Bladesong: Wenn die Schmiede das wirkliche Abenteuer ist
Bladesong macht den Waffenschmied zur Hauptfigur: Early-Access-Start auf Steam, Demo spielbar, zwischen Werkbank-Romantik und möglichem Crafting-Grind.
Bladesong macht den Waffenschmied zur Hauptfigur: Early-Access-Start auf Steam, Demo spielbar, zwischen Werkbank-Romantik und möglichem Crafting-Grind.
The Legend of Heroes: Trails beyond the Horizon führt den Calvard-Bogen der Trails-Reihe weiter: drei Protagonisten, politisches Dauerfeuer und ein Hybrid-Kampfsystem für Hartgesottene.
Tin Man Games bringt mit Fighting Fantasy Classics Volume 1 vier kultige Gamebooks auf die Switch, inklusive Karten, Soundtrack und moderner Komfortfunktionen.
Cygames rudert nach Fan-Backlash zur Gründung von Cygames AI Studio zurück: Aktuell keine generative KI in Granblue, Umamusume & Co., später vielleicht doch, aber mit Ansage. Ein klassisches „Alles gut, bitte weiterziehen“.
George R. R. Martin ringt weiter mit The Winds of Winter und deutet an, dass der sechste Westeros-Roman der längste und schwierigste Band der ganzen Reihe werden könnte.
Amazon hat seinen Kratos gefunden: Ryan Hurst (Sons of Anarchy, The Walking Dead) führt die God-of-War-Serie auf Prime Video an. Wir klären, warum die Wahl erstaunlich gut passt und was das für Amazons nächstes Fantasy-Schlachtenepos bedeutet.
Ein neues Minialbum für Final Fantasy XIV: Dawntrail – EP7 bringt Arkadion-Bossmusik und zwei FFIX-Kampftracks als Kauf-Download. Starke Töne, aber eben auch ganz klar Sammlerfutter only.
Orks statt Menschen als Helden, Soulslike-Kampf und ein „Neanderthal Western“-Setting: Orken von SIXMOREVODKA und Demagog Studio will transmediales Fantasy-Universum und Action-RPG in einem sein, inklusive Demo und Kickstarter im Februar.
Monster futtern für Power-ups: Der Dungeon-Looser Rudd bekommt mit Monster Eater eine Light-Anime-Adaption. Ab April 2026 startet die schräge Gourmet-Fantasy im japanischen TV.
Emilia Clarke will nie wieder etwas mit Drachen und Fantasy zu tun haben, sagt sie jedenfalls. Warum wir Verständnis für den Burnout haben, die pauschale Absage ans Genre aber trotzdem für eine ziemlich kurzsichtige Pose halten.