Pisa-Absturz: Willkommen in Deutschlands Akademie für angewandte Kompetenzvermeidung

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Satirische Fantasy-Illustration einer deutschen Magierakademie: erschöpfte Schüler kämpfen mit einfachen Zaubern, während ein selbstzufriedener Bildungsrat zwischen Aktenbergen, Diagrammen und Verwaltungsritualen tagt.

Deutschland erlebt seinen zweiten großen Pisa-Schock. Nur erschrickt diesmal kaum noch jemand. Die Leistungen sind historisch schlecht, soziale Herkunft entscheidet besonders stark über Bildungserfolg, und das Land kennt seit Jahren nahezu jede Ursache. Willkommen in einem Schulsystem, das hervorragend darin geworden ist, sein eigenes Versagen zu vermessen.

Deutschland hat es geschafft, ein Bildungsproblem zu lösen und anschließend wiederherzustellen. Das muss man in dieser Form erst mal hinkriegen.

Im Jahr 2000 erschütterte der erste Pisa-Schock die Republik. Deutsche Schüler schnitten im internationalen Vergleich so schwach ab, dass Bildungspolitik für einige Jahre den exotischen Status eines Themas erhielt, mit dem sich Regierungen auch außerhalb von Sonntagsreden beschäftigen konnten. Es wurden Standards eingeführt, Ganztagsangebote ausgebaut, Leistungen verglichen, Schulen reformiert und ungefähr genug pädagogische Konzepte produziert, um damit sämtliche Turnhallen der Republik bis zur Decke zu tapezieren.

Es funktionierte sogar. Deutschland verbesserte sich. Und dann kam offenbar irgendwann die beruhigende Erkenntnis auf, man habe das Problem im Wesentlichen erledigt.

Im Jahr 2025 wurden erneut rund 6.700 deutsche 15-Jährige in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften getestet. Das Ergebnis ist bemerkenswert konsequent: In allen drei Bereichen wurden die niedrigsten deutschen Kompetenzwerte seit Beginn der Pisa-Erhebungen gemessen. Sogar die Werte des legendären Schockjahres 2000 wurden unterschritten.

Das ist kein Rückschlag mehr. Hier kann man schon von einer dramaturgischen Qualität reden.

Willkommen an der Akademie

Man stelle sich eine alte deutsche Magierakademie vor: ein ehrwürdiges Gebäude aus Stein, Eichenholz und reichlich Schriftrollen mit Verwaltungsvorschriften. Über den Fluren hängen Porträts früherer Kultusminister, die gelegentlich ihre Rahmen wechseln, weil Bildung in Deutschland bekanntlich Ländersache ist und selbst Geister den Föderalismus respektieren müssen.

Die Akademie besitzt eine ausgezeichnete Ausstattung. Zumindest auf dem Papier. Es gibt digitale Tafeln, Kompetenzraster, Evaluationen, Förderkonzepte, Vergleichstests, Schulentwicklungspläne und vermutlich irgendwo einen Ordner mit der Aufschrift „Zukunft“.

Leider fehlt seit drei Jahren der Lehrer für elementare Feuerzauberei. Die Schüler sollen währenddessen selbstständig arbeiten. Einige besitzen zu Hause selbstverständlich einen privaten Zaubermeister, eine ruhige Bibliothek und Eltern, die bereits seit Generationen Drachen beschwören. Andere teilen sich einen Zauberstab mit zwei Geschwistern und haben noch nie jemanden getroffen, der erklären konnte, weshalb ein Feuerball überhaupt brennt.

Am Ende des Schuljahres tritt der Hohe Bildungsrat zusammen. Die Prüfungskommission beobachtet, wie ein Drittel der Novizen Schwierigkeiten hat, die Gebrauchsanweisung des Zauberstabs zu lesen. Ein weiteres Drittel kann die nötige Formel nicht berechnen. Ein Viertel fragt, weshalb der Drache eigentlich warm ist. Große Bestürzung. Sofort wird eine Arbeitsgruppe eingerichtet: Feuerball 2035.

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Ein Drittel ohne Basiskompetenzen

Die Wirklichkeit ist leider kaum weniger absurd. In Lesen und Mathematik fehlt inzwischen etwa einem Drittel der getesteten Jugendlichen die Basiskompetenz, in Naturwissenschaften betrifft das rund ein Viertel. Gleichzeitig schrumpft die Spitzengruppe: Weniger als zehn Prozent erreichen in einem der drei getesteten Gebiete besonders hohe Kompetenzstufen.

Die Durchschnittswerte sprechen dieselbe Sprache. In Naturwissenschaften erreichte Deutschland 486 Punkte, im Lesen 465 und in Mathematik 464. Drei Jahre zuvor waren es noch 492, 480 und 475 Punkte gewesen.

Deutschland liegt damit weiterhin ungefähr im OECD-Durchschnitt. Das verhindert immerhin die sofortige Ausrufung des nationalen Bildungsnotstands. Es ist schließlich beruhigend zu wissen, dass auch andere Länder schlechter werden. Wenn das eigene Schiff Wasser nimmt, kann der Blick auf die sinkende Nachbaryacht offenbar außerordentlich stabilisierend wirken.

Vierzehn OECD-Staaten schnitten allerdings klar besser ab, darunter Estland, Kanada, die Schweiz und Österreich. Deutschland spielt, wie Studienleiter Samuel Greiff es formuliert, weiterhin nicht unter den Spitzenstaaten. Für ein Land, das sich gern als Heimat von Dichtern, Denkern, Ingenieuren, Weltmarktführern und Menschen versteht, die bereits im Baumarkt ein fünfzehnminütiges Referat über die korrekte Länge von Trockenraumdübeln halten können, ist das zumindest bemerkenswert.

Die große Beschwörung der Ursachen

Nun beginnt der schönste Teil jeder deutschen Bildungsdebatte: die Suche nach den Gründen. Und Gründe haben wir. Viele. Sehr viele.

Die Schülerschaft habe sich verändert, sagt Bildungsministerin Karin Prien. Zuwanderung spiele eine Rolle, ebenso Erziehungsmethoden, Familienstrukturen, Alleinerziehende, Bildschirmzeiten und Social Media. Studienleiter Greiff nennt darüber hinaus soziale Unterschiede, psychosoziale Problemlagen, Defizite bei frühkindlicher Bildung, Lehrkräftemangel und Schwierigkeiten bei der Digitalisierung.

Das alles verdient natürlich ernsthafte Betrachtung. Die Schülerschaft verändert sich tatsächlich. Familien verändern sich. Mediennutzung verändert sich. Migration verändert Schulen. Psychische Belastungen verändern Schulen ebenfalls. Ein System, das auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren muss, hat zweifellos eine schwierigere Aufgabe als eines, dessen Schüler morgens geschlossen aus bildungsbürgerlichen Haushalten mit Brockhaus und Frühstücksei erscheinen.

Nur entsteht nach einigen Jahrzehnten Diagnose eine unangenehme Frage: Gibt es eigentlich irgendetwas außer dem deutschen Bildungssystem, das für den Zustand des deutschen Bildungssystems verantwortlich ist?

Deutschland besitzt inzwischen eine geradezu enzyklopädische Kenntnis der Ursachen seiner Bildungsmisere. Wir kennen den Lehrermangel. Wir wissen um die Bedeutung früher Förderung. Wir studieren den Einfluss sozialer Herkunft. Wir sehen die Schwierigkeiten bei der Integration. Wir sind uns des Einflusses problematischer Mediennutzung bewusst. Auch die Defizite bei der Digitalisierung sind uns keinesfalls unbekannt. Und wir wissen sogar ziemlich genau, welche Kinder besonders gefährdet sind.

Es fehlt praktisch nur noch die lästige Kleinigkeit, aus diesem Wissen ein besseres Bildungssystem zu machen.

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Die Zauberformel lautet: Elternhaus

Der härteste Befund der neuen Pisa-Studie versteckt sich ohnehin nicht bei TikTok oder hinter Chatbots. Er sitzt zu Hause. Der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg ist in Deutschland besonders stark. Laut Greiff ist er hier ungefähr dreimal so ausgeprägt wie in Kanada. Von 100 sozial benachteiligten Schülern gehören lediglich zwei zur leistungsstarken Gruppe. Unter sozial privilegierten Schülern sind es 25.

Das ist keine kleine statistische Unebenheit. Das ist ein Systemmerkmal. Unsere fantastische Akademie funktioniert also ungefähr folgendermaßen: Jeder bekommt offiziell denselben Zauberstab. Danach wundert sich der Hohe Rat darüber, dass der Sohn zweier Erzmagier, der seit seinem fünften Lebensjahr Privatunterricht in Runenkunde erhält, etwas eleganter zaubert als das Kind, dessen Familie seit drei Generationen noch nie einen Fuß in die Bibliothek gesetzt hat. Anschließend veröffentlicht die Akademie ein Papier über Chancengerechtigkeit.

Deutschland diskutiert seit Jahrzehnten über Aufstieg durch Bildung. Gleichzeitig zeigt Pisa immer wieder, wie hartnäckig der Bildungserfolg mit dem Elternhaus verbunden bleibt. Das ist gesellschaftlich besonders fatal, weil Schule genau dort ihre größte Aufgabe hätte. Kinder bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit. Das lässt sich nicht verhindern. Eine öffentliche Schule existiert unter anderem deshalb, weil diese Unterschiede am Ende nicht darüber entscheiden sollten, wer lesen, rechnen und eine qualifizierte Ausbildung bewältigen kann. Wenn sie genau das nur unzureichend schafft, hat nicht das Kind seinen Bildungsauftrag verfehlt.

Der Dämon im Smartphone

Natürlich gibt es inzwischen einen neuen Bösewicht: Social Media. Der Drogenbeauftragte Hendrik Streeck verweist auf Studien, nach denen früher und problematischer Social-Media-Konsum schulische Leistungen messbar beeinträchtigen könne. Kinder, die bereits mit elf oder zwölf Jahren soziale Medien intensiv nutzen, könnten später in Mathematik und Sprachen bis zu einem halben Schuljahr zurückliegen.

Das Problem ist real genug, um es ernst zu nehmen. Wer einmal versucht hat, einem Jugendlichen eine längere Erklärung schmackhaft zu machen, nachdem dessen Gehirn zwei Stunden lang von zwölfsekündigen Videos mit Musik, Untertiteln und springenden Katzen massiert wurde, ahnt zumindest, dass Aufmerksamkeit keine unerschöpfliche Ressource ist.

Nur besitzt der Verweis auf Social Media eine wunderbare politische Bequemlichkeit. Der Dämon wohnt im Telefon. Man muss ihn lediglich bannen. Damit spart man sich unangenehmere Fragen.

Warum fehlen Lehrkräfte? Wieso gelingt frühe Sprachförderung vielerorts nicht? Aus welchen Gründen entscheidet Herkunft weiterhin so stark? Wie kommt es, dass Digitalisierung nach jahrelangen Milliardenprogrammen noch immer erstaunlich häufig nach dem Prinzip „Das Passwort hat Herr Müller, der ist heute krank“ läuft? Und weshalb brauchte ein Land, das bereits 2000 einen historischen Bildungsschock erlebt hatte, offenbar 25 Jahre, um wieder ungefähr dort anzukommen?

TikTok existiert erst seit 2016. Die Kultusministerkonferenz existiert schon einige Jahrzehnte länger.

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🗂️ Deutschlands eigentliche Kernkompetenz

Vielleicht liegt genau darin die große deutsche Bildungsbegabung: Wir können Bildungsprobleme hervorragend verwalten.

Ein Problem wird zunächst festgestellt. Danach wird es untersucht. Dann wird ein Programm entwickelt. Das Programm erhält einen Namen, der zuverlässig nach Zukunft klingt. Es folgen Modellprojekte. Eine Evaluation überprüft das Modellprojekt. Die Evaluation entdeckt strukturellen Handlungsbedarf. Darauf reagiert ein neues Programm. Nach ungefähr zwölf Jahren wird festgestellt, dass die erste Reform inzwischen überholt ist.

Die Akademie erhält daraufhin neue Ordner. Viele Ordner. Sehr schöne Ordner. In ihnen befindet sich detailliert beschrieben, weshalb die Schüler den Feuerball weiterhin nicht beherrschen.

Studienleiter Greiff liefert dazu unfreiwillig die perfekte Pointe. Nach Pisa 2000 habe Deutschland sich deutlich verbessert, die damalige Krise habe enorme Reformkräfte freigesetzt. Seit ungefähr zehn Jahren sei jedoch ein Knick zu beobachten. Offenbar sei irgendwann der Eindruck entstanden, Deutschland stehe nun ganz ordentlich da und die große Aufholjagd sei geschafft. Bildung habe danach an Bedeutung verloren.

Man muss bei diesen Befund kurz innehalten. Deutschland bekommt einen Schock. Deutschland reagiert. Deutschland wird besser. Deutschland bemerkt, dass es besser geworden ist. Deutschland entspannt sich. Deutschland wird wieder schlechter. Das erinnert an einen Patienten, der nach erfolgreicher Behandlung seine Medikamente in Eigenregie absetzt, weil sie ja nun offensichtlich gewirkt haben.

🪄 Die große Reform von Feuerball 2040

Unsere Magierakademie würde jetzt selbstverständlich reagieren. Die Minister kommen zusammen. Ein neues Leitbild wird entworfen. Der Feuerball heißt künftig wahrscheinlich „kompetenzorientierte thermische Manifestation“. Das klingt ja auch moderner.

Für jedes Bundesland werden eigene Standards entwickelt. In Bayern muss der Feuerball mindestens 40 Zentimeter Durchmesser besitzen. Hamburg bewertet stärker den kreativen Prozess. Berlin erlaubt ersatzweise eine Präsentation. Nordrhein-Westfalen startet einen Schulversuch. Sachsen verlangt praktische Drachenanwendung.

Nach drei Jahren wird festgestellt, dass die Vergleichbarkeit fehlt. Daraufhin gründet man eine länderübergreifende Feuerballkommission. Der Lehrermangel bleibt bestehen. Immerhin gibt es jetzt ein Logo.

Genau an diesem Punkt könnte man den Sarkasmus bequem bis zur Decke drehen. Nur wäre das zu einfach. Denn hinter diesen Zahlen sitzen Kinder, deren Möglichkeiten tatsächlich kleiner werden.

Ein Drittel ohne ausreichende Basiskompetenzen in Lesen und Mathematik bedeutet keine schlechte Schulnote in einer internationalen Rangliste. Es sorgt dafür, dass Jugendliche später Schwierigkeiten bei Ausbildung, Beruf, Behörden, Verträgen, Finanzen und politischer Teilhabe haben können. Wer nicht sicher lesen kann, lebt in einer Welt, die andere für ihn erklären müssen. Wer grundlegende Mathematik nicht beherrscht, unterschreibt Verträge in einem Nebel aus Zahlen. Und wer naturwissenschaftliche Zusammenhänge kaum versteht, muss in einer technologischen Gesellschaft immer häufiger entscheiden, wem er einfach glaubt.

Bildung ist deshalb weit mehr als Rohstoffpolitik für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Sie ist demokratische Infrastruktur. Vielleicht wäre es ganz praktisch, sie gelegentlich auch so zu behandeln.

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🔥 Wir brauchen keinen dritten Schock

Nun wird wieder vom Pisa-Schock gesprochen. Vielleicht brauchen wir keinen. Der erste hat schließlich bereits gereicht, um uns sämtliche wesentlichen Probleme vorzuführen. Was Deutschland fehlt, ist kein weiterer Schock. Es fehlt die Fähigkeit, sich an den vorherigen zu erinnern, sobald die Schlagzeilen verschwunden sind.

Frühkindliche Bildung funktioniert nicht besser, weil man sie alle drei Jahre zur Priorität erklärt. Lehrkräfte materialisieren sich nicht aus Strategiepapieren. Soziale Nachteile lösen sich nicht auf, wenn man sie zuverlässig vermisst. Und ein Tablet wird nicht zum Bildungsinstrument, nur weil es eingeschaltet werden kann.

Eine gute Schule ist am Ende erstaunlich altmodisch. Sie braucht genügend fähige Lehrer, Zeit, Ruhe, vernünftige Strukturen, klare Erwartungen, Unterstützung für Kinder mit schlechten Startbedingungen und Eltern, die ihren Teil beitragen. Das besitzt leider nicht den glamourösen Klang einer nationalen Bildungsstrategie. Es könnte allerdings funktionieren.

Deutschland hat inzwischen 25 Jahre Pisa-Erfahrung. Wir wissen, wann die Leistungen steigen. Wir wissen, wann sie fallen. Wir wissen, welche Gruppen besonders gefährdet sind. Wir wissen, welche Staaten vieles besser machen.

Unsere Akademie besitzt also sämtliche Zauberbücher. Sie hat die Formeln analysiert, die Zutaten katalogisiert und ungefähr 400 Seiten darüber geschrieben, weshalb der Trank zuletzt misslungen ist. Irgendwann könnte jemand auf die verrückte Idee kommen, ihn einfach richtig zu brauen.

Bis dahin sitzt der Hohe Rat weiter unter seinem ehrwürdigen Gewölbe, betrachtet die neuesten Kompetenzdiagramme und kündigt entschlossen die nächste Bildungsinitiative an. Im Klassenzimmer versucht währenddessen ein Kind, einen einfachen Satz zu lesen.

Vielleicht sollten wir dort anfangen.

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Schwarzweiße Luxus-Werbeparodie im Stil einer edlen Uhrenkampagne: Ein ernst blickender Ork mit markanten Stoßzähnen und elegantem schwarzen Sakko sitzt in halb seitlicher Pose vor dunklem Hintergrund. Auf seinem Handgelenk trägt er eine metallische Luxus-Uhr. Über dem Bild stehen groß der Markenname „VORGHAN VULTOR“ und darunter „MIMIKRON“. Rechts unten ist die Uhr noch einmal als Produktabbildung zu sehen: ein silbernes Modell mit dunklem Zifferblatt, zahnartigen Stundenmarkierungen und einem unheimlichen Auge im unteren Bereich. Die Szene wirkt auf den ersten Blick hochwertig und seriös, entfaltet aber auf den zweiten Blick ihren absurden Fantasy-Humor.