The Witcher 4: CD Projekt verspricht schnelles Hexer-Feuerwerk

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Blood Of My Blood: Kommt the The Witcher 4 viel früher?

📰 Was ist los?
Investorencalls und Berichte deuten stark auf einen Release von The Witcher 4 Ende 2027 hin. Gleichzeitig bekräftigt CD Projekt, dass Witcher 4, 5 und 6 innerhalb von sechs Jahren erscheinen sollen, unterstützt durch eine neue Unreal-Engine-5-Pipeline. Offiziell gibt es weiterhin keinen Termin, nur den klaren Hinweis, dass 2026 ausgeschlossen ist.

🐛 Was denken wir?
The Witcher 4 „früher als gedacht“ ist ein hübscher Spin für einen Titel, der realistisch immer noch im späten Jahrzehntsdrittel landet. Der Sechsjahresplan wirkt mutig, fast trotzig optimistisch. Wenn CD Projekt den Spagat aus Tempo, Qualität und fairen Arbeitsbedingungen hinbekommt, schreiben wir 2033 ein Denkmal-Artikel. Wenn nicht, steht uns die nächste große Release-Debatte bevor, in der Zeitpläne und Versprechen wieder einmal als erste Gegner fallen.

🐺 The Witcher 4: CD Projekt verspricht schnelles Hexer-Feuerwerk

The Witcher 4 soll nach aktuellem Stand schon Ende 2027 auftauchen. Für eine neue Open-World-Trilogie mit Ciri als Hauptfigur klingt das gleichzeitig „früher als erwartet“ und „sehr optimistisch“. Während Fans ausrasten, rechnen die Finanzberichte im Hintergrund bereits mit einer ganzen Hexer-Trilogie in nur sechs Jahren.


📜 Was ist passiert?

Offiziell gibt es weiterhin kein Release-Datum für The Witcher 4, intern Polaris genannt. In Investorengesprächen und Analysen taucht jedoch immer wieder dieselbe Zahl auf. Nicht vor 2027, aber sehr wahrscheinlich Ende 2027. Alles davor wurde von CD Projekt längst ausgeschlossen.

Parallel hat Co-CEO Michał Nowakowski bestätigt, dass Witcher 4, 5 und 6 innerhalb eines Sechsjahreszeitraums erscheinen sollen. Die komplette neue Trilogie soll also in einem Rutsch durchgezogen werden, sobald Teil 4 draußen ist.

Kurzfassung. CD Projekt redet von einer späten 2027er Veröffentlichung für Witcher 4 und von zwei Nachfolgern, die bis spätestens 2033 hinterhergaloppieren sollen.


⚙️ Unreal Engine 5 und der Turbo-Plan

Die Basis für diesen Plan ist die neue Produktionspipeline auf Basis der Unreal Engine 5. CD Projekt verspricht, dass einmal aufgebaute Systeme, Tools und Assets für Teil 5 und 6 deutlich schneller wiederverwendet werden können. Witcher 4 hängt aktuell mit mehreren hundert Entwicklern in der Vollproduktion und soll den technischen Grundstein legen.

Die Theorie lautet.

  • Teil 4 frisst die meiste Zeit, weil Engine-Wechsel, Grundlagen und Weltaufbau erledigt werden müssen.
  • Teil 5 und 6 profitieren von der Vorarbeit und können mit kürzeren Entwicklungszyklen erscheinen.

Auf dem Papier klingt das sauber. In der Erinnerung vieler Spieler steht aber immer noch Cyberpunk 2077 und der Hinweis, dass ambitionierte Zeitpläne bei CD Projekt bisher selten entspannt verliefen.

Eine weißhaarige Kriegerin sitzt auf einem geisterhaften Pferd am Rand eines steilen Berggrats, im Hintergrund ragen verschneite Gipfel unter einem grünen Nordlicht in den dunklen Himmel.
Ciri prüft schon mal die Bergpässe. Der Release-Plan wirkt mindestens so wacklig wie der Felsen unter Kelpie.

Wie realistisch ist 2027 wirklich?

Rechnet man grob, sitzt Witcher 4 seit 2022 in Entwicklung und seit Ende 2024 in der Vollproduktion. Ein Release Ende 2027 entspräche ungefähr fünf Jahren intensiver Arbeit an einem neuen Open-World-Action-RPG, das eine komplette Generation von Fans zufriedenstellen soll.

Für einen so großen Titel ist das nicht völlig unrealistisch, aber sicher auch kein gemütlicher Spaziergang. Dazu kommen weitere Projekte im Hintergrund.

  • Cyberpunk-2077-Nachfolger
  • Witcher-Multiplayer-Spinoff
  • Witcher-1-Remake
  • neue Marke unter dem Codenamen Project Hadar

Die To-do-Liste ist also gut gefüllt. Dass CD Projekt bei all dem noch kein offizielles Release-Datum in Stein meißeln will, wirkt nach den Cyberpunk-Erfahrungen eher wie eine späte Form von Vernunft.


💬 Fantasykosmos Kommentar

Screen Rant verkauft ein mögliches Ende-2027-Fenster als „viel früher als erwartet“. Für ein Studio, das in den letzten zehn Jahren genau einen Hexer-Hauptteil und ein Sci-Fi-Mammutprojekt ausgeliefert hat, klingt das eher nach „sehr sportlich“.

Positiv. CD Projekt hat gelernt, vorsichtiger zu kommunizieren, investiert in eine klarere Pipeline und versucht, Fehler aus der Vergangenheit nicht zu wiederholen.

Skeptisch. Drei riesige AAA-Rollenspiele plus Nebenprojekte in sechs Jahren sind eine Ansage, die selbst mit Asset-Recycling und Unreal-Toolchain nur schwer ohne Druck, Überstunden und Kompromisse durchzubekommen ist.

Wenn The Witcher 4 Ende 2027 tatsächlich so erscheint, wie sich Fans eine Ciri-getragene Hexer-Rückkehr vorstellen, kann CD Projekt sich als Studio neu erfinden. Wenn der Zeitplan kippt, war „viel früher als erwartet“ am Ende nur ein hübscher Satz aus einem News-Artikel und die nächste Lektion im Fach „Release-Ankündigungen in der modernen Spieleindustrie“.

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