BOCC – Demolarium (Review)
BOCC aus Barcelona verbinden auf Demolarium Death Doom, Sludge und Crust mit realem sozialen Horror. Schwer, roh und aufgenommen wie ein Betonblock im freien Fall.
BOCC aus Barcelona verbinden auf Demolarium Death Doom, Sludge und Crust mit realem sozialen Horror. Schwer, roh und aufgenommen wie ein Betonblock im freien Fall.
Epitaphe verbinden auf III monumentalen Death Metal mit Doom, Saxophon, Akustik, Ambient und traumartigen Übergängen zu einem fast 55-minütigen Grenzgang.
The Medea Project legen auf Kharon: Forbearance die rohen Vorformen ihres Albums Kharon frei – sieben düstere Demoinkarnationen zwischen Doom, Verlust und ungefilterter Gewalt.
Doomcult verbinden auf Sacrifice All Life klassische Peaceville-Schwermut mit mehr Death-Metal-Druck, rauen Riffs und überraschend viel Bewegung. Wir haben uns das genauer angehört.
Funebrarum kehren mit Beckoning The Void Of Eternal Silence aus der Langzeit-Gruft zurück: tief, schwer und modrig, aber nicht zwingend genug, um den alten Kultstatus voll zu erneuern.
Angellore verwandeln Nocturnes in fünf ausladende Gothic-Doom-Nachtstücke zwischen Mondwald, Kammermusik, schwerer Melancholie und dunkler Romantik. Ein Album wie ein verwunschenes Märchen, das im Regen endet.
The Crawl liefern Death-Doom mit erweitertem Farbkasten: schwere Riffs, brennende Leads, Post-Punk-Schimmer und Jam-Raum-Luft. Langsam, giftig und für dieses Genre bemerkenswert lebendig.
Paradise Lost steigen mit Ascension (2025) noch einmal empor: Death-Doom trifft auf sakrale Gothic-Atmosphäre. Ein Album zwischen Schwere, Melancholie und zeitloser Größe.