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Zeitreise mit Feenaufsicht
📰 Was ist los?
The Adventures of Elliot: The Millennium Tales erscheint am 18. Juni 2026 für Nintendo Switch 2, PS5, Xbox Series X/S und PC. Das Action-RPG von Square Enix setzt auf HD-2D, Echtzeitkämpfe, Erkundung, Puzzles, Feen-Support durch Faie und eine Reise durch vier Zeitalter.
🐛 Was denken wir?
Das ist ein sauberer Fantasykosmos-Treffer. The Adventures of Elliot bringt genau die richtige Mischung aus klassischem Abenteuergefühl, polierter Retro-Optik und Square-Enix-Handwerk mit. Entscheidend wird, ob unter der schönen HD-2D-Haube genug Druck in den Kämpfen steckt.
🗺️ The Adventures of Elliot schickt HD-2D auf Zeitreise
Square Enix holt wieder die edle Retro-Laterne heraus: The Adventures of Elliot: The Millennium Tales erscheint am 18. Juni 2026 für Nintendo Switch 2, PS5, Xbox Series X/S und PC. Diesmal gibt es kein gemütliches Rundenmenü unter Kristalllicht, sondern ein Action-RPG mit HD-2D-Optik, Feenbegleiterin und einer Mission, die gleich mehrere Zeitalter auf den Tisch legt.

Das sieht nach klassischem Abenteuergefühl aus, aber mit jener glänzenden Pixelbühne, die Square Enix inzwischen ziemlich gut beherrscht. Retro darf hier nicht staubig wirken. Retro trägt Mantel, hat Lichtkante und kostet vermutlich genug Maginit, um eine kleine Dorfschmiede nervös zu machen.
🎬 Launch-Date-Trailer
Der Trailer zu The Adventures of Elliot: The Millennium Tales zeigt HD-2D-Abenteuer, Feenmagie, Zeitreise und jene Sorte glänzender Retro-Fantasy, bei der selbst alte Ruinen frisch poliert wirken.
🧚 Elliot, Faie und die Sache mit den Jahrhunderten
Im Mittelpunkt steht der Entdecker Elliot, der gemeinsam mit seiner Feenbegleiterin Faie durch die Welt Philabieldia zieht. Dort geht es nicht nur um Ruinen, Monster und geheimnisvolle Pfade, sondern um eine tausendjährige Mission durch verschiedene Zeitalter. Konkret führt die Reise durch vier Epochen, in denen Elliot und Faie einer Bedrohung nachspüren, die offenbar nicht mit einem höflichen „Bitte verlassen Sie die Zeitlinie“ zu lösen ist.
Interessant ist dabei vor allem die Mischung. The Adventures of Elliot: The Millennium Tales verbindet Erkundung, Echtzeitkämpfe, Feenfähigkeiten und Puzzles zu einem Abenteuer, das bewusst nach alter Schule riecht, aber nicht alt wirken will. Faie ist dabei nicht nur dekorativer Glitzer mit Flügeln, sondern unterstützt im Kampf und beim Lösen von Hindernissen. Genau so muss eine Feenbegleiterin funktionieren: hilfreich genug, um mitzunehmen, aber hoffentlich nicht so redselig, dass man nach drei Stunden freiwillig in eine Schlucht springt.
⚔️ Sieben Waffen und ein Kristall im Bastelkasten
Spielerisch setzt The Adventures of Elliot auf actionbasierte Kämpfe mit mehreren Waffenarten. Elliot kann bis zu zwei Waffen gleichzeitig ausrüsten, darunter verschiedene Typen für unterschiedliche Kampfstile. Dazu kommt Maginit, mit dem sich Waffen anpassen lassen. Klingt erst einmal nach klassischem Baukasten, aber in so einem Spiel entscheidet genau dieser Punkt darüber, ob Kämpfe wirklich variabel bleiben oder ob man nach zwei Stunden doch wieder dieselbe Kombo in jeden armen Goblin hämmert.
Die Demo dürfte hier wichtig werden. Ein HD-2D-Abenteuer kann noch so hübsch funkeln, wenn Treffergefühl, Bewegung und Kamera nicht sitzen, fällt der Zauber schnell aus dem Bilderrahmen. Gerade weil The Adventures of Elliot auf Echtzeit setzt, muss das Spiel mehr können als nur schön aussehen. Es muss sich sauber, lesbar und direkt spielen. Sonst bleibt am Ende nur ein sehr dekorativer Ausflug durch ein Museum für Pixelnostalgie.
🏰 Unser Fazit: Retro mit polierter Rüstung
The Adventures of Elliot: The Millennium Tales ist für uns ein klarer Mitnehmer. Square Enix, HD-2D, ein Entdecker, eine Fee, eine Reise durch vier Zeitalter und ein Release, der nur noch wenige Tage entfernt ist: Das ist genau die Sorte Fantasy-RPG, die bei der Zielgruppe sofort anklopft.
Wichtig ist nur, das Spiel nicht mit fremden Vergleichsschildern zuzupflastern. Der eigene Haken reicht völlig. The Adventures of Elliot sieht aus wie ein Abenteuer, das alte Karten, leuchtende Kristalle und moderne Action-Kämpfe in denselben Rucksack stopft. Wenn es spielerisch trägt, könnte daraus ein hübscher Sommerausflug werden. Wenn nicht, bleibt immerhin eine sehr schön beleuchtete Fee, die uns beim Scheitern zusieht.






