Elise Kova – Arcana Academy (Rezension)
Arcana Academy will Dark Academia sein, ist aber eher Tarot-Romantasy im Hogwarts-Mantel. Zwei Sterne für Konzept und Magiesystem, der Rest bleibt im Nebel von Eclipse City.
Arcana Academy will Dark Academia sein, ist aber eher Tarot-Romantasy im Hogwarts-Mantel. Zwei Sterne für Konzept und Magiesystem, der Rest bleibt im Nebel von Eclipse City.
Mit Turns of Fate kehrt Anne Bishop zurück in ihre magisch-bürokratische Zwischenwelt.
Neue Insel, neues Team, alte Machtspiele. Eine düster-smarte Urban Fantasy zwischen Polizeiarbeit und göttlicher Vertragsklausel.
Qwert ist Walter Moers auf Ritter-Speed. Ein gallertiger Antiheld im Heldenkörper, eine Janusmeduse zwischen Verführung und Weltuntergang, 45 Aventiuren voller Wortwitz, Monster und Meta-Humor. Unsere Rezension zeigt, warum dieser Ritterroman gleichzeitig Hommage, Parodie und Zamonien-Einstieg ist.
Annette Marie mixt Urban Fantasy mit Bar-Witz und Dämonen-Drama. Alchemie und ein Amaretto ist temporeich, unterhaltsam und erzählerisch durchaus hochprozentig.
Intrigen, Erbe und Magie: Haus Ashford – Magisches Erbe vertieft Benedict Jackas urbane Welt aus Machtspielen und moralischen Schulden. Präzise, intelligent und britisch trocken.
„Die Kinder des Seefahrers 1“ eröffnet den zweigeteilten Abschluss von Osten Ard. Majestätisch, langsam und mit sehr viel mehr Wucht, als ein halbes Buch eigentlich haben dürfte.
Magische Bücher, geheime Türen und ein Bibliothekar namens Drummond Fox. Gareth Browns Debüt liefert viel Charme, aber auch einige Leerlauf-Passagen. Zwischen Nostalgie und Portal-Fantasy schwankt Das Buch der tausend Türen zwischen funkelnder Idee und behäbiger Ausführung.
Ransom Riggs startet mit Sunderworld eine neue Reihe voller Magie, VHS-Nostalgie und Anti-Helden-Charme. Doch der Auftakt stolpert mehr, als er glänzt.
The Mad Sisters of Esi ist halluzinogene High Fantasy zwischen kosmischem Wal, magischer Geografie und Schwesternschaft – schön, seltsam, fordernd.