Wuthering Waves x Cyberpunk: Edgerunners badet im Neon-Trauma

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Der Streak heißt diesmal Trauma

📰 Was ist los?
Kuro Games hat ein rund siebenminütiges Story-Cinematics-Video zur Kollaboration Wuthering Waves x Cyberpunk: Edgerunners veröffentlicht. Das Crossover ist bereits live und bringt Motive, Figuren und Story-Elemente aus Cyberpunk: Edgerunners ins Action-RPG.

🐛 Was denken wir?
Das ist eher Neon als Nebelwald, aber als popkultureller Grenzfall funktioniert es. Wuthering Waves holt sich mit Edgerunners nicht einfach ein Logo, sondern eine ganze Ladung stilisierten Schmerz ins Spiel. Ob das am Ende Story-Gewicht oder nur Banner-Glanz ist, muss das Event selbst beweisen.

🌃 Wuthering Waves x Cyberpunk: Edgerunners badet im Neon-Trauma

Wuthering Waves und Cyberpunk: Edgerunners haben ein neues Story-Cinematics-Video bekommen. Sieben Minuten Anime-Gacha, Neonlicht, Erinnerungsschmerz und dramatische Frisuren. Das ist für den Fantasykosmos zwar eher ein Grenzgänger zwischen Action-RPG und Cyberpunk, aber ganz ehrlich: Wenn ein Gacha-RPG plötzlich Night-City-Trauma importiert, schauen wir wenigstens kurz aus dem Elfenfenster.

Eine Anime-Kämpferin steht in einer neonbeleuchteten Cyberpunk-Stadt, während digitale Portale, Action-RPG-Effekte und melancholisches Licht die Szene prägen.

Die Kollaboration ist bereits live. Das Video zeigt Story-Szenen aus dem Crossover und sollte nur angeklickt werden, wenn man mit Spoilern zur Kollaboration und zu Cyberpunk: Edgerunners leben kann. Wer also noch unberührt durch Night City stolpern möchte, sollte den Blick besser auf den Boden richten. Dort liegt wahrscheinlich ohnehin schon irgendein emotionaler Schaden.

🎬 Story-Cinematics-Video

Das Story-Cinematics-Video zu Wuthering Waves x Cyberpunk: Edgerunners zeigt Anime-Gacha, Neon-Trauma und eine Kollaboration, bei der selbst die Benutzeroberfläche vermutlich emotionale Altlasten trägt.

⚡ Anime-Gacha trifft Datenkater

Der Reiz dieser Kollaboration liegt weniger darin, dass hier zwei Welten perfekt zusammengehören. Wuthering Waves ist ein offenes Action-RPG mit Gacha-Struktur, stylishen Kämpfen und Sci-Fantasy-Einschlag. Cyberpunk: Edgerunners dagegen ist komprimierter Neon-Schmerz mit Körpermodifikation, Großstadtverzweiflung und sehr wenig Hoffnung auf ein gesundes Schlafverhalten.

Trotzdem passt das erstaunlich gut zusammen. Beide Stoffe mögen überhöhte Figuren, schnelle Kämpfe, melancholische Coolness und diese spezielle Form von Pathos, bei der niemand einfach normal durch eine Tür gehen kann, ohne innerlich ein Musikvideo zu starten. Das Story-Video setzt genau darauf: große Gefühle, schöne Bilder, viel Licht, wenig seelische Sicherheit.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

🧠 Lucy, Rebecca und der Schmerz mit Benutzeroberfläche

Für Wuthering Waves ist die Kollaboration ein ziemlich auffälliger Moment. Lucy und Rebecca bringen nicht nur Fanservice mit, sondern auch sofort erkennbare Figurenenergie. Gerade Edgerunners lebt ja davon, dass seine Charaktere nicht wie austauschbare Lizenzaufkleber wirken, sondern wie beschädigte Menschen in einer Welt, die aus ihnen Ersatzteile machen will.

Ob das im Spiel selbst erzählerisch wirklich trägt, steht auf einem anderen Blatt. Solche Crossover können großartig wirken, wenn sie mehr sind als Kostüm, Banner und Verkaufsfenster. Sie können aber auch wie ein sehr teures Poster aussehen, das jemand auf eine bereits laufende Maschine geklebt hat. Das neue Story-Cinematics-Video versucht eindeutig, der Sache Gewicht zu geben. Ob daraus echte Wucht wird oder nur hübsch beleuchteter Content, entscheidet sich im Spiel.

Fantasy Events Banner: Ein dunkler Krieger erhebt seine Fahne vor einem riesigen lodernden Feuer, während Funken in den Nachthimmel steigen

🌘 Unser Fazit: Kein Zauberschwert, aber ziemlich viel Klinge

Für uns ist das keine große Hauptmeldung, aber ein brauchbarer kleiner Seitenschritt. Wuthering Waves x Cyberpunk: Edgerunners ist deutlich mehr Sci-Fi als Fantasy, doch der Action-RPG-Bezug, der Anime-Druck und die übertriebene Mythenbildung um Figuren wie Lucy reichen aus, um das Ding kurz mitzunehmen.

Der Dreh sitzt: Anime-Gacha trifft Neon-Trauma. Das ist weniger Zauberschwert als Datenkater mit sehr dramatischer Frisur. Und manchmal ist genau das genug, damit ein Sonntagmorgen nicht nur aus Rittern, Roguelites und Katzenmagie besteht.

Parodie auf eine Fantasy-Parfumwerbung: Ein selbstzufriedener goblinartiger Mann in Lederjacke und offenem weißen Hemd sitzt an einer steinernen Küste, während im Hintergrund ein Drache einen Hafen angreift. Rechts steht eine dunkle Parfumflasche mit dem Namen „WRATH“, davor der Slogan „Live Bold. Reek of Destiny.“ vor einer sonnigen Küstenlandschaft mit Meer, Bergen und Rauch.
Mystisches Banner mit Elyra, der Sternengöttin: Ihr leuchtendes Gesicht vor einem funkelnden Sternenhimmel, goldener Schriftzug ‚Dein Blick in die Zukunft?‘ und ein glänzender goldener Button ‚Direkt zum Sternenorakel‘.

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