Inferno – The Anthropic Sophisms (Review)
Inferno entwerfen auf The Anthropic Sophisms einen kosmischen Klangraum aus Dissonanz, Industrial-Puls und hypnotischem Avantgarde Black Metal.
Inferno entwerfen auf The Anthropic Sophisms einen kosmischen Klangraum aus Dissonanz, Industrial-Puls und hypnotischem Avantgarde Black Metal.
Im Finale von „Schwarzes Metall“ blicken wir nach vorn: Wird Black Metal nach Jahrzehnten eigener Legenden, Klischees und Innovationen zum Museum – oder bleibt er Labor für neue Finsternis? Zwischen Wald, Stadt, Kosmos, Körper, Technik und Avantgarde geht es um die Frage, wie dunkel ein Genre noch werden kann, wenn seine eigene Dunkelheit längst Stil geworden ist.
A Forest of Stars geben uns mit Stack Overflow In Corpse Pile Interface ein untotes, aber geniales Lebenszeichen: Avantgarde Black Metal als grelles Leichen-Cabaret voller Geige, Zorn und psychedelischer Schönheit.
Hulders Ritual ist Black Metal als Waldhypnose: schmutzig, repetitiv, industrial angefressen, mit genug Konzepttheater, um selbst den Nebel misstrauisch zu machen.