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💰 WM 2026: DFB-Team verhandelt noch über Prämien – in den Zwischenreichen zählt der Schatzmeister die Zähne
Bevor Deutschland bei der WM 2026 überhaupt den ersten Ball kontrolliert verstolpert, wird bereits an der wirklich wichtigen Turnierfrage gefeilt: Was gibt es eigentlich, wenn man gewinnt, weit kommt oder wenigstens sehr spektaukulär scheitert?
Die Gespräche zwischen DFB und Nationalmannschaft über die WM-Prämien sind offenbar noch nicht endgültig abgeschlossen. Es geht um Staffelungen, um frühes Ausscheiden, um Dollar, Steuern und die charmante Grundsatzfrage, ob ein Turnier schon finanziell bewertet werden sollte, bevor der erste Innenverteidiger den Ball unter leichtem Druck quer ins Risiko schiebt.
In den Zwischenreichen verfolgt man diese Debatte mit großem Interesse. Dort gilt Fußball seit jeher als Mischung aus Krieg, Steuerrecht und ritueller Beleidigung von Funktionären. Prämien werden dort nicht einfach verhandelt. Sie werden in unterirdischen Hallen ausgewürfelt, mit Drachenfeuer versiegelt und anschließend vom Mannschaftsork gegengezeichnet.

🧮 Der Ball ruht, der Taschenrechner macht das Spiel
Die FIFA hat den Prämientopf zur WM 2026 deutlich aufgeblasen. Allein die Teilnahme bringt Millionen, der Titel noch sehr viel mehr. Das klingt nach großem Geld, bis man Reisekosten, Lager, Steuern, Logistik und die Frage einrechnet, wie viele goldene Kopfhörer ein moderner Turnierkader heute offenbar durch die Vorrunde trägt.
Der DFB dürfte also nicht nur sportlich rechnen, sondern auch mit spitzem Bleistift. In den Zwischenreichen nennt man das den Prämienrat vor dem ersten Anstoß. Dort sitzen Schatzmeister, Kapitäne, Berater, zwei Hexen für Wechselkursfragen und ein sehr alter Kobold, der immer fragt, ob man bei einem 0:1 gegen Ecuador wenigstens die Spesen erstattet bekommt.
🏆 Aus dem Nähkästchen: So zahlen Teams in den Zwischenreichen
Orkreich Brüllhafen
Siegprämie: drei Fässer Starkbier, ein Helm mit frischer Delle und das Recht, den Trainer nach dem Spiel zu fressen.
Bei frühem Ausscheiden: ein Fass Starkbier weniger und eine verpflichtende Entschuldigung beim Kriegstrommler.
Elben-Auswahl von Silbersaum
Siegprämie: ein handgesungener Lorbeerkranz, 700 Jahre steuerfreie Eleganz und ein leuchtender Umhang, der bei Flutlicht arrogant schimmert.
Bei frühem Ausscheiden: ein Gedichtband über verpasste Chancen, gebunden in Mondleder.
Zwergen-Nationalelf von Tiefengrimm
Siegprämie: Gold nach Zentimetern Raumgewinn. Jeder erfolgreiche Zweikampf wird separat abgerechnet.
Bei frühem Ausscheiden: keine Prämie, aber immerhin ein Rabatt auf Schienbeinschoner aus Granit.
Trollverband Nordmoor
Siegprämie: ein ganzer Ochse, ein neuer Torpfosten und ein persönlicher Stein zum Draufsitzen.
Bei frühem Ausscheiden: halber Ochse, alter Torpfosten, Stein muss geteilt werden.
Mumpflinger Zauberfüchse
Siegprämie: 50.000 Glitzerdukaten, ein Zaubertrank gegen Elfmeterschießen und ein Bonus für jeden Gegner, der nach dem Spiel nicht mehr weiß, wo sein Hotel ist.
Bei frühem Ausscheiden: nur der Zaubertrank, aber ohne Etikett und irgendwelche Erklärungen.
🪙 Kleine Prämienprognose aus dem Schatzkeller
Am Ende wird man sich einigen. Das passiert immer. Der DFB wird eine Lösung finden, die nach Leistungsgerechtigkeit klingt, die Spieler werden betonen, dass es natürlich vor allem um den sportlichen Erfolg geht, und irgendwo wird ein Schatzmeister erleichtert den Beutel schließen.
In den Zwischenreichen hätte man das einfacher geregelt: Wer Weltmeister wird, bekommt reichlich Gold. Wer früh ausscheidet, eine Heimreise als Selbstzahler auf einem sprechenden, permanent schlechtgelaunten Buckelwal. Wer vorher bereits über Prämien streitet, muss im nächsten Spiel für jeden Eckball eine Lokalrunde in der Taverne Tausendtisch bezahlen.





