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Hills Like White Lions – Canary (Review)

VonCaelum 5. Oktober 20265. Oktober 2026

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Startseite » Musik » Alben » Hills Like White Lions – Canary (Review)

Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Hills Like White Lions – Canary

🧿 Kurzfazit
Canary ist ein Album über das Erwachsenwerden, das ausgerechnet ins Weltall flüchtet und dort feststellt, dass man seine Vergangenheit leider mitgenommen hat. Hills Like White Lions verbinden Post Metal, Prog, flirrende Atmosphäre, harte Ausbrüche und überraschend verletzliche Momente zu einer Platte, die sich Zeit nimmt, Umwege liebt und gerade dadurch hängenbleibt. Sieben Songs, 42 Minuten und erstaunlich wenig Interesse an der Frage, wo hier eigentlich der Refrain hingehört.

🧭 Für wen & vergleichbar mit
Für Menschen, die bei The Ocean, Junius, Cult of Luna, Heretoir oder den atmosphärischeren Seiten von Alcest gern etwas länger im Klang verschwinden. Wer Post Metal als großes Wechselspiel aus Ruhe, Wucht, Melancholie und kontrollierter Orientierungslosigkeit mag, dürfte sich hier ziemlich schnell zuhause fühlen.

🎼 Highlights
Canary, Cosmic Loss, Liminal Summer, Iron Lung

⛔ Für wen eher weniger geeignet?
Wenn du grundsätzlich nach höchstens drei Minuten wissen möchtest, wo Strophe, Chorus und Gitarrensolo wohnen, könnte Canary dich gelegentlich zur Bordnavigation greifen lassen. Hills Like White Lions schreiben lieber in Bewegungen, Übergängen und Spannungszuständen. Das verlangt Aufmerksamkeit – zahlt sie aber auch zurück.

Gold-schwarzes Cover von Hills Like White Lions – Canary. Ein großer Vogel mit ausgebreiteten Flügeln schwebt über einem kreisförmigen kosmischen Strudel oder Portal. Darüber steht der geometrisch gesetzte Bandname, am unteren Rand der Albumtitel Canary.

🌌 Hills Like White Lions – Canary: Im Weltraum hört dich niemand älter werden

Erwachsenwerden ist bekanntlich eine ziemlich schlecht organisierte Veranstaltung. Niemand teilt einen Ablaufplan aus, plötzlich gehen Jahre schneller vorbei als die Sommerferien, Menschen verschwinden aus dem eigenen Leben, Erinnerungen bekommen weichgezeichnete Ränder und irgendwann sitzt man da und fragt sich, wann genau man eigentlich aufgehört hat, barfuß durch den Garten zu rennen. Hills Like White Lions haben dafür auf ihrem dritten Album eine total vernünftige Lösung gefunden: nichts wie ab ins Weltall.

Canary erzählt von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens innerhalb einer Science-Fiction-Geschichte. Das klingt zunächst nach einer Einladung zu ganz erheblichem Konzeptalbum-Unfug, also quasi irgendwo zwischen Raumanzug, Kindheitstrauma und bedeutungsschwer vorbeischwebendem Schraubenschlüssel. Tatsächlich funktioniert die Idee aber erstaunlich gut, weil die Österreicher das All nicht als Dekotapete benutzen. Der Weltraum wird hier eher zum Abstandshalter. Je weiter draußen sich die Geschichte bewegt, desto näher rückt sie an etwas sehr Irdisches heran.

Und musikalisch passiert hier tatsächlich dasselbe. Die Platte schwebt, zieht sich zusammen, explodiert, wird still, kippt kurz ins Schwarzmetallische und findet danach wieder zu jener eigentümlichen Melancholie zurück, die Hills Like White Lions seit ihren ersten Veröffentlichungen begleitet.

Das ist Prog, der nicht dauernd mit seinem Taschenrechner droht. Post Metal, der keine neunzehn Minuten braucht, um überhaupt irgendwie an Struktur zu gewinnen. Und dazu ist das hier eine Platte über das Älterwerden, die glücklicherweise keinen einzigen Kalenderspruch benötigt. Lasst uns also zum Parabelflug zu uns selbst aufbrechen.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

🎧 Was erwartet dich?

Genre(s): Post Metal, Progressive Metal, Atmospheric Metal, Post Rock, Blackgaze

Musikalische Einordnung: Hills Like White Lions haben sich nie besonders dafür interessiert, ihre Musik ordentlich in die dafür vorgesehenen Schubladen zurückzusortieren. Schon Meander war mehr Reise als Songfolge, und Canary setzt dieses Denken fort. Atmosphärische Flächen stehen neben schweren Gitarren, flirrende Passagen neben Blastbeats, cleaner Gesang neben Growls und erstmals auch deutlich eingesetzten Shouts.

Entscheidend ist, dass diese Gegensätze selten wie zusammengeklebte Stilproben wirken. Die sieben Stücke bewegen sich häufig fließend von einem Zustand in den nächsten. Eine Passage kann noch beinahe schwerelos wirken, bevor Schlagzeug und Gitarren plötzlich die Außenwand eindrücken. Wenig später liegt wieder Luft zwischen den Tönen. Das macht Canary weniger unmittelbar als manche Post-Metal-Platte, aber spannender als viele davon. Die Band interessiert sich stärker für Bewegung als für Wiederholung. Klassische Songarchitektur taucht auf, wird aber genauso gern wieder verlassen.

Der Titelsong braucht mit seinen 6:47 Minuten entsprechend keine Startfreigabe für einen schnellen Rundflug. Er öffnet vielmehr den Raum, in dem das Album anschließend stattfindet. Time Dilation trägt schon im Namen eines der Kernthemen, während Cosmic Loss und Liminal Summer die emotionale Mitte besonders deutlich nach außen tragen. Und mit Iron Lung endet die Reise dort, wo dieses Album ohnehin am stärksten ist: zwischen großer Weite und ziemlich engem Brustkorb.

Klangbild: Norbert Leitners Produktion gibt dem Material genug Raum, ohne die härteren Momente weichzuzeichnen. Die Gitarren können schweben und wenig später massiv werden, Synthesizer erweitern den Horizont, das Schlagzeug bleibt auch in den dichteren Passagen klar genug, um die Songs zusammenzuhalten.

Vor allem die Stimmen profitieren davon. Der cleane Gesang wirkt nicht wie der übliche polierte Gegenentwurf zur Härte, die Growls bringen zusätzliche Schwere, und die erstmals bewusst eingesetzten Shouts bekommen eine klare dramaturgische Funktion. Die Band hat sie nach eigener Aussage eingebaut, um die Schrecken abzubilden, die ihre Hauptfigur innerhalb der Geschichte erlebt. Das ist eine erfreulich gute Begründung für reichlich Geschrei. Normalerweise reicht im Metal ja bereits Dienstag.

🎬 Offizielles Musikvideo

Im offiziellen Video zu Liminal Summer treffen Hills Like White Lions auf David „Eklatanz“ Conrad von Heretoir – und auf genau jene verschwommenen Erinnerungsräume, in denen Vergangenheit plötzlich näher wirkt als die Gegenwart.

🐺 Vier Signale, die in der gefühlsmäßigen Umlaufbahn bleiben

Canary

Der Titelsong ist ein kluger Einstieg, weil er das Album weder sofort erklärt noch mit einem großen Knall verkauft. Über beinahe sieben Minuten öffnet sich vielmehr nach und nach jener Raum, den Canary anschließend immer wieder neu vermisst. Atmosphäre und Härte stehen dabei nicht sauber nebeneinander, sondern gehen ineinander über. Gerade diese Beweglichkeit ist wichtig. Man hört früh, dass Hills Like White Lions kein Album gebaut haben, auf dem nach ruhigem Intro zwangsläufig der schwere Part und anschließend der erwartbare Refrain warten. Der Song zieht, löst sich, zieht wieder an. Schon hier beginnt die Platte, ihr Zeitgefühl etwas zu verbiegen.

Cosmic Loss

Pipi Gogerl bringt mit ihrem Gastgesang eine zusätzliche Stimme in ein Album, das ohnehin stark von Perspektiven und emotionalen Verschiebungen lebt. Cosmic Loss wirkt dadurch weniger wie ein klassischer Feature-Song, sondern wie ein neuer Farbton innerhalb derselben Geschichte. Besonders gut funktioniert die Verbindung aus räumlicher Weite und persönlichem Verlust. Der Titel klingt gewaltig, der Song bleibt dabei erstaunlich menschlich. Genau diese Reibung tut dem Album gut: Kosmos draußen, ziemlich normale Gefühlsverwüstung drinnen.

Liminal Summer

Hier sitzt einer der emotionalen Schwerpunkte der Platte. Liminal Summer beschäftigt sich mit dem Gefühl, dass Jahre immer schneller vorbeiziehen und Kindheitserinnerungen irgendwann zu Orten werden, die noch existieren, obwohl man selbst längst nicht mehr hineinpassen dürfte. David „Eklatanz“ Conrad von Heretoir ergänzt den Song mit cleanem und geschrienem Gesang, und gerade dieses Wechselspiel trägt die Idee hervorragend. Die Erinnerung ist warm, der Abstand schmerzt, die Zeit läuft trotzdem weiter. Gemein eigentlich. Dass Liminal Summer zugleich etwas klarer greifbare Strukturen besitzt als manches andere Stück der Platte, macht ihn zu einem guten Einstieg in Canary. Man bekommt hier sehr viel von dem, was das Album ausmacht, ohne vorher das Bordhandbuch lesen zu müssen.

Iron Lung

Ein Titel wie Iron Lung klingt kaum nach einem entspannten Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, und entsprechend fühlt sich auch das Finale an. Der Song gehört zu den Momenten, in denen Hills Like White Lions ihre unterschiedlichen Seiten besonders schlüssig zusammenführen. Hier kommen Härte, Spannung und ein gewisses Gefühl der Beklemmung noch einmal konzentriert zusammen. Nach all der Bewegung durch Zeit, Erinnerung und kosmische Distanz wirkt Iron Lung wie der Moment, in dem sich die Türen schließen und plötzlich wieder deutlich wird, dass man die ganze Reise im eigenen Kopf mitgemacht hat. Ein guter Schluss. Kein Happy End mit Konfetti. Eher Luft holen und noch einmal nachsehen, ob draußen wirklich Sterne zu sehen sind.

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🖼️ Artwork

Das Cover braucht erstaunlich wenig Farbe, um sofort aufzufallen. Schwarz, stumpfes Gold, ein Vogel mit weit ausgebreiteten Flügeln und darunter ein kreisförmiger Sog, der gleichzeitig nach Planet, Auge, Portal oder einem verdammt unangenehmen Abfluss aussieht. Thomas Gasperlmair hat hier genau die richtige Bildsprache für Canary gefunden. Das Motiv wirkt ein wenig wie eine alte wissenschaftliche Illustration, die jemand durch einen kosmischen Kopierer gejagt hat. Es besitzt etwas Archaisches und gleichzeitig etwas Entrücktes.

Auch der Vogel funktioniert als Motiv hervorragend. Ein Kanarienvogel war historisch Warnsystem, fragiles Lebewesen und unfreiwilliger Frühmelder für unsichtbare Gefahr zugleich. Das Cover drückt ihm erfreulicherweise keinen kleinen Raumhelm auf. Stattdessen bleibt das Bild offen genug, damit Flug, Sturz, Warnung und Aufbruch gleichzeitig möglich sind. Und genau diese Mehrdeutigkeit passt zu einem Album, das ständig zwischen Festhalten und Weitergehen steckt.

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✨ Besondere Momente

🗣️ Wenn Schreien plötzlich einen Grund hat

Die neu eingesetzten Shouts gehören zu den sinnvollsten Erweiterungen des Sounds. Hills Like White Lions behandeln sie nicht wie die frisch freigeschaltete härtere Stufe ihrer Band, sondern setzen sie dort ein, wo die Geschichte emotional kippt. Dadurch verändert sich auch die Wirkung. Ein Ausbruch ist auf Canary kein obligatorischer Metal-Moment, nach dem anschließend wieder aufgeräumt wird. Er kann tatsächlich wie ein Riss innerhalb der Erzählung wirken.

⏳ Die Uhr hat offenbar einen Motorschaden

Zeit ist auf diesem Album überall. Bereits Time Dilation macht daraus einen Songtitel, Liminal Summer betrachtet Kindheit aus wachsender Entfernung, und das gesamte Konzept beschäftigt sich mit einer Lebensphase, in der sich das Verhältnis zur eigenen Vergangenheit ständig verschiebt. Dabei bleibt Canary angenehm frei von bedeutungsschwerem „Carpe Diem“-Geraune. Erwachsenwerden wird hier eher als merkwürdiger Prozess behandelt, bei dem man eines Tages feststellt, dass dieselben zehn Jahre rückblickend ungefähr drei Wochen gedauert haben.

👥 Zwei Gäste, die tatsächlich etwas verändern

Pipi Gogerl auf Cosmic Loss und David „Eklatanz“ Conrad auf Liminal Summer sitzen nicht bloß auf dem Album, damit zwei weitere Namen im Pressetext fettgedruckt werden können. Beide Beiträge verändern die jeweilige Stimmung und erweitern das vokale Spektrum. Gerade auf einem Album, das sich stark über emotionale Perspektiven definiert, ergibt das Sinn. Andere Stimmen bedeuten hier tatsächlich andere Blickwinkel.

🚀 Das All bleibt erfreulich frei von Laserpistolen

Das Science-Fiction-Konzept hätte ziemlich leicht in Richtung Raumfahrer-Theater kippen können. Tut es aber nicht. Hills Like White Lions interessieren sich weniger für Technik und Weltbau als für das, was der große Abstand mit einem Menschen macht. Das All schafft Leere, Entfernung, Zeitverschiebung und Isolation. Damit wird es zur ziemlich perfekten Bühne für ein Album übers Erwachsenwerden. Manchmal braucht es offenbar ein paar Lichtjahre Abstand, nur um zu bemerken, dass das eigentliche Problem auf dem Pilotensitz hockt.

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📜 Hintergrund: Erst weiße Löwen, jetzt gelbe Vögel

Hills Like White Lions stammen aus dem niederöstereichischen Amstetten und veröffentlichten 2020 ihr selbstbetiteltes Debüt. Schon damals arbeitete die Band konzeptionell und verband Melancholie, Euphorie und progressive Strukturen mit einer Geschichte über menschliche Fehler, Liebe und Wahrnehmung.

2023 folgte Meander. Das zweite Album trieb die Idee noch weiter und bewegte sich bewusst zwischen durchgehendem Werk und klassischer Songfolge. Supportshows unter anderem für Yawning Man und Hexvessel folgten, 2024 erschien Artificial Sand.

Mit Reinhard Farnberger an Synthesizern und Gesang wurde aus dem bisherigen Trio schließlich ein Quartett. Zusammen mit Florian Wagner, Alexander Augustin und Hannes Lettner entstand Canary erneut unter der Regie von Norbert Leitner.

Das dritte Album wirkt deshalb weniger wie ein Neustart als wie eine Konsequenz. Konzepte gab es vorher. Große Spannungsbögen ebenfalls. Mit Canary werden die Themen persönlicher, die Musik stellenweise härter und die Ausdrucksmöglichkeiten größer.

Auf dem Papier klingt „Post-Metal-Konzeptalbum über Erwachsenwerden im Weltraum“ nach etwas, für das man dringend eine sehr große Nebelmaschine benötigt. In der Praxis kommt diese Band erstaunlich gut ohne solchen Filefanz aus.

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🌠 Fazit: Man nimmt sich selbst leider mit ins All

Canary ist eine dieser Platten, die zunächst größer wirken als ihre sieben Songs. 42:46 Minuten sind keine kosmische Ewigkeit, trotzdem fühlt sich das Album nach einer echten Reise an. Das liegt vor allem daran, dass Hills Like White Lions kaum Interesse daran haben, ihre Musik in einzelne, sauber voneinander getrennte Schachteln zu packen.

Die Songs leben von Übergängen. Härte kann aus einer schwebenden Passage wachsen, ein melodischer Moment kann plötzlich kippen, Stimmen verändern die Perspektive, und irgendwo dazwischen taucht immer wieder diese seltsame Mischung aus Verlust und Bewegung auf. Das Album schaut zurück und fliegt gleichzeitig weiter.

Natürlich macht genau das Canary auch ein wenig sperrig. Wer Songs gern beim ersten Durchlauf vollständig durchschaut, bekommt hier gelegentlich einen freundlich blinkenden Hinweis, dass die Route neu berechnet wird. Einige Strukturen brauchen Zeit. Manche Stellen funktionieren eher als Teil des Gesamtwerks denn als sofort greifbare Einzelnummer.

Aber das gehört hier zur Stärke. Hills Like White Lions klingen nicht wie eine Band, die sieben möglichst kompatible Songs nebeneinanderstellen wollte. Canary besitzt eine eigene Atmosphäre, eine erkennbare Handschrift und genügend musikalische Eigenheiten, um auch nach dem ersten Hören noch Fragen offen zu lassen.

Liminal Summer bleibt mit seiner bittersüßen Erinnerungsschwere besonders hängen, Cosmic Loss gewinnt durch Pipi Gogerls Stimme eine eigene Farbe, Canary setzt den Rahmen und Iron Lung schließt ihn mit erstaunlichem Druck wieder.

Und am Ende ist das Weltall vielleicht nur der denkbar größte Umweg zu einer ziemlich kleinen Erkenntnis:

Man kann sehr weit wegfliegen. Älter wird man trotzdem.

Gold-schwarzes Cover von Hills Like White Lions – Canary. Ein großer Vogel mit ausgebreiteten Flügeln schwebt über einem kreisförmigen kosmischen Strudel oder Portal. Darüber steht der geometrisch gesetzte Bandname, am unteren Rand der Albumtitel Canary.

Künstler:

Hills Like White Lions

Albumtitel:

Canary

Erscheinungsdatum:

9. Oktober 2026

Genre:

Post Metal / Progressive Metal / Atmospheric Metal

Label:

Independent / digital über 639183 Records DK

Spielzeit:

ca. 42 Minuten

🎼 Trackliste:

Canary – 6:47
Time Dilation – 4:45
Cosmic Loss feat. Pipi Gogerl – 6:00
Liminal Summer feat. Heretoir – 6:33
Blown Away – 5:57
And Again – 5:18
Iron Lung – 7:24

👥 Besetzung:
Florian Wagner – Gesang, Gitarre
Alexander Augustin – Bass
Hannes Lettner – Schlagzeug
Reinhard Farnberger – Synthesizer, Gesang

🎙️ Gäste:
Pipi Gogerl – Gesang auf Cosmic Loss
David „Eklatanz“ Conrad – Gesang auf Liminal Summer

🎚️ Produktion:
Norbert Leitner – Produktion
Thomas Gasperlmair – Artwork

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Dieses Review war für dich cool und du würdest gerne mehr lesen? Reviews aus sämtlichen Spielarten der Fantasy Musik findest du auf unserer Fantasy Alben Seite.

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Schlagworte: #Canary#Heretoir#Hills Like White Lions#Liminal Summer#Post Metal#Progressive Metal

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