🔍 Suche im Fantasykosmos
Spüre verborgene Pfade auf, entdecke neue Werke oder durchstöbere das Archiv uralter Artikel. Ein Wort genügt – und der Kosmos öffnet sich.

Wenn der Wald zurückflüstert
📰 Was ist los?
Blackroots ist das Debütspiel von Dizzy Games und soll in Q2 2027 im Steam Early Access erscheinen. Das Spiel setzt auf Dark-Fantasy-Horror, Solo- oder Co-op-Spiel, einen erzählerischen Story Mode und einen Purge Mode, in dem unvollendete Pakte gebrochen werden müssen.
🐛 Was denken wir?
Das klingt nach einem schön finsteren Co-op-Ansatz: nicht nur „Monster jagt Spieler durch dunklen Flur“, sondern ein ganzer Mythos aus verbotener Erkenntnis, alten Ritualen, Ordensbruch und psychischem Zerfall. Fantasy-Horror darf gern mehr sein als ein Keller mit schlechten Lichtverhältnissen.
🌑 Blackroots angekündigt: Co-op-Horror mit Wahnsinnslabyrinth und sehr schlechter Baumkunde
Dizzy Games hat Blackroots angekündigt, ein Dark-Fantasy-Horrorspiel für Solo- und Co-op-Spieler. Der Early-Access-Start auf Steam ist für Q2 2027 geplant. Im Mittelpunkt stehen ein verderbter Orden, eine dunkle Macht namens Ul’vorran und ein Labyrinth, das Spieler verschluckt, sobald deren Verstand bricht.

Manche Fantasy-Orden sollten einfach bei Kerzen, Kapuzen und schlecht gelüfteten Krypten bleiben. In Blackroots wollte ein kleiner Orden die Menschen vor dunklen Mächten schützen. Das klingt erst einmal ehrenwert. Dann entdeckte man den Namen Ul’vorran, führte unter dem ältesten Baum der Welt ein Ritual durch und wurde erwartungsgemäß nicht mit guter Laune, schöner Borke und einem stabilen Vereinsregister belohnt.
Das Ergebnis: Verderbnis. Wahnsinn. Gebrochene Pakte. Und ein neuer Orden namens Obscura, der nun versucht, den Schaden zu begrenzen. Ach du liebe Güte.
🧠 Der Verstand ist hier offenbar Verbrauchsmaterial
Das spannendste Feature ist das Madness Maze. Sinkt die geistige Stabilität auf null, wird der Spieler in ein sich veränderndes Labyrinth gezogen. Dort ist man allein, die Mitspieler können nicht helfen, Fallen lauern, der Weg verschiebt sich und etwas verfolgt einen.
Das ist ein hübsch fieser Gedanke: Co-op als Sicherheitsgefühl, das im entscheidenden Moment weggerissen wird. Eben noch ruft man sich gegenseitig durch den Fluchwald, dann steht einer plötzlich allein in einem Irrgarten, während der eigene Verstand höflich kündigt.
Dazu kommen klassische Fortschrittselemente wie Währung, Levelaufstieg und neue Werkzeuge, die die Überlebenschancen erhöhen sollen. Blackroots will also nicht nur erschrecken, sondern auch langfristig Druck aufbauen.
🌲 Unter dem ältesten Baum war natürlich nichts Gutes
Der Lore-Kern ist angenehm düster. Ein Orden schützt die Welt mit verbotenem Wissen, giert nach mehr Macht, findet einen Namen, spricht ihn aus, und dann geht alles schief. Das ist Dark Fantasy in Reinform: Erkenntnis als Infektion, Stärke als Vertrag, Ritual als Falltür.
Gerade die Baum- und Wurzelmetaphorik passt. Verderbnis, die nicht einfach aus einem Portal springt, sondern aus dem Ursprung selbst kriecht. Aus dem ältesten Baum. Aus der Tiefe. Aus dem, was eigentlich Halt geben sollte.
Blackroots hat damit einen brauchbaren Haken: Co-op-Horror mit Fantasy-Mythos, nicht nur Geisterbahn mit Inventar.
🎬 Offizieller Announcement-Gameplay-Trailer
Der erste Gameplay-Trailer zu Blackroots zeigt finsteren Co-op-Horror zwischen verdorbenem Wald, Ritualspuren, Wahnsinnslabyrinth und jener Sorte Dunkelheit, bei der man besser nie fragt, was unter dem ältesten Baum der Welt eigentlich Wurzeln geschlagen hat.
🪓 Der Pakt muss gebrochen werden
Bis Q2 2027 ist noch Zeit, und Early Access bedeutet natürlich: Das Ding wird wachsen, wuchern und vermutlich noch mehrfach umgetopft. Aber die Grundidee ist stark genug für die Beobachtungsliste.
Ein dunkler Orden. Eine alte Macht. Ein Labyrinth für gebrochene Köpfe.
Und irgendwo unter einem uralten Baum sitzt Ul’vorran und wartet offenbar auf Spieler, die glauben, Co-op würde sie retten.





