Lair of the Minotaur – I HAIL I (Review)
Nach sechzehn Jahren kehren Lair of the Minotaur mit I HAIL I aus dem Labyrinth zurück: dreißig Minuten Sludge-Thrash-Barbarei, Mythos-Gewalt und erstaunlich wirksames Songwriting.
Nach sechzehn Jahren kehren Lair of the Minotaur mit I HAIL I aus dem Labyrinth zurück: dreißig Minuten Sludge-Thrash-Barbarei, Mythos-Gewalt und erstaunlich wirksames Songwriting.
Through the Hourglass macht aus Sludge, Prog und großen Hooks ein düsteres, melodisch starkes Schwergewicht mit erstaunlich viel Herz im Riff.
Neurosis kehren mit Aaron Turner nicht bloß zurück, sie zünden den Monolithen neu an und liefern ein schweres Spätwerk voller Druck, Trance und verbrannter Schönheit.
URNE zünden mit Setting Fire To The Sky ein modernes Metal-Feuerwerk zwischen Sludge, Doom und Mastodon-Schule: wuchtig, emotional, stark produziert, beeindruckend groß gedacht, aber nicht in jedem Moment so eigen, wie es sein könnte.
Klingen statt Choräle: BLACKSTEEL RISING ist der Sound für Ruinenritter, Maschinenwölfe und letzte Kämpfer im Stahlregen.
Eine düstere Playlist aus den Tiefen des magischen Archivs. 50 Tracks, die nie hätten veröffentlicht werden dürfen – rituell, hypnotisch, verboten. Songs from the Spell Jail ist nichts für schwache Nerven.