The Medea Project – Kharon: Forbearance (Review)
The Medea Project legen auf Kharon: Forbearance die rohen Vorformen ihres Albums Kharon frei – sieben düstere Demoinkarnationen zwischen Doom, Verlust und ungefilterter Gewalt.
The Medea Project legen auf Kharon: Forbearance die rohen Vorformen ihres Albums Kharon frei – sieben düstere Demoinkarnationen zwischen Doom, Verlust und ungefilterter Gewalt.
TodoMal verbinden auf Graveyards Of Joy Atmospheric Doom, Gothic Rock und cineastische Melancholie zu einem starken, sehr geschlossenen Album über Verlust, Ruinen und leise Hoffnung.
Doomcult verbinden auf Sacrifice All Life klassische Peaceville-Schwermut mit mehr Death-Metal-Druck, rauen Riffs und überraschend viel Bewegung. Wir haben uns das genauer angehört.
Reliquia liefern mit In Theory and Practice ein starkes Gothic-Metal-Debüt zwischen Doom-Schwere, Post-Punk-Puls und dunkler Melancholie. Sechs Stücke, 32 Minuten, schwarze Blüten im Kerzenschein.