Witch on the Holy Night: ufotables neuer Hexenfilm startet im November

🔍 Suche im Fantasykosmos

Spüre verborgene Pfade auf, entdecke neue Werke oder durchstöbere das Archiv uralter Artikel. Ein Wort genügt – und der Kosmos öffnet sich.

Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Hexerei mit Stadtplan

📰 Was ist los?
Witch on the Holy Night startet am 20. November 2026 in Japan. Der Animefilm entsteht bei ufotable, basiert auf der Visual Novel von TYPE-MOON und Kinoko Nasu und hat einen neuen Trailer bekommen. Im Mittelpunkt stehen Aoko Aozaki, Alice Kuonji und Sojuro Shizuki, deren Wege sich in Misaki Town zwischen Magie, Hexerei und einer abgeschirmten Villa kreuzen.

🐛 Was denken wir?
Nach all den großen Dämonenschlachten greift ufotable hier wieder tief in die Magiekiste. Witch on the Holy Night klingt nach genau dieser besonderen TYPE-MOON-Mischung: moderne Stadt, alte Regeln, Hexen im Halbdunkel und ein armer Kerl, der vermutlich nur ein normales Leben wollte und stattdessen direkt in die okkulte Hausordnung stolpert. Wenn der Film die Atmosphäre der Vorlage trifft, wird das kein Zauberfeuerwerk von der Stange, sondern ein sehr stilvoller Ausflug in magische Grenzgebiete.

Banner für den Newsletter im Fantasykosmos mit Gandalf, der den Leser nicht vorbeilässt,

🌙 Witch on the Holy Night: ufotables neuer Hexenfilm startet im November

Witch on the Holy Night hat endlich einen Starttermin. Der neue Animefilm von ufotable kommt am 20. November 2026 in Japan ins Kino und bringt damit einen der interessantesten TYPE-MOON-Stoffe auf die große Leinwand: moderne Hexen-Fantasy, geheime Kräfte, eine abgeschirmte Villa und dieses typische Gefühl, dass unter einer scheinbar normalen Stadt längst ein zweites, gefährlicheres Regelwerk liegt.

Witch on the Holy Night hat einen Starttermin und neuen Trailer: ufotable bringt TYPE-MOON-Hexerei, Misaki Town und moderne Magie ins Kino.

Die Vorlage stammt aus dem Kosmos von TYPE-MOON und Kinoko Nasu, also aus jener Erzählfamilie, in der Magie selten gemütlich glitzert. Witch on the Holy Night führt nach Misaki Town und in die späten 1980er Jahre. Dort kreuzen sich die Wege von Aoko Aozaki, Alice Kuonji und Sojuro Shizuki. Eine junge Magierin, eine Hexe in einer abgelegenen Villa und ein gewöhnlicher Junge, der besser nie in diese verborgene Welt hätte stolpern sollen: Mehr braucht es eigentlich nicht, damit der Alltag leise die Tapete ablöst.

🎬 Offizielles Video

Das offizielle Release-Date-Video zu Witch on the Holy Night kündigt ufotables TYPE-MOON-Hexenfilm für den 20. November 2026 in Japan an.

🕯️ TYPE-MOON-Hexerei statt bloßer Studio-Glanz

Natürlich hängt an ufotable inzwischen ein großer Name. Aber der eigentliche Reiz liegt hier nicht nur in sauber animierten Kämpfen und hübsch zerlegten Lichteffekten. Witch on the Holy Night wirkt deshalb spannend, weil der Stoff tiefer im TYPE-MOON-Unterholz wurzelt: Hexen, Magier, verborgene Regeln, gebrochene Grenzen und eine Stadt, die nach außen friedlich bleibt, während im Hintergrund längst Dinge brennen, die niemand erklären möchte.

Der neue Trailer setzt genau dort an. Man sieht keine beliebige Fantasy-Welt mit austauschbaren Zauberposen, sondern eine moderne Umgebung, in der das Übernatürliche wie ein Riss im Putz wirkt. Schulwege, Straßenlichter, Villenräume, Magiekreise, Angriffe aus dem Verborgenen: Das ist nicht der laute Weltrettungsmodus, sondern eher die Sorte Fantasy, bei der ein einziger falscher Schritt reicht, um in einer sehr alten und gefährlichenOrdnung zu landen.

Für TYPE-MOON-Leser ist das ohnehin ein besonderer Stoff. Witch on the Holy Night liegt nahe an jenem erzählerischen Fundament, aus dem später größere Linien wie Fate, Tsukihime und The Garden of Sinners herausgewachsen sind. Genau deshalb ist diese Verfilmung mehr als nur ein weiterer Animefilm mit hübschem Trailer. Sie bringt ein Stück Ursprungserzählung zurück — und zwar mit genug Hexenlicht, um Misaki Town ordentlich unruhig aussehen zu lassen.

Parodie auf eine Fantasy-Parfumwerbung: Ein selbstzufriedener goblinartiger Mann in Lederjacke und offenem weißen Hemd sitzt an einer steinernen Küste, während im Hintergrund ein Drache einen Hafen angreift. Rechts steht eine dunkle Parfumflasche mit dem Namen „WRATH“, davor der Slogan „Live Bold. Reek of Destiny.“ vor einer sonnigen Küstenlandschaft mit Meer, Bergen und Rauch.
Boney Jones präsentiert die besten Memes der Fantasygeschichte. Boney der Skelett-Pirat.