Fantasy Autor Mikey Morghul – Entdecke die einzigartigen Werke des schrägen, leicht düsteren, aber zutiefst menschlichen Autors von Fantasykosmos.
🔍 Suche im Fantasykosmos
Spüre verborgene Pfade auf, entdecke neue Werke oder durchstöbere das Archiv uralter Artikel. Ein Wort genügt – und der Kosmos öffnet sich.

Einige von Mikeys beeindruckenden Arbeitsnachweisen:
Ellende – Zerfall (Review)
Auf Zerfall destilliert Ellende den eigenen melancholischen Black Metal zu einem geschlossenen Zyklus über Zerbrechen, Trauer und vorsichtigen Aufbruch, so konzentriert und unmittelbar wie selten zuvor.
Ectovoid – In Unreality’s Coffin (Review)
Ectovoid verwandeln Oldschool-Death in eine präzise Architektur aus Riffs, Groove und kontrolliertem Wahnsinn, die sich erst langsam öffnet und dann umso tiefer zieht.
Ruins Of Beverast – Tempelschlaf (Review)
Zerfaserter Ritualalbtraum statt durchkomponierter Tempeltrance: Tempelschlaf bietet starke Einzelmomente, verliert seinen Faden aber zu oft in der eigenen Klangkathedrale.
Abysmal Grief – Taetra Philosophia (Review)
Taetra Philosophia ist ritueller Doom-Black mit Orgelwucht, Grabesgroove und einer Stimme, die eher beschwört als singt. Speziell. hörenswert und kein schlechter Soundtrack für frostbissige Dezembernächte.
Dhorams Fluch (Eine Fantasy Kurzgeschichte)
Grashk steigt hinab zu einem elbischen Rechtskundigen, der seine Anklage „in geordnete Hände“ nimmt und sie damit noch tiefer in den Turm verstrickt. In einem Büro aus Aktenbergen und halben Versprechungen lernt er, dass selbst Beistand nur eine weitere Form von Bindung an das Gericht ist.
Sickle of Dust – Across the Vultures Trail (Review)
Epischer Symphonic-Black-Metal als Wintermarsch: fünf lange Kapitel, viel Weite, null Hektik. Zwischen Nebelpfad, Fanfaren-Schimmer und erzählerischem Scream baut Sickle of Dust eher Landschaften als Songs. Das ist kein schneller Kick, das ist Frost, der langsam in die Knochen zieht und dann bleibt.
Phantom Corporation – Time And Tide (Review)
Time And Tide ist der wütende Death-Crust-Zug von Phantom Corporation: D-Beat, sägende Riffs und Leif Jensens Protestschreie im Dauerfeuer. Kein Sounddesign, kein Schnickschnack – nur ein extrem fokussierter Mix aus Death, Thrash und Crust, der wie eine Straßenschlacht auf Vinyl wirkt.
Blood Red Throne – Siltskin (Review)
Norwegischer Death Metal als Schlammschicht: Siltskin wuchtet Groove, Knochenriffs und klaren Sound, bleibt aber lieber in der eigenen Komfortzone, als neue Abgründe aufzureißen.
Wolfskin: Ring of Spheres (Review)
Ein hermetischer Gongzirkel statt Horror Soundtrack: Ring of Spheres destilliert Ritual Ambient zu sieben alchemistischen Sphären und wird zum perfekten Klangtempel für alle, die Dark Ambient als magische Praxis hören.
Born Erased – Birds Drink My Blood (Review)
Dark Ambient als Naturgewalt: Birds Drink My Blood klingt wie ein langsamer Absturz in ein Universum, in dem Vögel Blut trinken und Freiheit nur eine kurze Illusion im Drone-Nebel ist.












