Benedict Jacka – Haus Ashford: Magisches Erbe (Rezension)
Intrigen, Erbe und Magie: Haus Ashford – Magisches Erbe vertieft Benedict Jackas urbane Welt aus Machtspielen und moralischen Schulden. Präzise, intelligent und britisch trocken.
Intrigen, Erbe und Magie: Haus Ashford – Magisches Erbe vertieft Benedict Jackas urbane Welt aus Machtspielen und moralischen Schulden. Präzise, intelligent und britisch trocken.
„Die Kinder des Seefahrers 1“ eröffnet den zweigeteilten Abschluss von Osten Ard. Majestätisch, langsam und mit sehr viel mehr Wucht, als ein halbes Buch eigentlich haben dürfte.
Magische Bücher, geheime Türen und ein Bibliothekar namens Drummond Fox. Gareth Browns Debüt liefert viel Charme, aber auch einige Leerlauf-Passagen. Zwischen Nostalgie und Portal-Fantasy schwankt Das Buch der tausend Türen zwischen funkelnder Idee und behäbiger Ausführung.
Ransom Riggs startet mit Sunderworld eine neue Reihe voller Magie, VHS-Nostalgie und Anti-Helden-Charme. Doch der Auftakt stolpert mehr, als er glänzt.
The Mad Sisters of Esi ist halluzinogene High Fantasy zwischen kosmischem Wal, magischer Geografie und Schwesternschaft – schön, seltsam, fordernd.