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🔥 Hellboy ist zurück. Düsterer Reboot lässt den roten Teufel in den Nebeln der 50er stochern
Hellboy kommt zurück. Nee, nicht im Kino, sondern direkt zu euch ins VoD Heimkino. The Crooked Man zeigt den Halbdämon in den Appalachen der 50er Jahre. Statt Comic-Bonbonfarben gibt es Nebel, Hexenzirkel und reichlich Horror. Kann das was?
😈 Von Perlman zu Harbour zu Kesy
Ron Perlman machte Hellboy einst zum Kult, David Harbour machte ihn zum Flop. Jetzt trägt Jack Kesy die ikonischen Hörner. Der neue Trailer zeigt einen Hellboy, der weniger Blockbuster-Glanz und mehr B-Movie-Grusel im Gepäck hat. Ob das Gutes verheißen kann?
🌲 Hexen statt Helden
Hellboy arbeitet diesmal mit der unerfahrenen Agentin Bobbie Jo Song zusammen. Gemeinsam stolpern sie in die Wälder der Appalachen. Dort warten keine Avengers, sondern ein Hexenzirkel, lokale Legenden und ein Crooked Man, der Seelen für den Teufel einsammelt. Willkommen in den finsteren 50er Jahre.
✍️ Mignola mischt selbst mit
Das Drehbuch entstand nicht nur unter Brian Taylor, sondern auch gemeinsam mit Comic-Schöpfer Mike Mignola. Das heißt: weniger glattgebügelter Superheld, mehr folkloristischer Horror. Der Trailer riecht nach Kerzenwachs, Graberde und alten Taschenbuchcovern. Das ist zumindest kein schlechtes Zeichen.
🎬 Offizieller Trailer
Der deutsche Trailer zu Hellboy: The Crooked Man – präsentiert vom KinoCheck Heimkino-Channel:
🏰 Kommentar und Fazit
Hellboy The Crooked Man will kein Spektakel sein, sondern eine düstere Mär mit unserem Lieblings-Höllenjungen. Ob Jack Kesy die Figur wirklich trägt, ist offen. Sicher ist: Dieses Mal will man die Dämonen nicht in die große Halle der Blockbuster schicken, sondern zurück in den Keller, wo Horror, Nebel und Hexenbeschwörungen ja so oft anfangen. Put your horns on!


