Mayhem – Liturgy Of Death (Review)
Mayhem feiern ihr düsteres Jubiläum mit Liturgy Of Death: einem kalten, komplexen Black-Metal-Ritual zwischen Schlagzeug-Gewitter, Gitarrenlabyrinth und Attilas Totenliturgie. Mehr Großlabor als Nostalgieparty.
Mayhem feiern ihr düsteres Jubiläum mit Liturgy Of Death: einem kalten, komplexen Black-Metal-Ritual zwischen Schlagzeug-Gewitter, Gitarrenlabyrinth und Attilas Totenliturgie. Mehr Großlabor als Nostalgieparty.
Mit Ascheregen liefern Obscurity ein düsteres Konzeptalbum zwischen melodischem Death-, Viking- und Black-Metal: viel Druck, viel Pathos, starke Riffs und Texte, die wahlweise Schlachtenfeuer oder Fremdscham entfachen.
Taetra Philosophia ist ritueller Doom-Black mit Orgelwucht, Grabesgroove und einer Stimme, die eher beschwört als singt. Speziell. hörenswert und kein schlechter Soundtrack für frostbissige Dezembernächte.
Vintersorg kehrt nach acht Jahren zurück. Vattenkrafternas Spel schwankt zwischen epischem Folk-Black und drucklosem Mittelmaß. Starke Momente, aber kein Meisterstück.
Mit „Nocturne“ liefern Hexvessel ein düsteres Konzeptalbum zwischen Black Metal und psychedelischem Ritualsound. Die Nacht wird hier zur klanglichen Offenbarung – voller Schatten, Götterflüstern und wilder Schönheit.
Mit „Le Fléau du Rocher“ liefern Darkenhöld ein atmosphärisches Black-Metal-Werk voller Ruinenromantik, Ritterpathos und majestätischer Melodien. Für alle, die ihre Musik lieber mit Schwert und Schauer serviert bekommen.
Der Soundtrack zu deiner Reise in andere Welten: Düsteren Schattenklänge und epische Metalhymnen. Messerscharf kuratiert. Klanglich gefährlich.
Ein frostklirrendes Meisterwerk aus Schweden: Mörk Gryning entfesseln auf „Fasornas Tid“ melodischen Black Metal mit epischer Wucht und dämonischem Glanz. Kein Lärm – eine Liturgie aus Licht und Leid.