X-Men ’97 Staffel 2: Disney+ jagt die Mutanten quer durch die Zeit

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Zeitreise mit Schulterpolstern

📰 Was ist los?
X-Men ’97 kehrt am 1. Juli mit Staffel 2 zu Disney+ zurück. Die neuen Folgen zeigen ein Team, das durch verschiedene Zeiten verstreut wurde, während in den 1990ern neue Feinde und neue Mutantenangst aufziehen.

🐛 Was denken wir?
Das sieht erfreulich wuchtig aus: Apocalypse, Zeitbruch, alte Wunden, neue Figuren und genau diese knallige Animationsmelodramatik, die schon Staffel 1 so stark gemacht hat. Marvel kann sehr vieles zerreden. Aber wenn die X-Men richtig leiden dürfen, funktioniert der Laden plötzlich wieder erstaunlich gut.

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🧬 X-Men ’97 Staffel 2: Disney+ jagt die Mutanten quer durch die Zeit

Disney+ zeigt den Trailer zur zweiten Staffel von X-Men ’97. Ab dem 1. Juli geht es weiter — mit zerstreuten Helden, Zeitchaos, Apocalypse und jener herrlich überdrehten 90er-Energie, bei der jeder Blick klingt, als würde gleich ein Synthesizer explodieren.

Eine Gruppe mutierter Superhelden steht vor einem zerbrochenen Zeitportal, während im Hintergrund ein uralter, bedrohlicher Gegner zwischen Vergangenheit und Zukunft aufragt.

Die X-Men hatten ja selten mal einfache Wochen. In X-Men ’97 Staffel 2 scheint sich das Problem allerdings auf mehrere Jahrtausende zu verteilen. Das Team ist nach den Ereignissen der ersten Staffel auseinandergerissen und landet in unterschiedlichen Zeitebenen: Vergangenheit, Zukunft, Gegenwart — alles gleichzeitig kaputt, alles sehr dramatisch, alles mit exakt der richtigen Menge Mutantenpathos.

Dazu kommt Apocalypse, was in Marvel-Sprache meist bedeutet: Jemand mit sehr altem Namen, sehr breiten Schultern und sehr schlechter Laune hat beschlossen, dass die Welt dringend schlechter werden muss. Ach du liebe Güte.

🎬 Offizieller Trailer

Der Trailer zu X-Men ’97 Staffel 2 zeigt die Mutanten verstreut durch verschiedene Zeitebenen, Apocalypse als große Bedrohung und jede Menge nostalgisches Marvel-Animationsdrama.

⚡ Wenn Nostalgie nicht nur staubige Anzüge trägt

Der Reiz von X-Men ’97 liegt weiterhin darin, dass die Serie nicht bloß alte Samstagmorgen-Gefühle poliert. Sie nimmt den Stil, die Farben und den Pathos der Neunziger ernst, ohne daraus ein reines Erinnerungsstück zu machen.

Staffel 2 dreht nun größer auf: Apocalypse, Zeitverschiebungen, vermisste Helden, neue Bedrohungen und ein Mutanten-Team, das erst einmal wieder zusammenfinden muss, bevor überhaupt jemand die Welt retten kann. Das ist herrlich überladen. Also ist es wohl im besten Sinne X-Men.

Am 1. Juli geht es los. Dann dürfen Cyclops wieder streng schauen, Wolverine wieder knurren, Rogue wieder leiden und Apocalypse vermutlich erklären, warum ausgerechnet er seit fünftausend Jahren die einzig vernünftige Lösung für alles ist.

Ja, ja. Das ist Marvel-Logik. Und uns reicht das grad völlig.

Parodie auf eine Fantasy-Parfumwerbung: Ein selbstzufriedener goblinartiger Mann in Lederjacke und offenem weißen Hemd sitzt an einer steinernen Küste, während im Hintergrund ein Drache einen Hafen angreift. Rechts steht eine dunkle Parfumflasche mit dem Namen „WRATH“, davor der Slogan „Live Bold. Reek of Destiny.“ vor einer sonnigen Küstenlandschaft mit Meer, Bergen und Rauch.
Das Sterneorakel von Elyra sieht in deine Zukunft. DIe Sternengöttin vor blauem Hintergrund.

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