Left to Die – Initium Mortis (Review)
Left to Die holen auf Initium Mortis zehn frühe Mantas- und Death-Songs aus dem Kassettenrauschen und geben der Entstehung des Death Metal einen wuchtigen Studiokörper.
Left to Die holen auf Initium Mortis zehn frühe Mantas- und Death-Songs aus dem Kassettenrauschen und geben der Entstehung des Death Metal einen wuchtigen Studiokörper.
Warning kehren mit Rituals of Shame nach zwanzig Jahren zurück: fünf lange Doom-Songs voller Scham, Schwere, Liebe und jener langsamen Wunde, die Patrick Walker so unheimlich gut beherrscht.
Monolord verdichten auf Neverending ihren Stoner Doom zu einem wuchtigen, variablen und emotional starken Album zwischen Riffmasse, Melancholie und Sludge-Kante.
Mit Hymns From The Hills liefern „Poison Ruïn“ ein düsteres, hymnisches Punk-Album, das mit Hall, Mythos und Melodie durch verwelkte Hügel marschiert. Fantasy-Punk mit New Wave Signatur und einzigartigem Konzept.
The Crawl liefern Death-Doom mit erweitertem Farbkasten: schwere Riffs, brennende Leads, Post-Punk-Schimmer und Jam-Raum-Luft. Langsam, giftig und für dieses Genre bemerkenswert lebendig.
Dunkler Rock mit Todessehnsucht: Hoaxed machen Death Knocks zur kompakten Geistergeschichte zwischen Heavy-Metal-Erbe, Dark-Wave-Schimmer und filmischer Nachtfahrt.
Maschinen brüten, Vögel kreischen. Nocturnal Birding zeigt: Author & Punisher spielen nicht mehr nur mit Drones, sie jagen sie durch den nächtlichen Wald.