World of Warcraft: Forever wird kostenlos. Blizzard öffnet Azeroth am Montag für alle Spieler

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

🐉 Kostenlos nach Azeroth. Serverkollaps erwünscht.

📰 Was ist los?
Blizzard öffnet World of Warcraft: Forever am Montag, dem 19. Oktober, ab 19:00 Uhr für einen kostenlosen Stresstest. Teilnehmen kann jeder mit einem Battle.net-Account, auch ohne Abonnement, Vorbestellung oder Beta-Einladung. Eine feste Endzeit gibt es noch nicht. Sämtliche Testcharaktere werden anschließend gelöscht.

🐛 Was denken wir?
Eine hervorragende Gelegenheit für neugierige Neueinsteiger und ehemalige Azeroth-Bewohner. Gerade bei einem MMORPG, das das ursprüngliche Spielerlebnis neu interpretieren möchte, ist ein kostenloser Probelauf willkommen. Man sollte lediglich keine Wunder bei der Serverstabilität erwarten. Schließlich besteht die Aufgabe ausdrücklich darin, Blizzards Technik ordentlich ins Schwitzen zu bringen.

Wer schon immer wissen wollte, weshalb Millionen Menschen seit mehr als zwei Jahrzehnten freiwillig ihre Abende in Azeroth verbringen, bekommt jetzt eine hervorragende Gelegenheit. Blizzard öffnet die Tore seiner neuen MMORPG-Welt für alle. Ohne Abonnement, ohne Vorbestellung und ohne vorherige Einladung. Lediglich ein wenig Zeit sollte man mitbringen. Und möglicherweise Geduld, denn die Server sollen ausdrücklich bis an ihre Grenzen gebracht werden.

Offizielles Fantasy-Artwork zu World of Warcraft: Forever mit großem Spiellogo auf der linken Seite. Rechts blicken mehrere Fantasyabenteurer und ein gewaltiges gehörntes Lasttier über eine weite Landschaft mit Bergen, Wasserflächen und einer monumentalen Stadt.
Blizzard öffnet World of Warcraft: Forever am Montag für alle Spieler – ohne Abonnement, Vorbestellung oder Beta-Einladung. © Blizzard Entertainment

Am Montag, dem 19. Oktober 2026, startet um 19:00 Uhr deutscher Zeit ein kostenloser, öffentlicher Stresstest für World of Warcraft: Forever. Blizzard lädt sämtliche interessierten Spieler ein, das kommende Fantasy-MMORPG auszuprobieren. Die Aktion ist zeitlich begrenzt und dient dazu, die Server vor dem offiziellen Start am 4. November auf hohe Belastung zu testen.

⚔️ Azeroth öffnet seine Tore – ganz ohne WoW-Abo

Normalerweise bleibt die laufende Beta von World of Warcraft: Forever Spielern mit entsprechendem Zugang vorbehalten. Am Montag fällt diese Einschränkung vorübergehend weg.

Jeder mit einem Battle.net-Account kann teilnehmen. Weder aktive Spielzeit noch eine Vorbestellung oder ein besonderer Beta-Zugang werden benötigt. Die kostenlose Testversion lässt sich über den Battle.net-Client auf dem PC installieren.

Die Aktion beginnt um 19:00 Uhr MESZ. Eine feste Endzeit nennt Blizzard bislang nicht, da die Entwickler den Verlauf abhängig von der tatsächlichen Serverbelastung gestalten wollen.

Dabei kann es zu Wartezeiten, Verbindungsproblemen und überfüllten Servern kommen. Genau darum geht es schließlich bei einem Stresstest. Blizzard möchte möglichst viele Spieler gleichzeitig in die Welt schicken, um die technische Infrastruktur vor dem offiziellen Start zu überprüfen.

🎬 World of Warcraft: Forever – Offizieller Gameplay-Trailer

Das alte Azeroth erwacht zu neuem Leben: Blizzard zeigt die überarbeitete Fantasywelt, zusätzliche Gebiete und neue Abenteuer in World of Warcraft: Forever.

🌍 World of Warcraft kehrt zu seinen Wurzeln zurück

World of Warcraft: Forever interpretiert das ursprüngliche Azeroth neu. Blizzard greift die klassische Spielwelt aus den Anfangsjahren auf und erweitert sie um zusätzliche Inhalte, modernisierte Klassenmechaniken und Verbesserungen der Benutzerführung.

Neue Gebiete, zusätzliche Quests und überarbeitete Klassen sollen das Entdeckungsgefühl der ursprünglichen WoW-Zeit zurückbringen. Dazu kommen zusätzliche Möglichkeiten bei der Wahl von Völkern und Klassen.

Auch bekannte Einschränkungen werden gelockert. Schamanen und Paladine stehen künftig beiden Fraktionen zur Verfügung, sodass unter anderem Zwerge als Schamanen und Untote als Paladine auftreten können.

Das Konzept richtet sich besonders an Spieler, die das ursprüngliche Abenteuergefühl vermissen, zugleich aber gern neue Geschichten innerhalb der vertrauten Welt erleben möchten.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

🖥️ So kannst du am kostenlosen Stresstest teilnehmen

Die Teilnahme erfolgt direkt über Blizzards Battle.net-Client:

  1. Battle.net öffnen und gegebenenfalls aktualisieren. Blizzard empfiehlt außerdem aktuelle Grafiktreiber.
  2. World of Warcraft auswählen und das Menü für die Spielversion öffnen.
  3. Unter „In Entwicklung“ die Version World of Warcraft: Forever Stress Test auswählen.
  4. Testversion installieren und ab Montag, 19:00 Uhr, auf „Spielen“ klicken.
  5. Einen verfügbaren Testserver auswählen, einen neuen Charakter erstellen und loslegen.

Die Installation sollte möglichst schon vor dem Start vorbereitet werden, damit die begrenzte Testzeit nicht vollständig mit dem Herunterladen vergeht.

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⏳ Achtung: Deine Charaktere werden wieder gelöscht

So verlockend der kostenlose Zugang ist, eine Einschränkung sollten Spieler unbedingt kennen: Sämtliche während des Stresstests erstellten Charaktere, Charakternamen und Gilden werden anschließend gelöscht.

Erspielte Fortschritte lassen sich nicht in die spätere Veröffentlichung übernehmen. Wer also bereits Pläne für eine ruhmreiche Heldenkarriere schmiedet, sollte sich zunächst auf einen unverbindlichen Ausflug beschränken.

Ab dem 27. Oktober beginnt außerdem die vorzeitige Namensreservierung für berechtigte Vorbesteller bestimmter Editionen. Der reguläre Spielstart folgt am 4. November 2026.

Der Stresstest ist damit vor allem eine Gelegenheit, sich selbst einen Eindruck von World of Warcraft: Forever zu verschaffen. Und wer seit Jahren mit dem Gedanken spielt, wieder nach Azeroth zurückzukehren, findet zumindest für einen Abend eine ziemlich überzeugende Ausrede.

Sollten die Server unter dem Andrang zusammenbrechen, wäre das übrigens ebenfalls ein erfolgreiches Ergebnis. Zumindest aus Sicht jener Entwickler, die anschließend herausfinden müssen, warum.

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