Weapönizer – The Steel Beast (Review)

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Weapönizer – The Steel Beast

🧿 Kurzfazit
The Steel Beast ist ein herrlich unvernünftiges Black-Thrash-Metalpunk-Geschoss: kompakt, dreckig, schnell und trotzdem abwechslungsreicher, als die martialische Oberfläche zunächst vermuten lässt. Weapönizer mischen Thrash, First-Wave-Black-Metal, Speed, D-Beat und Rock’n’Roll zu 36 Minuten kontrolliertem Kontrollverlust. Nicht jeder Einschlag sitzt gleich tief, aber die Trefferquote ist unangenehm hoch.

🧭 Für wen & vergleichbar mit
Für alle, die Sodom, Bathory, Aura Noir, Deströyer 666, Desaster, Venom, Motörhead, Wraith oder alte Crossover-Schandtaten ohnehin nicht im Plattenschrank voneinander trennen. Wer Metal gern sauber gefaltet und nach Untergenre sortiert bekommt, sollte sicherheitshalber einen Schutzhelm tragen.

🎼 Highlights
Witch Serpent, Engines, The Living Wake, The Masque

⛔ Für wen eher weniger geeignet?
Wer moderne Hochglanzproduktion, majestätische Breite oder filigrane Prog-Architektur sucht, wird sich hier fühlen wie ein Innenarchitekt in einem brennenden Panzer. Weapönizer setzen auf Schmutz, Angriff, Reibung und knappe Songformen. Eleganz ist vorhanden, allerdings eher in der Art eines gut geworfenen Backsteins.

Cover von Weapönizer – The Steel Beast mit einem Totenschädel in schwarzer Fliegerhaube und zerschossener Schutzbrille, durch dessen Augenhöhlen und Kiefer sich eine Schlange windet. Rundherum verläuft Stacheldraht; über dem Motiv steht das metallisch wirkende, zerschossene Bandlogo.

🐗 Weapönizer – The Steel Beast: Zehn Jahre Rost, null TÜV

Neun Jahre können eine lange Zeit sein. Genug für Bands, um sich aufzulösen, wiederzuvereinigen, ihren Stil komplett umzubauen, irgendeinen Synthesizer zu entdecken oder plötzlich von „Reife“ zu erzählen, wenn ihnen eigentlich nur die Geschwindigkeit ausgegangen ist. Weapönizer haben die Pause anders genutzt: Sie haben offenbar Rost angesetzt, ihn anschließend mit Benzin übergossen und das Ganze wieder angelassen.

The Steel Beast klingt schon auf dem Papier nach einem Album, das beim TÜV eher durch die Wand als durch die Einfahrt käme. Zwölf Tracks in knapp 37 Minuten, aufgeteilt in zwei Akte, dazwischen Krieg, Religion, imperiale Hybris, Poe, Chernobyl, Weltuntergang und eine Menge Stahl. Wer hier sensible Akustikarbeit erwartet, hat vermutlich bereits beim Bandnamen eine falsche Abzweigung genommen.

Das Schöne daran: Weapönizer machen aus diesem Wahnsinn keine Karikatur. Ihr Black/Thrash ist roh, schnell, punkig, schmutzig und mit jener sehr alten Rock’n’Roll-Ader versehen, die dafür sorgt, dass die Platte trotz aller Aggression permanent nach Bewegung klingt. Motörhead hängt irgendwo im Maschinenraum, Sodom steht am Geschütz, frühes Bathory grinst aus dem Nebel, und dazwischen feuert die Band so viele Riffs ab, dass man irgendwann aufhört mitzuzählen.

The Steel Beast revolutioniert damit gar nichts. Muss es auch nicht. Diese Platte will keine Zukunft erfinden. Sie will dir mit einem rostigen Kettenhandschuh erklären, warum alte Waffen manchmal noch verdammt gut funktionieren.

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🎧 Was erwartet dich?

Genre(s): Black/Thrash Metal, Speed Metal, Metalpunk, Crossover, Thrash ’n’ Roll

Musikalische Einordnung: Wie bei den meistem Bands mit Ö-Fetisch ist das Fundament hier auch schnell klar: Durch die Wand brettern eben. Thrash. Aber Weapönizer bauen darauf kein ordentliches Reihenhaus. Schon der Bandkosmos zieht seit jeher First-Wave-Black-Metal, Crossover und Metalpunk hinein, und The Steel Beast erweitert diesen Motor zusätzlich um noch mehr Rock’n’Roll.

Gerade deshalb funktioniert das Album so gut. Die Songs sind kurz, aggressiv und unmittelbar, hängen aber keineswegs alle am selben Riffgalgen. Auf der ersten Seite stehen die etwas längeren, ausladenderen Stücke. Die zweite Hälfte wird knapper, hektischer, teilweise punkiger und wirkt fast wie eine zunehmend außer Kontrolle geratende Verfolgungsjagd.

Dazu kommen zwei Instrumentals, die das Album tatsächlich strukturieren. Acropolis Gates markiert den Übergang in den zweiten Akt, Firestorm of Fear bereitet das Finale vor. Das verhindert, dass die Platte ihre zwölf Stücke einfach wie Patronen aus einem Magazin kippt. Und dann ist da noch dieser Rock’n’Roll-Unterbau. Der sorgt dafür, dass die Musik bei aller Härte nie bloß militärisch marschiert. Sie rollt, taumelt, beschleunigt, springt wieder zurück und bekommt dadurch eine fast körperliche Lust an der eigenen Verwüstung.

Klangbild: The Steel Beast wurde über mehrere Sessions hinweg aufgenommen, 2025 von Pete deBoer gemischt und anschließend von Brad Boatright bei Audiosiege gemastert. Das Ergebnis passt hervorragend zu dieser Musik. Die Platte klingt roh, aber nicht zufällig. Gitarren dürfen kratzen, das Schlagzeug besitzt genügend Dreck und Direktheit, und der Bass liegt nicht irgendwo drei Stockwerke tiefer unter dem Mix begraben. Gerade bei dieser Art Metal ist das wichtig: Wenn der Bass nur theoretisch existiert, fehlt dem ganzen Schrottplatz der Motor.

Pete deBoer hält die Instrumente eng zusammen, ohne alles zu einem einzigen schwarzen Brei zu verdichten. Brad Boatright sorgt anschließend für genügend Wucht, ohne aus einer Underground-Platte plötzlich eine Hochglanzgranate zu machen. Das Ergebnis klingt wie etwas, das im Proberaum gefährlich sein dürfte. Genau so sollte es ja nun auch sein.

🎧 Offizielle Single

Mit Victory haben Weapönizer den ersten neuen Song seit fast einem Jahrzehnt veröffentlicht – als direkte, dreckige Kostprobe aus The Steel Beast.

▶ Victory auf Bandcamp hören

💣 Vier Treffer, die jeder Wand den Rest geben

Witch Serpent

Der Opener braucht nicht lange, bis klar ist, dass hier keine neun Jahre Staub abgeschüttelt werden müssen. Die Schlange, die in den Lyrics durch Aberglauben, Paranoia, Fluch und Rache kriecht, bekommt sofort etwas Archaisches. Der Text arbeitet mit dem Mythos um Yig und erzählt von Angst, die sich irgendwann selbst in Wahnsinn verwandelt. Als Einstieg funktioniert das hervorragend, weil Witch Serpent gleich mehrere Grundfarben des Albums verbindet: Okkultes, Gewalt, historische oder mythologische Bilder und diesen sehr körperlichen Vorwärtsdrang. Kein vorsichtiges Wiederanklopfen. Eher ein rüchsichtsloser Einbruch.

Engines

Hier bekommt der Albumtitel seinen eigentlichen Maschinenraum. Engines erzählt von der Entwicklung der Panzerwaffe: Mark IV, Sturmpanzerwagen, Sherman, Crusader, Tiger. Die Perspektive ist dabei bemerkenswert kalt. Maschinen kriechen über Gräben, speien Feuer, zerschneiden Linien und werden schließlich zum Modell einer Kriegsführung, die noch Jahrzehnte später funktioniert. Gerade dieser technische Blick macht den Song effektiv. Das ist keine Heldengeschichte. Hier wird gezeigt, wie Menschen immer bessere Geräte bauen, um andere Menschen effizienter zu zerkleinern. Und wenn am Ende die „Legacy of The Steel Beast“ beschworen wird, versteht man endgültig, warum dieses Album heißt, wie es eben nun mal heißt.

The Living Wake

Vielleicht der unangenehmste Text der ganzen Platte. Hier geht es offensichtlich um eine nukleare Katastrophe, um Ignoranz, Vertuschung und Menschen, die im Namen eines Systems in eine Situation geschickt werden, deren Folgen sie nicht überleben werden. Radioaktiver Staub, zerfallende Körper, falsche Hoffnung und der Versuch, das Bild der „motherland“ zu schützen: The Living Wake braucht keine Dämonen. Menschen reichen völlig. Gerade deshalb wirkt der Song zwischen all den Schlachten, Maschinen und apokalyptischen Bildern so hart. Er beschreibt keine abstrakte Vernichtung. Er bleibt beim Körper. Bei Schmerz. Bei Angehörigen, die zusehen müssen. Zwei Minuten vierzehn reichen dafür völlig.

The Masque

Und natürlich findet auch der olle Edgar Allan Poe auch hier noch einen freien Platz im Munitionslager. The Masque greift The Masque of the Red Death auf: Mauern, Pest, privilegierte Abschottung, Wein im Inneren und Tod vor der Tür. Dann schlägt Mitternacht, und selbstverständlich hat sich die Realität nicht an die Gästeliste gehalten. Der Stoff passt fast absurd gut zu Weapönizer. Die Bilder sind groß, blutig und morbide, der Text bleibt aber erfreulich direkt. Und gerade weil der Song mit 2:51 so kompakt ist, entsteht keine literarische Nacherzählung mit Metalbegleitung. Poe wird hier durch den Fleischwolf gedreht. Das darf man bei dieser Band durchaus als Kompliment verstehen.

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🖼️ Artwork

Das Cover ist natürlich vollkommen bescheuert. Und absolut großartig. Arga Kurnia setzt einen Totenschädel mitten in ein Netz aus Stacheldraht. Auf dem Kopf sitzt eine schwarze Fliegerhaube, davor eine zerschossene Schutzbrille. Patronen stecken seitlich in der Kopfbedeckung, eine Schlange windet sich durch Augenhöhle und Kiefer, der Mund steht offen, als hätte der Schädel gerade festgestellt, dass selbst der Tod hier noch Überstunden machen muss.

Darüber hängt das Weapönizer-Logo wie ein aus Metallplatten zusammengeschweißtes Warnschild: zerkratzt, zerschossen, blutverschmiert. Unten rechts steht The Steel Beast in rot gezackter Schrift. Subtilität wurde offenbar gleich an der Grenze abgewiesen. Gerade deshalb funktioniert das Bild hervorragend. Es sieht aus wie Heavy-Metal-Artwork, das 1986 in irgendeinem verbotenen Keller aufgetaucht sein könnte, besitzt aber genug Details, um nicht zur bloßen Retroübung zu werden.

Die Schlange ist besonders schön, weil sie mehrere Ebenen des Albums verbindet: Witch Serpent, Krieg, Tod, Gift, Zerstörung. Dazu die Projektile, das kaputte Glas, der Draht, die militärische Ausrüstung. Dieses Cover will keinen Preis in einer öden Galerie gewinnen. Es will auf einer schwarzen LP-Hülle liegen und deine Eltern herb enttäuschen. Auftrag erfüllt.

Düsterer Fantasy-Werbebanner für den fiktiven Energydrink „BLACK RUNE“. Rechts sitzt ein muskulöser Orkkrieger in abgenutzter Leder- und Metallrüstung in einem rauchigen Kriegslager, hält eine schwarze Getränkedose mit Runenzeichen und stützt sich neben einer großen Streitaxt ab. Links steht in großer schwarzer und roter Serifenschrift der Slogan: „BLACK RUNE verleiht Schädel.“

✨ Besondere Momente

🪖 Krieg ohne Heldenfilter

Krieg zieht sich durch einen großen Teil von The Steel Beast, aber die Perspektive ist selten triumphal. Engines betrachtet Maschinen, Future Graves die Toten von Flandern und der Somme, Empire of Ash die totale Vernichtung eines Imperiums, The Living Wake die Opfer staatlicher Vertuschung. Selbst Victory, das mit Operation Overlord verbunden ist, stammt aus einer Band, die ihren antifaschistischen Standpunkt ausdrücklich formuliert. Das Album liebt martialische Bilder. Es liebt Krieg deshalb noch lange nicht. Diese Trennung ist wichtig.

🏛️ Zwei Akte, ohne Prog-Steuererklärung

Das Album ist bewusst in Act I und Act II geteilt. Seite A läuft 18:10 Minuten, Seite B 18:46. Dazwischen steht Acropolis Gates als instrumentales Scharnier. Das klingt auf dem Papier fast konzeptioneller, als die Platte tatsächlich auftreten dürfte. Und genau das ist angenehm. Weapönizer bauen eine Struktur, ohne daraus ein 84-seitiges Begleitheft über die metaphysische Bedeutung der kleinen Trommel zu machen. Der kürzeste Weg von A nach B führt eben einfach durch die Wand.

⚔️ The Secutor und das sehr kurze Leben im alten Rom

Ein Secutor war kein Mensch mit besonders guten Karriereoptionen. Der Text stellt einen versklavten Gladiator in den Mittelpunkt, der für weder Ruhm noch Gold kämpft. Training, Arena, Blut, Überleben. Interessant wird das durch die Perspektive: Der antike Kampf wird hier vollständig von jeder romantischen Sandalenfilm-Ästhetik befreit. Der Mann kämpft, weil andere beschlossen haben, dass er kämpfen soll. Zwischen all dem Stahl bekommt das Album damit plötzlich einen erstaunlich menschlichen Moment.

☢️ Wenn Geschichte zur Horrorgeschichte wird

The Steel Beast benutzt historische Motive fast wie andere Bands Dämonen oder Monster verwenden. Messines, Flandern, Somme, D-Day, Atomkrieg, nukleare Katastrophe – die Realität liefert ja aktuell wieder genug Material. Das funktioniert, weil die Texte sehr bildhaft sind. Man sieht Gräben, Stahl, Feuer und zerfallende Körper. Und irgendwann fällt auf, dass das wirkliche Grauen dieser Platte fast immer von Menschen gebaut wurde.

🌌 Das Ende braucht keine Menschheit mehr

Night Eternal geht zum Schluss noch einen Schritt weiter und lässt Geschichte komplett hinter sich. Hier stirbt gleich das ganze Universum. Licht verschwindet, Galaxien driften auseinander, Strukturen zerfallen, am Ende bleibt eine kalte kosmische Leere. Nach zwölf Songs voller Krieg, Religion, Pest und Vernichtung ist das fast konsequent: Wenn Weapönizer schon Schluss machen, dann aber auch gründlich.

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📜 Hintergrund: Neun Jahre, zwei Einschläge

Weapönizer wurden 2009 gegründet und haben sich früh in jener Ecke des Undergrounds eingerichtet, in der Thrash, Speed, erster Black Metal und Punk ohnehin nie besonders sauber voneinander getrennt waren. Das selbstbetitelte Debüt erschien 2012, Lawless Age folgte 2017 über 20 Buck Spin. Dann wurde es lange still.

The Steel Beast begann bereits 2018 Form anzunehmen. Verschiedene Rückschläge sorgten dafür, dass das Material jahrelang liegenblieb. Aufgenommen wurde schließlich über mehrere Sessions zwischen 2021 und 2023; 2025 nahm die Band die Tapes wieder auf, brachte die Platte zu Ende und ließ Pete deBoer den Mix erledigen.

Diese Entstehung hört man dem Konzept beinahe an. Das Album wirkt weniger wie die Momentaufnahme eines Jahres als wie ein Behälter, in den sich über lange Zeit Kriegsgeschichte, politische Wut, Religion, Horror, Nihilismus und eine weiterhin ziemlich lebendige Lust am Krach angesammelt haben.

Dazu passt die Besetzung: Jorden Rex an Bass und Gesang, Justin Kelly an Leadgitarre, Backing Vocals und zusätzlichen Sounds, Peter Slivkanch an Gitarre und Backing Vocals sowie Michael O’Connor am Schlagzeug. Zwölf Stücke, zwei Akte, 36:56 Minuten. Andere Bands verballern das in einem einzigen Intro.

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⚙️ Fazit: Der Rost hält hier alles zusammen

The Steel Beast hat genau eine Eigenschaft, die eine Platte dieser Art unbedingt haben sollte: Sie klingt, als hätte niemand im Raum irgendwann gefragt, ob das vielleicht alles irgendwie zu viel sein könnte.

Zu viel Krieg? Nein.

Zu viel Thrash? Nein. Nein. Nein.

Zu viel Dreck? Auf keinen Fall.

Schlange im Totenschädel? Hell yeah.

Und trotzdem wirkt das Album an keiner Stelle dämlich, wodurch schon ein großer Teil seiner Stärke erzählt ist. Denn: Unter der ganzen martialischen Oberfläche steckt eine Platte, die ihre historischen und politischen Themen erstaunlich konsequent durchzieht. Da geht es um antifaschistischen Widerstand, um die Mechanisierung des Tötens, um Soldaten als Verbrauchsmaterial, um religiöse Ablehnung, staatliche Lügen und irgendwann sogar um das Ende des gesamten Universums.

Musikalisch passt dazu eine Form von Metal, die selbst keinerlei Interesse an Sicherheitsabständen hat. Thrash, Black Metal, Speed, Punk und Rock’n’Roll schieben sich gegenseitig durch die Tür. Die kurzen Laufzeiten helfen enorm. Kaum ein Song bleibt lange genug stehen, um sich selbst wichtig zu finden. Genau deshalb dürfte The Steel Beast auch nach mehreren Durchläufen funktionieren. Es gibt genug Unterschiede zwischen den Stücken, genug textliche Details und genug schmutzige Energie, damit die 36 Minuten nicht einfach zu einem einzigen metallischen Dauergeräusch verschmelzen.

Ist das revolutionär? Neihen!

Ist es denn nötig, dass es eine Revolution entfacht? Latürnich nicht.

Heavy Metal braucht nämlich keine neue Sprache. Er braucht nur vier Leute, zwölf Songs, einen verdammt hässlichen Totenschädel und den festen Willen, den Verstärker auf keinen Fall vernünftig einzustellen.

Weapönizer sind nach neun Jahren wieder da. Der Motor läuft.

Und irgendjemand sollte jetzt mal dringend die Garage verlassen.

Cover von Weapönizer – The Steel Beast mit einem Totenschädel in schwarzer Fliegerhaube und zerschossener Schutzbrille, durch dessen Augenhöhlen und Kiefer sich eine Schlange windet. Rundherum verläuft Stacheldraht; über dem Motiv steht das metallisch wirkende, zerschossene Bandlogo.

Künstler:

Weapönizer

Albumtitel:

The Steel Beast

Erscheinungsdatum:

16. Oktober 2026

Genre:

Black/Thrash Metal, Speed Metal, Metalpunk, Crossover, Thrash ’n’ Roll

Label:

Ale Wülf Tapes

Spielzeit:

ca. 37 Minuten

👥 Besetzung:
Jorden Rex – Gesang, Bass
Justin Kelly – Leadgitarre, Backing Vocals, Sounds
Peter Slivkanch – Gitarre, Backing Vocals
Michael O’Connor – Schlagzeug

Aufnahme: Bart McCrorey, Pete deBoer, Justin Kelly
Mix: Pete deBoer
Mastering: Brad Boatright, Audiosiege
Artwork & Layout: Arga Kurnia
Logo: Velio Josto

🎼 Trackliste:

Act I – 18:10

Witch Serpent – 4:31
Victory – 3:17
Engines – 4:08
The Secutor – 3:36
Empire of Ash – 2:52

Act II – 18:46

Acropolis Gates – 2:38
The Living Wake – 2:14
Beneath the Hammer – 2:43
The Masque – 2:51
Future Graves – 2:17
Firestorm of Fear – 3:06
Night Eternal – 2:54

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