Fallout: Wasteland Warfare 2 ist vorbestellbar – jetzt baut ihr euer eigenes Ödland

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Dogmeat ist bereit, der Rest des Ödlands eher nicht

📰 Was ist los?
Die zweite Edition von Fallout: Wasteland Warfare kann jetzt bei Modiphius vorbestellt werden. Zwei Startersets decken Solo-Kampagne und klassischen Warband-Einstieg ab, der Versand soll im November 2026 beginnen. Regel-PDFs stehen laut Anbieter unmittelbar nach der Bestellung bereit.

🐛 Was denken wir?
Der spannendste Punkt ist gar nicht das neue Regelbuch, sondern die Idee vom persönlichen Ödland. Eine Kampagnenkarte, die erst beim Erkunden entsteht, kombiniert mit Gegner-KI und echten Folgen für die eigene Truppe, könnte genau das sein, was Fallout auf dem Spieltisch besonders gut gebrauchen kann. Und wer regelmäßig niemanden für einen vierstündigen Tabletop-Abend zusammenbekommt, dürfte den neuen Solo-Fokus ohnehin mit offenen Armen empfangen.

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☢️ Fallout: Wasteland Warfare 2 ist vorbestellbar – jetzt baut ihr euer eigenes Ödland

War never changes. Das Regelwerk allerdings schon. Modiphius hat den Vorverkauf für die zweite Edition von Fallout: Wasteland Warfare eröffnet. Das Miniaturen-Wargame wird dafür nicht einfach neu verpackt, sondern rückt seine erzählerische Kampagne und vor allem das Solo-Spiel deutlich stärker in den Mittelpunkt. Die neuen Startersets sollen ab November 2026 ausgeliefert werden.

Mehrere Fallout-Miniaturen in dunklen Powerrüstungen kämpfen vor einem geöffneten Vault-Tor gegen grün leuchtende mutierte Kreaturen.
Das Ödland wird neu vermessen: Die zweite Edition von Fallout: Wasteland Warfare setzt stärker auf Solo-Kampagnen, dynamische Erkundung und eine persönliche Kampagnenkarte.
© Modiphius Entertainment / Bethesda / ZeniMax

Das Herzstück klingt dabei fast mehr nach Rollenspiel als nach klassischem Tabletop-Gefecht. Spieler beginnen in einer eigenen Siedlung und ziehen von dort in ein zunächst unbekanntes Ödland hinaus. Regionen, Orte und Gegner werden während der Kampagne nach und nach entdeckt und auf einer persönlichen Kampagnenkarte festgehalten. Kämpfe sind damit Teil einer größeren Reise, deren Entscheidungen längerfristige Folgen haben.

🗺️ Jeder bekommt sein eigenes Wasteland

Modiphius beschreibt die neue Kampagne ausdrücklich als dynamisches System. Unterwegs lassen sich Siedlungen besuchen, Verwundungen behandeln, Handel treiben oder neue Mitglieder für die eigene Truppe rekrutieren. Gefährliche Begegnungen können bekämpft oder teilweise auch umgangen werden. Ruhm schaltet wiederum bessere Ausrüstung, stärkere Rekruten und sogar bekannte Figuren aus dem Fallout-Universum frei.

Lead Designer Evie Moriarty nennt eine verschlankte Regelstruktur, deutlich ausgebaute Kampagnenregeln und eine neue Gegner-KI als zentrale Punkte der zweiten Edition. Der Fokus liegt dabei ausdrücklich auf Solo und Kooperation, klassisches Gegeneinanderspielen bleibt aber möglich.

🎬 Zurück ins Ödland

Modiphius zeigt im offiziellen Gameplay Preview, wie sich die zweite Edition von Fallout: Wasteland Warfare spielt.

🎲 Zwei Startersets für zwei Sorten Ödlandbewohner

Zum Vorverkaufsstart bietet Modiphius zwei unterschiedliche Einstiege an. Das Into the Wasteland Solo Starter Set richtet sich besonders an Spieler der ersten Edition und konzentriert sich auf die große Solo-Kampagne. Enthalten sind unter anderem Grundregeln, Charaktererschaffung, Regionsregeln, Bossquests, Kampagnenkarte, Journal, Gelände und vier modulare Vault-Dweller-Miniaturen. Vorbesteller erhalten außerdem Dogmeat mit Schutzbrille als Resin-Miniatur.

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Das größere Warbands Starter Set ist als Einstieg für neue Spieler gedacht. Neben Regelbüchern, Kampagnenmaterial und Gelände liegen bereits komplette Truppen der Survivors und Super Mutants sowie zusätzliche Figuren wie ein Sole Survivor in T-45-Powerrüstung und Mister Handy bei.

Praktisch für Ungeduldige: Bei beiden Sets schreibt Modiphius ausdrücklich, dass die kostenlose PDF-Fassung direkt nach dem Kauf bereitgestellt wird. Auf die physischen Boxen muss dagegen bis voraussichtlich November gewartet werden.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

🤖 Solo heißt hier nicht: beide Seiten selbst spielen

Die zweite Edition soll das bekannte Problem vieler Solo-Wargames vermeiden, bei denen man letztlich nur seine eigenen Gegner verwaltet. Die überarbeitete Enemy AI übernimmt das Verhalten der Feinde, während die Kampagnenstruktur dafür sorgt, dass man vorher nicht genau weiß, welche Begegnungen auf der persönlichen Karte überhaupt warten. Gleichzeitig unterstützt das System weiterhin Koop, Opposition Mode und klassische Gefechte zwischen zwei Warbands.

Damit bekommt Wasteland Warfare nach acht Jahren eine ziemlich klare neue Identität. Man spielt nicht bloß mit Fallout-Miniaturen auf einer Platte – man soll sich sein eigenes kleines Fallout zusammensuchen, vermessen und anschließend möglichst lebendig und unverstrahlt wieder verlassen.

Nichts als die Wahrheit. Schmaler Banner für den Arkanen Moosverhetzer. Ein Moosling mit Blatthelm, der wütend eine Propagangazeitung liest.