HKSPK – Heimkehr (Review)
🧐 Im Fantasykosmos suchen

HKSPK – Heimkehr
🧿 Kurzfazit
Heimkehr ist ein kurzes, stark verdichtetes Black/Death-Metal-Album mit viel mehr Charakter, als die knappe Laufzeit zunächst vermuten lässt. HKSPK verbinden Aggression, Schmutz, Melodie, Doom-Schwere und eine sehr klare thematische Achse zu einer Platte, die wuchtig, abwechslungsreich und an den richtigen Stellen überraschend emotional wirkt.
🎯 Für wen?
Für Fans, die Black und Death Metal gern dort mögen, wo beide Stile ineinander greifen und sich noch Doom, punkige Direktheit und atmosphärische Spannungen dazugesellen. Wer kompakte Alben mit klarer Handschrift schätzt und keine Geduld für endlose Leerlauf-Minuten hat, dürfte hier schnell andocken.
🎧 Vergleichbar mit
Am ehesten wohl mit Forgotten Woods, frühen Helheim, Darkthrone in der Black’n’Roll-Phase und Desaster. In den schwereren Death-Metal-Passagen schimmern außerdem Bolt Thrower und klassischer früher Neunziger-Death durch. Aber bitte vorsichtig sein: HKSPK klingen dabei nicht wie eine Kopie dieser Bands, sondern ziehen aus diesen Ecken genau die Elemente heraus, die sie für ihre kurze, direkte und atmosphärische Black/Death-Mischung brauchen. Hier ist einfach sehr viel HKSPK-eigenes am Start.
🎼 Highlights
Torture, Sonnenjäger, Rot In Despair, Heimkehr
⛔ Für wen eher weniger geeignet?
Wen du von Black/Death Metal ausschließlich Dauerfeuer erwartet, wirst du mit den atmosphärischeren und reduzierteren Passagen etwas weniger anfangen können. Dasselbe gilt für Hörer, die bei kurzen Underground-Platten vor allem brachiale Monotonie suchen. HKSPK stehen hier klar für sehr viel mehr als stumpfes Draufhalten.

🏚️ HKSPK – Heimkehr: Zurückkommen heißt noch lange nicht ankommen
Auf dem Cover sitzt eine bandagierte Gestalt an einem kleinen Tisch und schreibt mit schwarzer Feder augenscheinlich auf ihre eigenen Bandagen. Der Kopf ist fast vollständig eingewickelt, das Gesicht wirkt verschlossen, der Körper versehrt, die Haltung müde und konzentriert zugleich. Über diesem Bild steht der kurze Bandname HKSPK, darunter der Titel Heimkehr. Genau darin liegt bereits die ganze Gemeinheit dieses Albums: Heimkehr klingt nach Ankunft, Wärme und Sicherheit. Das Cover zeigt uns allerdings etwas ganz anderes. Hier ist jemand zurückgekommen, aber heil ist an ihm ganz und gar nichts.
Und genau so arbeitet auch die Platte. HKSPK aus Brandenburg veröffentlichen mit Heimkehr am 11. September 2026 ihr zweites Album. Acht Songs in 25:21 Minuten, selbst geschrieben, selbst produziert, aufgenommen, gemischt und gemastert im Room13. Die Band besteht aus Jim Kalubba an Gesang und Leadgitarre, Leon Sabiers an der Rhythmusgitarre und Arne Ising am Schlagzeug. Musikalisch treffen Black Metal und Death Metal auf Doom-Schwere, melodische Passagen, atmosphärische Weite und eine direkte, stellenweise fast punkige Energie. Inhaltlich kreist das Album um Kontrollverlust, Krieg, Rache, mentale Erschöpfung, Erinnerung, schwarzen Humor und eine Heimkehr, die eben keinen Trost verspricht.
Das Schöne daran: HKSPK machen aus diesen Zutaten kein aufgeblasenes Konzeptmonument. Die Platte ist kurz, direkt und erstaunlich pointiert. Fast jeder Song wirft einen anderen Schatten, und trotzdem hält die innere Bewegung zusammen. Vom mystischen Prelude über den bissigen Kurzangriff Torture, den Death-Metal-Vorstoß Sonnenjäger, die herrlich entgleiste Touranekdote White Secretions II, das wütend-punkige Kill The Weak, den emotionalen Absturz Rot In Despair, das erzählerische Rain In The Face bis zum langen, schweren Titelstück ergibt sich eine Reise, die tatsächlich nach Heimkehr aussieht und sich dabei immer mehr als beschädigte Rückkehr entpuppt.
🎧 Was erwartet dich?
Genre(s): Black/Death Metal, Atmospheric Black Metal, Death Metal
Musikalische Einordnung: Heimkehr lebt von Bewegung. HKSPK packen acht Stücke auf runde 25 Minuten und nutzen diese Zeit sehr effizient. Das Album beginnt mit Prelude, das direkt in Torture übergeht, und setzt von dort an auf kurze, scharf geschnittene Wechsel zwischen Angriff, Atmosphäre und Verdichtung. White Secretions II knüpft an älteres Material an, Sonnenjäger zieht stärker in klassischen Death Metal, Kill The Weak bringt Punk, Hardcore und Thrash hinein, Rot In Despair setzt auf Reduktion und Schwere, Rain In The Face auf eine erzählerische Perspektive, und Heimkehr beschließt alles mit mehr als sechs Minuten Atmospheric Black Metal.
Das Entscheidende ist die innere Logik dieser Platte. Hier wirken die unterschiedlichen Schwerpunkte nie wie lose angeklebte Stilproben. Stattdessen gewinnt das Album gerade daraus seine Spannung. Brutalität, Dunkelheit und Atmosphäre bilden die Grundachse, die Songs drehen sich nur verschieden stark darum. Mal herrscht der direkte Impuls, mal die Stimmung, mal eine fast doomige Schwere, mal schwarzer Humor. Dadurch fühlt sich Heimkehr wie eine kleine, konzentrierte Reise an und nie wie eine lose Sammlung guter Riffs. Die Band selbst beschreibt das Album als zusammenhängenden Durchgang durch Kontrollverlust, Krieg, Verzweiflung, Rache, Erinnerung und schwarzen Humor. Hört man das? Das trifft es eigentlich schon perfekt und lässt sich in der Musik des Trios tatsächlich auch wiederfinden.
Klangbild: Hier hat das Album genau die richtige Balance aus Klarheit und dem nötigen Dreck. HKSPK schreiben, produzieren und finalisieren ihre Musik komplett selbst, und diese DIY-Arbeitsweise hört man im besten Sinn. Die Songs wirken unmittelbar, roh und druckvoll, gleichzeitig aber schon deutlich geordneter als eine rein improvisierte Kellerschlacht. Aufnahme, Mix und Mastering entstanden im Room13, und der Sound trägt die Entwicklung der Band gut nach außen: reifere Arrangements, klarere Produktion, trotzdem genug Schmutz an den Rändern.
Gerade bei einer Platte wie Heimkehr ist das wichtig. Zu viel Politur hätte die Wunden ungewollt geschlossen. Ein Übermaß an Rohheit hingegen hätte wohl manche Feinheit verschluckt. So bleiben die melodischen Linien hörbar, die doomige Schwere von Rot In Despair bekommt Luft, die kurzen Attacken von Torture und Kill The Weak knallen präzise, und der lange Titeltrack kann seine melancholisch-schwere Nachwirkung ausspielen. Das Album klingt, als wäre es aus echtem Proberaumdruck geboren und anschließend mit genug Kontrolle in Form gebracht worden. Sehr eigen, sehr hörenswert.
🎬 Offizielles Video
Offizielles Video zu Rot In Despair – einer der emotional schwersten Songs von HKSPKs Album Heimkehr, geprägt von Reduktion, doomiger Schwere und zunehmender Verzweiflung.
🩸 Vier Stationen auf dem Weg nach unten
Torture
Nach dem kurzen Prelude springt Torture in 1:52 Minuten direkt an die Kehle. Das Intro wurde in derselben Tonart und im selben Tempo wie der Song geschrieben, beide Stücke bilden also einen gemeinsamen Auftakt. Kurz vor dem Übergang fällt die Ansage: In ashes we’re born. Through fire we sail. But tonight… we bring Torture! Danach gibt es natürlich keine Aufwärmphase mehr.
Besonders schön ist die Idee hinter dem Text. Der Song funktioniert als Dialog zwischen zwei Stimmen, die denselben harmlosen Moment völlig anders lesen. Eine beobachtet ruhig eine Heuschrecke, die andere deutet sie als tödliche Bedrohung und verliert komplett die Kontrolle. Das ist zugleich absurd, komisch und unangenehm nah an jener Mechanik, in der Angst aus Kleinigkeiten binnen Sekunden Weltuntergang baut. Musikalisch spiegelt Torture genau das. Erst eine melodische Note aus dem Black Metal, dann schnelle Riffs, hochfrequente Screams und sofortige Eskalation. Ein Mini-Angriff, der seine Wirkung sehr schön entfaltet.
Sonnenjäger
Mit Sonnenjäger zieht das Album seinen Death-Metal-Fokus deutlicher nach vorne. Der Song arbeitet mit Kriegsbildern, Naturmotiven und einer mythischen Symbolik. Ein brennendes Land, ein rätselhafter Bote, Napalm, Kampf, Pflicht und Schicksal – all das verdichtet sich im Refrain zu einer Figur, die zugleich Hoffnung, Erlösung oder Todeszeichen sein kann. Genau diese Ambivalenz macht den Titel stark.
Musikalisch sitzt der Song auf schweren Riffs und einer fast epischen Grundspannung. Dadurch wirkt Sonnenjäger größer, als es die knappen 2:30 Minuten zunächst vermuten lassen. Bemerkenswert ist hier, wie sauber der Song seine Bilder durchzieht. Er will weder historische Doku sein noch reines Pathostheater. Er nutzt Krieg und Mythos als Brennstoff für Atmosphäre – und genau das funktioniert. Zusammen mit Torture zeigt Sonnenjäger sehr schön, wie flexibel HKSPK auf engem Raum schreiben können.
Rot In Despair
Hier liegt der emotionale Kern des Albums. Rot In Despair ist laut Band die bislang persönlichste und emotional intensivste Veröffentlichung von HKSPK. Der Song beschreibt Verzweiflung, Isolation, mentale Erschöpfung und Menschen, die Hilfe suchen, sie aber nicht annehmen können. Die Inspiration stammt aus Erfahrungen im näheren Umfeld der Band. Musikalisch entstand das Stück aus einer Jamsession, die Strophe basiert auf nur zwei Akkorden, und genau diese Reduktion macht die Sache so wirkungsvoll.
Das Stück gewinnt seine Schwere nicht durch Überfrachtung, sondern durch Beharrlichkeit. Zwei Akkorde, langsamer Druck, zunehmende Atmosphäre, mehr braucht es hier nicht. Die Wirkung entsteht aus dem Gefühl, dass die Musik sich nur noch mühsam vorwärtsbewegt, während der innere Zustand bereits in die Knie geht. Das ist klug gebaut, weil Rot In Despair dem Album genau an der richtigen Stelle Tiefe gibt. Zwischen Tourwahnsinn, Kriegsbildern und Aggressionsausbrüchen öffnet sich hier ein echter Abgrund.
Heimkehr
Der Titeltrack ist mit 6:06 Minuten das längste Stück des Albums und der logische Schlusspunkt dieser Reise. Inhaltlich führt Heimkehr Erinnerung, Kameradschaft, Verlust, Leere und die bleibenden Folgen vergangener Kämpfe zusammen. Es geht um Rückkehr, aber ohne Trost. Der vertraute Ort bietet keine echte Rettung, weil die Vergangenheit mit ankommt und jede Hoffnung auf heilende Nähe sofort wieder beschädigt. Die Band nennt außerdem ganz konkrete Erfahrungen und Rückschläge aus ihrem eigenen Werdegang als Teil des Hintergrunds.
Gerade deshalb funktioniert der Track so gut. Er will am Ende keine Erlösung ins Bild drücken. Der Song lässt alles offen und endet mit langem Nachhall. Dazu kommt die herrlich trockene Zeile Drum rufe nicht in seinen Kreis, wer nicht löhnen kann, mit der plötzlich Underground-Realität, Kameradschaft und Desillusionierung in denselben Raum treten. Das ist stark, weil der Song seine Wucht aus großer Stimmung und sehr konkretem Ärger zugleich zieht.
🎨 Artwork
Das Cover von Heimkehr ist ungewöhnlich und genau deshalb so stark. Zu sehen ist eine vollständig bandagierte, mumienhafte Gestalt an einem kleinen Tisch. Das Gesicht bleibt fast völlig verborgen, die Haltung wirkt eingezogen, erschöpft und zugleich konzentriert. Braun-, Ocker- und dunkle Rottöne verleihen dem Bild etwas Verwittertes und Archaisches, fast wie eine Erinnerung, die viel zu lange in einem verschlossenen Raum gelegen hat. Der entscheidende Punkt liegt auf dem Tisch. Dort verlaufen beschriftete Streifen, die wie abgewickelte Teile der eigenen Bandagen wirken. Das Cover arbeitet hier stark mit Symbolismus: Die Figur schreibt auf ihre eigenen Bandagen und macht damit Verletzung, Erinnerung und Erzählung zu einem einzigen Bild. Was sie festhält, stammt aus dem Material ihrer Wunden.
Genau dadurch bekommt das Motiv seine beklemmende Kraft. Die Vergangenheit wird nicht auf neutralem Papier dokumentiert, sondern auf dem Stoff, der den beschädigten Körper überhaupt zusammenhält. Die Figur trägt das Erlebte also nicht nur sichtbar mit sich herum, sie schreibt es buchstäblich weiter. Das passt hervorragend zum Titel Heimkehr. Rückkehr bedeutet hier keine Heilung. Die Spuren bleiben bestehen, und gerade sie werden zum Träger der Erinnerung.
Das Artwork von Steffen Schmolke verdichtet damit die zentralen Themen des Albums – Kontrollverlust, Erschöpfung, Erinnerung und beschädigte Rückkehr – in ein einziges, sehr präzises Bild.
🪦 Besondere Momente
25 Minuten, null Leerlauf
Acht Songs, 25 Minuten. Das ist genau die Laufzeit, die für diesem Stil mehr bringt als ein künstlich auf über vierzig Minuten gedehnter Hassblock. Heimkehr lässt praktisch keine Luft für Füllmaterial und profitiert davon enorm. Jeder Song bekommt eine klare Funktion im Gesamtbogen.
Schwarzer Humor zwischen all dem Ernst
Die Platte nimmt ihre Themen ernst, erstickt daran aber nicht. White Secretions II erzählt einen derben, selbstironischen Tourbericht über ein Konzert in Leipzig, Bier, Tequila und eine Rückfahrt, die offenbar mehrfach dringend unterbrochen werden musste. Solche Momente verhindern, dass das Album in bedeutungsschwerer Selbstfinsternis steckenbleibt.
Vollständige Eigenproduktion
HKSPK schreiben, arrangieren und produzieren ihre Musik komplett selbst. Aufnahme, Mix und Mastering passieren ebenfalls bandintern im Room13. Diese DIY-Haltung ist hier mehr als nur ein Nebendetail. Sie erklärt, warum das Album so geschlossen wirkt. Die Band kontrolliert ihre ganze Ausdruckskette selbst.
Heimkehr als falsches Versprechen
Udn das ist der stärkste Punkt der gesamten Platte. Der Titel verspricht Ankunft, Sicherheit und Nähe. Die Songs drehen das Schritt für Schritt um. Menschen kehren zurück, bringen aber Krieg, Kontrollverlust, Rache, Erschöpfung und Leere mit. Das Zuhause heilt hier nichts automatisch. Gerade dadurch bekommt das Album seine ganz eigene Identität.
📜 Hintergrund: Heimweg mit Splittern in den Stiefeln
HKSPK wurden 2023 in Brandenburg gegründet. Die Band entstand aus einer Jamsession, bei der zunächst einfache Black-Metal-Cover gespielt wurden. Schon bei der zweiten Probe entstand der erste eigene Song, aus dem später Holy Scum wurde. 2024 folgte das Debütalbum Holy Scum, 2025 die EP The Human Butcher, und mit den Singles Torture und Rot In Despair begann 2026 die nächste Phase. Heimkehr ist nun das zweite Album des Trios.
Live hat sich in dieser kurzen Zeit ebenfalls einiges angesammelt. HKSPK spielten bereits als Support für Asagraum, Enisum und Waldgeflüster, standen beim M.U.R. Open Air, Godless Mountain Open Air und Summer Ends auf der Bühne und absolvierten außerdem eine Headlinershow in Brno. Für eine Band, die erst seit 2023 existiert, ist das eine ziemlich ordentliche erste Etappe.
🌑 Was bleibt, wenn du zurückgekehrt bist?
Heimkehr ist genau die Sorte Underground-Album, bei der man zunächst leider geneigt ist, sie ein wenig zu unterschätzen. Kleiner Bandname. Zweites Album. 25 Minuten. Eigenregie. Auf dem Papier klingt das schnell wie eine weitere ordentliche Extrem-Metal-Veröffentlichung aus dem DIY-Bereich. In Wirklichkeit steckt hier sehr viel mehr drin.
Die Platte hat eine klare Idee, eine funktionierende Dramaturgie und genug Charakter, um aus ihren acht Songs etwas sehr Eigenes zu machen. HKSPK nutzen die Schnittmenge aus Black und Death Metal als Kern, ziehen aber Doom, Atmosphäre, Erzählmoment und schwarzen Humor so hinein, dass das Material nicht austauschbar wirkt. Vor allem gefällt uns hier, wie entschieden die Band auf Verdichtung setzt. Kein Song bleibt länger, als er muss. Kein Übergang wird künstlich auf Monumentalität getrimmt. Der Schluss mit Heimkehr bekommt seine Größe gerade deshalb, weil der Rest des Albums vorher so präzise arbeitet.
Natürlich ist das kein makelloses Meisterwerk, das das Genre mal eben auf links dreht. Dafür sind manche Ideen zu knapp angerissen, und gerade die kurzen Stücke leben eher von Wirkung als von exakter Ausarbeitung. Das muss bei 25 Minuten aber überhaupt kein Problem sein. Im Gegenteil: Hier ist Konzentration die eigentliche Stärke.
Und der Titel bleibt definitiv hängen. Heimkehr weckt als Begriff natürlich zunächst eher freundliche Assoziationen. Die Platte selbst klingt allerdings eher nach dem, was da mit dir nach Hause kommt. Und das kann sehr viel weniger freundlich, aber erheblich spannender sein.

|
Künstler: |
HKSPK |
|
Albumtitel: |
Heimkehr |
|
Erscheinungsdatum: |
11. September 2026 |
|
Genre: |
Black Metal/Death Metal |
|
Label: |
Self Release |
|
Spielzeit: |
ca. 25 Minuten |
🎼 Trackliste:
Prelude – 1:05
Torture – 1:52
White Secretions II – 3:03
Sonnenjäger – 2:30
Kill The Weak – 2:48
Rot In Despair – 4:16
Rain In The Face – 3:41
Heimkehr – 6:06
👥 Besetzung:
Jim Kalubba – Gesang / Leadgitarre
Leon Sabiers – Rhythmusgitarre
Arne Ising – Schlagzeug
Mehr Album-Reviews für dich?
Dieses Review war für dich cool und du würdest gerne mehr lesen? Reviews aus sämtlichen Spielarten der Fantasy Musik findest du auf unserer Fantasy Alben Seite.








