Weltliteratur meets Fantasy: Der Prozess des Grashk (3) – Der Rechtskundige

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Weltliteratur meets Fantasy

🏛️ Der Prozess des Grashk

Eine Fantasy-Adaption. Nach Motiven von Franz Kafka. 🤵🏻

Teil 3: Der Rechtskundige

Ein einsamer Ork sitzt vor einem erhöhten elbischen Richtergremium in einer düsteren Halle, dazu unten rechts das Logo Weltliteratur meets Fantasy.

Seit dem Tag auf dem Dachboden war im Turm alles wie immer, nur dass nichts mehr so aussah, als wäre es für ihn gemacht.

Die Glocken läuteten zu den Stunden, die Listen wuchsen zu Stapeln, die Stapel zu Türmen, die Schreiber zu Schatten. Grashk sortierte, stempelte, trug Akten. Er war flink dabei, vielleicht zu flink. Wenn seine Finger über die Namen glitten, fragte er sich manchmal, ob irgendwo in den anderen Büros ein Ork wie er saß, der seine eigene Anklage so ordentlich in eine Liste einsortierte, dass niemand mehr an sie herankam.

„Du siehst aus, als würdest du von innen verbucht werden“, sagte eines Tages der Zwerg am Nebentisch, ohne aufzuschauen. Er hieß Brond und sprach selten, aber wenn, dann klang es, als würde er ein Stück Erz mit einem kleinen Hammer prüfen.

„Ich bin angeklagt“, sagte Grashk. Es war das erste Mal, dass er die Worte im Schreibzimmer laut aussprach. Sie lagen schwer zwischen Tinte und Papier.

Brond nickte langsam, als wäre damit nur eine lang erwartete Formalität eingetreten. „Im Turm?“

„Vor dem Hohen Gericht von Aereth“, sagte Grashk.

„Dann brauchst du einen Rechtskundigen“, sagte Brond. „Sonst wissen sie gar nicht, wie ernst du das nimmst.“

„Man hat gesagt, das Gericht prüft, ob…“

„Das Gericht prüft immer“, unterbrach ihn Brond. „Die Frage ist nur, ob jemand prüft, was das Gericht prüft. Geh nach der achten Stunde in den Westflügel, dritte Wendeltreppe runter, bis die Luft nach Keller riecht. Dort findest du eine Tür mit zu vielen Namen. Wenn sie verschlossen ist, bist du richtig.“

Er sagte das, als würde er eine Wegbeschreibung zu einer schlecht geführten Schenke geben.

Grashk bedankte sich nicht. Er wusste nicht, ob man sich für so etwas bedankte.

Nach der achten Stunde war der Turm anders. Die Eile wich aus den Gängen, als würde sie zusammen mit dem Tageslicht die Treppen hinunterströmen. Wer jetzt noch unterwegs war, hatte entweder Dienst, der nie endete, oder Angelegenheiten, die nie offiziell wurden.

Die dritte Wendeltreppe im Westflügel war schmaler als die anderen. Die Stufen waren ausgetreten, als hätten viele Beine hier zu lange gezögert, bevor sie weitergegangen waren. Je tiefer Grashk stieg, desto feuchter wurde die Luft. Irgendwo musste unter ihm die Stadt liegen, mit ihren Gassen, ihren Tavernen, ihren Schlachthöfen. Der Turm schien all das in seinen Stein gesogen zu haben.

Ein Ork steht am Fuß einer engen Steintreppe, oben eine halb geöffnete Tür mit überfülltem Namensschild, aus dem Spalt fällt Licht, schwarzweiße Illustration.

Die Tür war tatsächlich leicht verschlossen. Das Schloss war da, der Riegel auch, aber beides wirkte auf ihn mehr wie ein Vorschlag und nicht, als würde eine Entscheidung verlangt. Auf einem Schild standen vier Namen, alle in derselben elbischen Hand geschrieben, aber mit verschiedenen Titeln: Rechtskundiger für Verfahren, Bevollmächtigter bei den Kammern, Berater für Ordnungssachen, Vertrauensmann des Hohen Gerichts.

„Wer seid Ihr?“ fragte eine Stimme von innen, bevor er geklopft hatte.

„Grashk, Sohn des Gorn“, sagte er. „Angeklagt vor dem Hohen Gericht von Aereth.“

Die Tür öffnete sich einen Finger breit. Ein Auge erschien im Spalt, dunkel und müde. „Dann kommt Ihr zu spät und zur rechten Zeit“, sagte das Auge. „Tretet ein.“

Der Raum dahinter war niedriger, als der Turm von außen ahnen ließ. Regale standen wandhoch, ohne sichtbare Ordnung, voll mit Rollen, Büchern, Schachteln, in denen wieder Rollen steckten. In der Luft hing ein Geruch nach trockenem Staub und etwas, das entfernt an Kräuter erinnerte, die ihren Sinn verloren hatten.

Mitten in diesem Durcheinander stand ein Schreibtisch. Er war von Akten so eingekreist, dass man nicht sicher sein konnte, ob er darunter überhaupt Beine hatte. Dahinter saß ein Elf in einer blassgrauen Robe. Seine Haut hatte das fahle Leuchten von Papier, das zu oft angefasst worden war.

„Setzt Euch“, sagte er, ohne aufzusehen.

Es gab keinen Stuhl.

Grashk blieb stehen. „Seid Ihr der Rechtskundige?“

„Wenn Ihr glaubt, einen Rechtskundigen zu brauchen, bin ich es“, sagte der Elf. Er hob den Kopf. Die Augen waren klar, aber nicht frei. „Wenn Ihr glaubt, ohne einen auszukommen, bin ich nur ein Schreiber, der zu viel zu tun hat.“

„Man hat mir gesagt, ich brauche einen“, sagte Grashk.

„Dann ist der Fall ernst“, sagte der Elf. „Oder Ihr habt ernsthafte Bekannte.“

Er deutete mit der Feder auf einen schmalen Streifen Boden zwischen zwei Stapeln. „Stellt Euch dort hin. Ich muss die Höhe Eurer Angelegenheit abschätzen.“

Grashk stellte sich dorthin. Der Boden knarrte.

„Gut“, sagte der Elf nach einem prüfenden Blick. „Ihr seid weder zu niedrig, um übersehen zu werden, noch hoch genug, um jemandem Angst zu machen. Eine dankbare Ausgangslage. Wie lautet Euer Name vor den Akten?“

„Grashk, Sohn des Gorn.“

„Und im Turm?“

„Grashk, Schreiber bei den Listen der Kleinschulden.“

Der Elf nickte. „Das erklärt den ordentlichen Klang. Lasst mich raten: Ihr habt keine Ahnung, warum Ihr angeklagt seid.“

„Nein“, sagte Grashk. „Auf der Schrift steht nur, dass ich angeklagt bin. Mehr nicht.“

„Dann ist Euer Fall nicht einfach“, sagte der Elf. „Ein einfacher Fall wäre, wenn Ihr wüsstet, was man Euch vorwirft und ich erklären müsste, warum das schlimmer oder harmloser ist, als Ihr denkt. Ein schwieriger Fall ist einer, in dem Ihr nichts wisst und ich erklären muss, warum das ausreichend ist.“

Er wälzte eine Rolle von einem Stapel auf den anderen, ohne hineinzu­schauen. „Zum Glück bin ich auf schwierige Fälle spezialisiert.“

„Ihr kennt das Gericht?“ fragte Grashk.

„Ich kenne seine Launen“, sagte der Elf. „Launen sind beständiger als Regeln. Regeln werden geschrieben, geändert, übersehen. Launen kehren zurück.“

Er zog eine Schublade auf, in der wieder Rollen lagen, jede mit einem anderen Siegel. „Euer Verfahren hat bereits begonnen.“

„Man hat mir das auf dem Dachboden gesagt“, erwiderte Grashk. „Ich war dort.“

„Das erklärt einiges.“ Der Elf griff nach einer Rolle mit einem Siegel, das Grashk seltsam vertraut vorkam, ohne dass er sagen konnte, warum. „Die Dachbodenverfahren sind… wie sagt man… vorklärend. Sie klären vor allem, ob Ihr bereit seid, Euch klären zu lassen.“

„Ich war bereit“, sagte Grashk.

„Ihr seid erschienen“, korrigierte der Elf. „Das ist mehr, als man von vielen sagen kann. Habt Ihr widersprochen?“

„Ich habe gefragt, welche Tat mir vorgeworfen wird.“

Der Elf lächelte kurz. Es war ein müdes Lächeln, das eher zu den Akten passte als zu seinem Gesicht. „Das ist ein verbreiteter Fehler. Fragen nach der Tat lenken vom Verfahren ab. Und das Verfahren ist der eigentliche Gegenstand.“

„Aber ohne Tat…“

„Ohne Tat“, fiel ihm der Elf ins Wort, „wäre das Verfahren sehr kurz. Es gibt jedoch Akten zu Euch. Und solange es Akten gibt, gibt es etwas zu verhandeln. Das Gericht könnte es sich nicht leisten, Euch ohne Akte zu entlassen. Was würde das über seine Ordnung sagen?“

Grashk schwieg. Er hatte nie darüber nachgedacht, dass das Gericht selbst etwas zu verlieren haben könnte.

„Setzt Euch“, sagte der Elf erneut und deutete dieses Mal auf einen niedrigen Hocker, der plötzlich zwischen zwei Stapeln hervorgezogen war. „Es sieht schlecht aus, wenn ein Angeklagter steht, während ein Rechtskundiger sitzt. Die Rollen müssen gewahrt werden.“

Grashk setzte sich. Der Hocker war wacklig und schien bei jeder Bewegung zu überlegen, ob er nun endlich zusammenbrechen durfte.

Ein niedriger Dachboden voller wartender Gestalten, vorn ein improvisierter Richtertisch mit drei Elben, schwarzweiße Illustration.

„Wie viel Zeit habt Ihr?“ fragte der Elf.

„Ich… weiß es nicht“, sagte Grashk. „Nach der achten Stunde habe ich keinen Dienst mehr.“

„Ich meine nicht heute“, sagte der Elf. „Ich meine insgesamt.“

„Bis zum Urteil?“

„Bis zum Ende“, sagte der Elf. „Das ist nicht immer dasselbe.“

Grashk dachte nach. „Ich habe keine Krankheit“, sagte er. „Ich bin stark.“

„Stärke ist für den Turm nützlich“, sagte der Elf. „Für ein Verfahren ist sie irreführend. Aber gut. Wir gehen davon aus, dass Ihr noch einige Jahre Angeklagter bleiben könnt.“

Er legte Grashks Anklageschrift auf den Tisch. Grashk hatte nicht bemerkt, wann er sie ihm abgenommen hatte. Der Elf strich sie glatt, als wolle er einen Faltenwurf aus einem Kleid ziehen.

„Was ich für Euch tun kann“, begann er, „ist nicht, Euch freizusprechen. Das wäre eine Anmaßung. Ich kann dafür sorgen, dass Euer Verfahren Aufmerksamkeit erhält. Aufmerksamkeit ist die Währung des Gerichts. Ohne sie verschwindet ihr in einem der unteren Stapel und niemand weiß, wann jemand wieder danach greift.“

„Ich möchte nicht in einem Stapel verschwinden“, sagte Grashk.

„Dann braucht Ihr mich“, sagte der Elf freundlich. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass Euer Verfahren nicht in falsche Hände gerät.“

„In wessen Händen ist es jetzt?“

„In den meinen“, sagte der Elf. „Zumindest teilweise. Ich nehme es an mich.“

Er setzte seine Feder an und schrieb ein paar Zeilen auf ein Formular, das so dünn war, dass man das Holz darunter sehen konnte. „Mit diesem Schreiben teile ich dem Gericht mit, dass Ihr nicht mehr alleine seid. Das Gericht wird das zu schätzen wissen. Es arbeitet ungern mit Einzelnen. Einzelne sind unübersichtlich.“

„Wird das helfen?“

„Es wird etwas verändern“, sagte der Elf. „Im Turm ist jede Veränderung eine Form von Hilfe. Man weiß nur nie, für wen.“

Eine der inneren Türen öffnete sich, ohne dass jemand geklopft hätte. Eine Gestalt trat ein, klein, mit einer Robe, die zu groß war. Es war eine Halbelbin mit schmalem Gesicht und Tinte an den Fingern. Ihre Augen waren schneller als ihre Schritte.

„Ihr habt gerufen“, sagte sie.

„Ich rufe immer“, sagte der Elf. „Manchmal antworte ich mir selbst. Diesmal nicht. Das ist Grashk, Sohn des Gorn. Er ist jetzt nicht mehr ohne Rechtskundigen. Merkt Euch das.“

Sie nickte, als würde sie einen Gegenstand in ein Regal stellen. „Muss ich ihn in das Verzeichnis aufnehmen?“

„Natürlich“, sagte der Elf. „Ohne Verzeichnis gäbe es keine Angeklagten mit Rechtskundigen, sondern nur Leute mit Problemen.“

Sie wandte sich Grashk zu. „Ihr dürft stolz sein“, sagte sie. „Nicht jeder bekommt einen Platz in diesem Verzeichnis.“

„Ist das gut?“ fragte Grashk.

„Es ist besser als nichts“, sagte sie. „Nichts taucht in keinen Listen auf.“

Der Elf reichte ihr das Formular. „Bring das in den dreizehnten Stock, Kammer für Zuständigkeiten. Lass es auf dem falschen Tisch liegen. Der Richtige wird es finden.“

Sie nahm das Blatt mit zwei Fingern, als wäre es ein Tier, das gerade so gezähmt war, dass es noch nicht biss, und verschwand wieder.

„Ihr seht“, sagte der Elf. „Euer Verfahren bewegt sich bereits.“

Grashk spürte keine Bewegung, nur ein leichtes Schwindeln. „Was soll ich tun?“

„Zunächst einmal: nichts Unüberlegtes“, sagte der Elf. „Geht zu allen Terminen, von denen Ihr erfahrt. Geht auch zu denen, von denen Ihr nicht sicher seid, ob sie für Euch sind. Wer zu oft an den falschen Orten erscheint, zeigt Eifer. Eifer wird vermerkt.“

„Und Ihr?“

„Ich werde mit dem Gericht korrespondieren“, sagte der Elf. „Ich werde Anfragen stellen, die so gestellt sind, dass sie nicht beantwortet werden können, ohne Euch zu erwähnen. Ich werde auf Fristen hinweisen, von denen niemand weiß, ob sie gelten. Ich werde Euer Verfahren in Bewegung halten.“

„Werdet Ihr versuchen, die Anklage zurückzunehmen?“

Der Elf betrachtete ihn, als habe er etwas Naives, aber Liebenswertes gesagt. „Ihr versteht das Gericht noch nicht“, meinte er. „Eine zurückgenommene Anklage wäre ein Eingeständnis von Irrtum. Irrtum ist ein Luxus, den sich das Hohe Gericht von Aereth nicht leisten kann.“

„Also bleibt die Anklage?“

„Sie bleibt“, sagte der Elf. „Aber sie kann an anderen Anklagen vorbeigezogen werden, sie kann sich an ihnen reiben, sie kann sich verformen. Vielleicht wird sie eines Tages so dünn, dass sie durch eine Lücke rutscht.“

„Und wenn nicht?“

„Dann wird sie dicker“, sagte der Elf. „Auch das hat Vorteile. Dicke Akten werden mit beiden Händen gehalten. Man lässt sie nicht so leicht fallen.“

Grashk versuchte, sich eine Anklage vorzustellen, die durch eine Lücke rutschte oder mit beiden Händen gehalten wurde. Es gelang ihm nicht.

„Was schulde ich Euch?“ fragte er schließlich.

„Noch nichts“, sagte der Elf. „Zunächst schuldet Ihr mir Vertrauen. Später wird das Gericht entscheiden, ob ein Rechtskundiger in Eurer Lage eine Entschädigung verdient. Wenn es so entscheidet, wird es Euch erleichtert sein zu hören, dass Ihr sie bereits getragen habt.“

„Ich verstehe nicht“, sagte Grashk.

„Das ist ein gutes Zeichen“, sagte der Elf. „Wer sein Verfahren versteht, ist meist nicht tief genug darin.“

Er stand auf, was man an der Bewegung der Robe merkte, nicht an einem Geräusch. „Geht nun. Ich werde mich melden, wenn es passend ist.“

„Wie?“ fragte Grashk.

„Auf die Weise, auf die Ihr es ohnehin erwartet habt“, sagte der Elf. „Anklagen und Nachrichten finden Euch. Sie sind darin zuverlässiger als Freunde.“

Die Tür öffnete sich hinter Grashk von selbst. Der Gang dahinter war dunkler geworden, als wäre der Turm inzwischen ein Stück weiter in die Nacht gerutscht.

Auf der Wendeltreppe nach oben überlegte er, ob er sich leichter oder schwerer fühlte. Es war, als hätte jemand einen Teil seiner Last übernommen, um sie auf eine Waage zu legen, deren Ausschlag er noch nicht sehen konnte.

Als er sein Schreibzimmer erreichte, lag die Anklageschrift nicht mehr auf seinem Tisch. An ihrer Stelle lag eine dünne Notiz, in derselben elbischen Hand geschrieben wie die Namen an der Tür:

Ihr Verfahren befindet sich nun in geordneten Händen.
Bleiben Sie dem Turm verbunden.

Grashk setzte sich, nahm die Feder, tauchte sie in die Tinte und schrieb den nächsten Namen in die Liste der Kleinschulden. Seine Schrift war so ordentlich wie immer. Nur der Abstand zwischen den Zeilen war ein wenig größer geworden, als würde er unbewusst einen Platz freihalten, den niemand verlangt hatte.

Fortsetzung folgt…

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