Crowbah #14 – Rüsseltiere
Ein untoter Elefant, ein skeptischer Vogel und ein geografisch kreativer Kobold: Folge #14 führt direkt nach „Rüsselsheim“.
Ein untoter Elefant, ein skeptischer Vogel und ein geografisch kreativer Kobold: Folge #14 führt direkt nach „Rüsselsheim“.
Eine Beere, ein skeptischer Vogel und ein ratloser Goblin: Folge #13 bringt Frucht und Glaube zusammen – und nennt es „Frommbeere“. Grabhold wird zum theologischen Gärtner.
Crowbah stellt eine einfache Frage, Grabhold liefert gleich eine neue Theorie der Namensgebung. Folge #12 zeigt: Geschichte ist das, was Grabhold draus macht.
Am finsteren Strand nuschelt eine Muschel, und Grabhold tauft sie kurzerhand „Nuschel“. Crowbah #11 glänzt mit feinstem Weichtier-Wortwitz und salzgetränkter Absurdität.
Ein Friedhof macht dicht, die Geister feiern nicht mehr mit, und Grabhold liefert die wohl trockenste Erklärung seit Erfindung des Leichenschmauses. Crowbah #10 ist schwarzhumoriger denn je.
Eine tote Schlange, ein tödlicher Verdacht und zwei Experten mit sehr fragwürdigen Abschlüssen: Crowbah #9 bringt forensischen Friedhofshumor auf den Punkt.
Ein brüllender Bär, ein Gnom im Erklärmodus und ein Witz, der sich noch schlechter schreibt als er klingt. Kugelschreibär incoming.
Ein Frosch-Skelett, ein Gnom mit Wortspielstörung und Crowbah, der lieber nie gefragt hätte. Ein Magerquak zum Davonlaufen.
Warum der T-Rex nicht klatschen kann? Grabhold hat da eine Idee. Leider.
Crowbah leidet still. Willkommen bei Folge 3 der Grabhumor-Serie.