Doomcult – Sacrifice All Life (Review)
Doomcult verbinden auf Sacrifice All Life klassische Peaceville-Schwermut mit mehr Death-Metal-Druck, rauen Riffs und überraschend viel Bewegung. Wir haben uns das genauer angehört.
Doomcult verbinden auf Sacrifice All Life klassische Peaceville-Schwermut mit mehr Death-Metal-Druck, rauen Riffs und überraschend viel Bewegung. Wir haben uns das genauer angehört.
Funebrarum kehren mit Beckoning The Void Of Eternal Silence aus der Langzeit-Gruft zurück: tief, schwer und modrig, aber nicht zwingend genug, um den alten Kultstatus voll zu erneuern.
Angellore verwandeln Nocturnes in fünf ausladende Gothic-Doom-Nachtstücke zwischen Mondwald, Kammermusik, schwerer Melancholie und dunkler Romantik. Ein Album wie ein verwunschenes Märchen, das im Regen endet.
The Crawl liefern Death-Doom mit erweitertem Farbkasten: schwere Riffs, brennende Leads, Post-Punk-Schimmer und Jam-Raum-Luft. Langsam, giftig und für dieses Genre bemerkenswert lebendig.
Paradise Lost steigen mit Ascension (2025) noch einmal empor: Death-Doom trifft auf sakrale Gothic-Atmosphäre. Ein Album zwischen Schwere, Melancholie und zeitloser Größe.