Crowbah #17 – Antike Götter

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🍇 Crowbah #17 – Antike Götter

Sepiafarbene Cartoonzeichnung: Crowbah und Grabhold stehen links und rechts vor einer Statue mit Hammer und verzerrtem Gesicht. Beide schauen zur Statue. Im Vordergrund hockt ein zotteliges, haariges Wesen und macht „Bööörk“.

💬 Was passiert?

Crowbah und Grabhold stehen vor einer Statue, deren Gesichtsausdruck wirkt, als sei er auf ewig in einem himmlischen Stau gefangen.
Crowbah: „Ist das nicht dieser nordische Gott… der… ähhh?“
Grabhold, ohne eine Miene zu verziehen: „Hammersbald?“
Unten im Bild lugt ein zotteliges Viech hervor, das zustimmend „Bööörk“ macht. Vielleicht ein offizieller Dolmetscher göttlicher Wortspiele?

🎉 Der Grabwitz dahinter

Der vermeintliche Göttername „Hammersbald“ ist in Wahrheit nichts weiter als eine Alltagsfloskel.
Die Pointe: Wahre Göttlichkeit zeigt sich nicht in Donnerhall und Runenschrift, sondern im Idiom der Leute, die ungeduldig werden, wenn’s nicht vorangeht, an der Supermarktkasse oder eben beim Denken.
Und das zottelige Bodenwesen? Es verkörpert die Stimme des Volkes selbst: grunzend, schnaubend, aber letztlich zustimmend.
Oder vielleicht handelt es sich einfach nur um ein Toupet, das aus einer anderen Dimension geflohen ist.

💀 Fantasykosmos-Fazit:

Folge #17 enthüllt, dass göttliche Offenbarung manchmal im kleinsten Sprachwitz steckt.
Wo die mythischen Stimmen Asgards schweigen, reicht Grabholds trockene Nachfrage, um einen neuen Gott zu erschaffen.
Und das Haarwesen im Vordergrund börkt zustimmend, vielleicht als einziger wirklich Eingeweihter.
Oder, weil es in letzter Sekunde einem finster gesinnten Frisör entkommen konnte.

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