Totenreich der finnischen Mythologie, ist im Metal nun wirklich kein unbekannter Veranstaltungsort. Einen Zirkus darin einzurichten, besitzt allerdings angenehme Eigenart. In The Circus Of Tuonela nutzt genau diese leicht groteske Grundstimmung. Der Song ist theatralischer als viele andere Stücke des Albums, bleibt aber musikalisch dunkel genug, um nicht in ein Gothic-Musical abzurutschen. Stimmen und Keyboards erzeugen eine beinahe szenische Wirkung, während die Gitarren das Stück auf metallischem Boden halten.

Gerade das macht den Reiz aus. Hier wird die stilistische Breite von Ad Pulchram Mortem tatsächlich kompositorisch genutzt. Gothic, schwarze Härte und melodische Dramaturgie übernehmen verschiedene Funktionen, anstatt bloß gleichzeitig anwesend zu sein. Das Stück zeigt außerdem, wie viel Soulgrind aus ihren drei Stimmen herausholen können. Wo andere Bands einen festen Gegensatz aus schöner und böser Stimme etablieren, wirkt das hier eher wie ein kleines Ensemble beschädigter Erzähler. Passender könnte ein Zirkus in Tuonela kaum besetzt sein.

Into The Shadows Of Devotion

Der Abschluss nimmt sich Zeit. Das ist gut so. Into The Shadows Of Devotion beginnt zurückhaltender und lässt seine Größe allmählich entstehen. Die Instrumente verdichten sich, Stimmen treten hinzu, Gitarren öffnen melodische Linien, und Tanya Lilith bekommt zunehmend Raum. Gerade ihre geschichteten Vocals gehören zu den eindrucksvollsten Momenten der Platte.

Hier zahlt sich aus, dass Ad Pulchram Mortem über weite Strecken auf Atmosphäre und Entwicklung setzt. Der Song kann auf vieles zurückgreifen, was zuvor aufgebaut wurde, und daraus einen echten Schlussbogen formen. Die Band wird groß, ohne ihre dunkle Grundfarbe zu verlieren. Kein triumphaler Endpunkt, keine letzte Explosion für die Galerie. Eher das langsame Verschwinden eines Albums in jenen Schatten, aus denen es gekommen ist. Und das funktioniert hervorragend.

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🎨 Artwork

Man könnte bei einem Album namens Ad Pulchram Mortem natürlich einen Totenschädel, eine verwelkte Rose oder ein kunstvoll verwestes Gesicht aufs Cover setzen. Soulgrind wählen drei Raben auf einem kahlen Baum.

Das ist wesentlich besser. Vor einem fast farblosen, hellblauen Himmel sitzen beziehungsweise landen drei schwarze Vögel auf den nackten Ästen. Einer breitet gerade die Flügel aus, die anderen wirken beinahe unbewegt. Keine Ruine, kein Friedhof, kein Feuer, kein okkultes Ornament. Nur Himmel, Holz und schwarze Körper.

Dadurch besitzt das Cover eine bemerkenswerte Ruhe. Die Raben bringen natürlich ihre ganze kulturelle Ladung mit: Tod, Erinnerung, Vorzeichen, Intelligenz, Aas, Mythologie. Aber das Bild erklärt nichts davon. Es lässt sie einfach dort sitzen.

Gerade im Zusammenhang mit Ad Pulchram Mortem funktioniert das hervorragend. Schönheit und Tod befinden sich nicht als plakative Gegensätze im Bild. Sie existieren gleichzeitig. Außerdem sieht mindestens einer dieser Vögel so aus, als würde er die gesamte Menschheit seit geraumer Zeit für eine eher mäßig sinnvolle Idee halten. Oh ja, auch das passt.

🪦 Besondere Momente

Die lange Pause wird nicht zum Hauptthema

Nach sechzehn Jahren hätte Soulgrind problemlos ein ganzes Albummarketing um Rückkehr, Wiedergeburt und Auferstehung bauen können. Musikalisch wirkt Ad Pulchram Mortem wesentlich selbstverständlicher. Die Platte versucht nicht dauernd zu beweisen, dass die Band noch existiert. Sie arbeitet einfach weiter.

Drei Stimmen, endlose Möglichkeiten

Tanya Lilith, Azhemin und Micko Hell funktionieren als unterschiedliche Ausdrucksebenen. Besonders stark wird das Album dort, wo ihre Stimmen nicht bloß abwechselnd auftreten, sondern gemeinsam eine Szene formen. Das schafft Tiefe, die weit über den üblichen Kontrast aus clean und harsh hinausgeht.

Die finnische Identität bleibt hörbar

Soulgrind brauchen keine permanenten Folk-Instrumente, um nach Finnland zu klingen. Melodieführung, Naturbilder, Sprache und jene schwer zu definierende Mischung aus Melancholie und Härte reichen völlig aus. Das Album wirkt regional verwurzelt, ohne daraus eine Trachtenveranstaltung zu machen.

Wenn Geschlossenheit Schatten wirft

Die Platte besitzt einen deutlichen eigenen Klang. Das ist grundsätzlich eine Stärke. Gleichzeitig werden einige Songs dadurch stärker Teil des Gesamtbildes, als dass sie sich sofort als einzelne Monumente festsetzen. Wer nach zehn unverwechselbaren Einzelhits sucht, wird wahrscheinlich weniger begeistert sein als jemand, der Alben gern als geschlossene Reise hört.

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📜 Hintergrund

Soulgrind wurden 1992 in Helsinki gegründet. Gitarrist Lord Heikkinen ist seit Beginn die zentrale Konstante der Band. Über die Jahre bewegte sich der Sound durch Doom, Death, Gothic, Black und Pagan Metal, wobei die Gruppe stets eine eigene melodische und atmosphärische Handschrift bewahrte.

Das letzte Studioalbum The Tuoni Pathway erschien 2010. Danach wurde es lange still um neue Albumveröffentlichungen. Erst 2025 meldete sich die Band mit Jylhä Metsämies zurück. Für die Entstehung von Ad Pulchram Mortem wurden nach Angaben der Band zunächst sogar zwölf Stücke ausgearbeitet; die endgültige Albumfassung umfasst zehn Songs.

Zur aktuellen Besetzung gehören Lord Heikkinen, Azhemin, Tanya Lilith, Suntio, JP und Micko Hell. Dadurch steht heute eine sechsköpfige Formation hinter einer Platte, die wesentlich stärker nach Ensemble klingt als nach nostalgischer Wiederbelebung eines alten Namens. Ad Pulchram Mortem erscheint am 14. August 2026 über Inverse Records.

🪶 Fazit: Die Raben bleiben einfach sitzen

Keine Frage, die Versuchung ist groß, Ad Pulchram Mortem allein wegen seiner Entstehungsgeschichte besonders großzügig zu behandeln. Eine Band kehrt nach sechzehn Jahren zurück, klingt souverän, besitzt noch immer eine erkennbare Identität und hat offensichtlich nichts von ihrer Lust auf dunkle Musik verloren. Das wäre allerdings zu einfach.

Denn Ad Pulchram Mortem funktioniert auch ohne Comebackbonus. Die stärksten Stücke besitzen echte Substanz. Jylhä Metsämies verbindet Melodie, finnische Eigenart und Härte hervorragend. In The Circus Of Tuonela zeigt Mut zu einer etwas schrägeren Theatralik. Dark Water Wide bringt Doom-Schwere ins Spiel. Tears Of The Earth erlaubt sich mehr emotionale Offenheit. Und Into The Shadows Of Devotion gibt dem Album einen Schluss, der tatsächlich nach Abschluss klingt.

Dazwischen gibt es Stücke, die weniger markant aus dem Gesamtbild treten. Das ist die größte Schwäche der Platte. Soulgrind haben eine so geschlossene Klangwelt gebaut, dass manche Songs in ihr fast zu komfortabel verschwinden. Ein paar stärkere Kontraste oder ungewöhnlichere strukturelle Entscheidungen hätten dem Album zusätzliche Spitzen verliehen. Doch die entscheidende Bilanz bleibt positiv.

Diese Band klingt nach über drei Jahrzehnten nicht wie jemand, der einem alten Stil hinterherläuft. Sie klingt wie jemand, der diesen Stil irgendwann selbst eingerichtet hat und nach langer Abwesenheit feststellt, dass noch alles da ist – nur die Bewohner inzwischen älter geworden sind. Vielleicht erklärt genau das den Titel so gut.

Ad Pulchram Mortem romantisiert den Tod nicht einfach. Die Platte sucht Schönheit an Orten, an denen Verlust, Erinnerung und Endlichkeit längst dazugehören. Das kann gelegentlich etwas pathetisch werden. Wir reden schließlich immer noch über Gothic Metal aus Finnland. Eine gewisse Mindestmenge an Schwermut gehört vermutlich zur Betriebserlaubnis.

Doch Soulgrind tragen sie gut. Natürlich. Die Raben können sitzen bleiben.

Albumcover von Soulgrind – Ad Pulchram Mortem: Drei schwarze Raben sitzen beziehungsweise landen auf den kahlen Ästen eines abgestorbenen Baumes vor einem hellblauen, wolkigen Himmel. Unten rechts stehen Bandname und Albumtitel.
Künstler:Soulgrind
Albumtitel:Ad Pulchram Mortem
Erscheinungsdatum:14. August 2026
Genre:Gothic Metal / Black Metal / Dark Metal
Label:Inverse Records
Spielzeit:ca. 65 Minuten

🎼 Trackliste:

Nousee Musta Lintu
The Origin Of The White Serpent
Jylhä Metsämies
The Last Day Of Therinon
In The Circus Of Tuonela
Dark Water Wide
Tears Of The Earth
A Whispered Curse Upon The Gale
As A Narrow Fjord Descends
Into The Shadows Of Devotion

👥 Besetzung:

Lord Heikkinen – Gitarren
Azhemin – Keyboards, Gesang
Tanya Lilith – Gesang
Suntio – Schlagzeug
JP – Bass
Micko Hell – Gitarren, Gesang

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