Fast am Ziel: Veterum verlässt im September den Early Access

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Hexfelder retten keine Nerven

📰 Was ist los?
Veterum verlässt am 7. September 2026 den Early Access. Das Dark-Fantasy-Taktik-RPG setzt auf eine offene Welt, Hexfeldkämpfe, Armeeaufbau, Stadtentwicklung, neue Missionen, Talente, finale Story-Inhalte und Steam-Workshop-Unterstützung.

🐛 Was denken wir?
Das klingt nach wunderbar finsterer Verwaltungsarbeit am Rand der Apokalypse. Andere retten die Welt mit einem magischen Schwert, Veterum fragt erst einmal nach Moralwert, Sichtlinie, Wetterlage und der wirtschaftlichen Verfassung der nächsten Stadt. Genau so muss ein Taktik-RPG riechen: nach Eisen, Schlamm, Tabellen und der leisen Erkenntnis, dass selbst der Weltuntergang offenbar ein Versorgungssystem braucht.

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⚔️ Fast am Ziel: Veterum verlässt im September den Early Access

Veterum kriecht am 7. September 2026 aus dem Early Access und bringt sein düsteres Taktik-RPG in die vollständige Version. Das Spiel führt die letzte Armee des Ordens der Torwächter durch eine Welt, die schon sehr entschieden in Richtung Chaos kippt: erwachte Urgewalten, Blutkulte, apokalyptische Prophezeiungen und genug schlechte Vorzeichen, um selbst einen Schlachtenpriester nervös blinzeln zu lassen.

Eine düstere Fantasy-Armee zieht über ein Hexfeld-Schlachtfeld vor einer bedrohten Stadt, während Blutkulte und apokalyptische Wolken am Horizont aufziehen.

Der Kern bleibt angenehm klassisch und schön hart: offene Welt, Erkundung, Quests, seltene Artefakte, rekrutierbare Einheiten und taktische Kämpfe auf Hexfeldern. Wer seine Truppe einfach nur nach vorne schiebt und auf göttliche Kulanz hofft, dürfte in Veterum nicht lange Freude haben. Hier zählen Positionierung, Sichtlinien, Moral, Erschöpfung, Wetter, Beleuchtung und die kleine, oft tödliche Frage, wer gerade in welche Richtung schaut.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

🏰 Stadtbau, Talente und Weltuntergang mit Verwaltungsteil

Zur Vollversion kommen unter anderem finale Story-Inhalte und neue Missionen. Besonders spannend klingt die weiter ausgebaute Stadtentwicklung: Siedlungen haben eigene Zustände, Wohlstandsstufen und Auswirkungen auf Händler, Söldner, Preise und verfügbare Aufträge. Das ist genau die Sorte Strategie-Futter, bei der man erst heldenhaft die Welt retten will und sich zehn Minuten später dabei erwischt, über Marktpreise, Stadtstatus und Rekrutennachschub zu brüten.

Dazu kommen Talente für Einheiten, Weltkartenereignisse, neue Orte, besondere Einheiten, Artefakte, Tränke, visuelle Verbesserungen und Steam-Workshop-Unterstützung. Veterum wirkt damit nicht wie ein reines „mehr Inhalt“-Update, sondern wie ein Spiel, das seine Early-Access-Zeit tatsächlich genutzt hat, um seine Systeme enger miteinander zu verzahnen.

Ein Dark-Fantasy-Strategiespiel mit Hexfeldern, Stadtbau und Weltuntergang im Gepäck: Das darf im September ruhig aus der Gruft steigen.

Parodie auf eine Fantasy-Parfumwerbung: Ein selbstzufriedener goblinartiger Mann in Lederjacke und offenem weißen Hemd sitzt an einer steinernen Küste, während im Hintergrund ein Drache einen Hafen angreift. Rechts steht eine dunkle Parfumflasche mit dem Namen „WRATH“, davor der Slogan „Live Bold. Reek of Destiny.“ vor einer sonnigen Küstenlandschaft mit Meer, Bergen und Rauch.
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