The Relic: First Guardian schickt 80 Mythenbosse ins Feld

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Grabhaold checkt das. Die Kurzzusammenfassung der Review. Mit Grabhod dem Kobold, der einen Zeigefinger in die Luft streckt.

Die Endgegner haben offenbar eine eigene Abteilung

📰 Was ist los?
Ein neuer Trailer zu The Relic: First Guardian stellt die Brutals vor. Insgesamt sollen 80 mythologisch inspirierte Bossgegner im Spiel auftauchen. Das Action-RPG startet am 31. Juli 2026 für PS5 und PC, weitere Versionen für Switch 2 und Xbox folgen später im Sommer.

🐛 Was denken wir?
Die Zahl ist stark, aber noch stärker ist der kulturelle Haken. Koreanische Mythologie kann dem Spiel genau jene Eigenständigkeit geben, die vielen Boss-lastigen Action-RPGs am Ende fehlt. Sonst bleiben von den 80 Monstern nur 80 verschiedene Arten übrig, einem mit sehr viel Nachdruck den Tag zu verderben.

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🐉 The Relic: First Guardian schickt 80 Mythenbosse ins Feld

Manche Action-RPGs sparen sich ihre größten Monster für das Ende auf. The Relic: First Guardian geht einen anderen Weg und kündigt lieber gleich eine ganze Parade davon an: Ein neuer Trailer stellt die sogenannten Brutals vor – insgesamt 80 Bossgegner, die sich dem Wiederaufbau des verwüsteten Landes Arsilthus entgegenstellen.

Der Kniff dabei: Die Kreaturen orientieren sich an koreanischen Mythen und Sagen. Damit setzt das Fantasy-Action-RPG nicht einfach auf die nächste Standardriege aus Drachen, Dämonen und sehr wütenden Riesenspinnen, sondern auf ein Bestiarium mit eigenem kulturellem Profil.

Ein gepanzerter Krieger steht in einer zerstörten Felsenlandschaft mehreren riesigen Kreaturen gegenüber. Über ihm ragt ein gehörnter Monsterboss aus Rauch und Stein auf, während weitere mythologische Wesen im Hintergrund zwischen Tempelruinen und Bergen erscheinen.

⚔️ 80 Bosse stehen zwischen Spieler und Arsilthus

Im Zentrum des Spiels steht die Rückkehr nach Arsilthus, einem gefallenen Land, das aus Ruinen, Verderben und allerlei ausgesprochen unkooperativen Wesen besteht. Die neu vorgestellten Brutals bilden dabei die großen Prüfsteine des Abenteuers.

Der frische Trailer macht klar, dass diese Kämpfe nicht bloß als gelegentliche Höhepunkte gedacht sind. The Relic: First Guardian stellt seine Bossgegner sichtbar ins Zentrum der Erfahrung. Wer Arsilthus retten will, muss sich offenbar nicht an einem Endgegner vorbeiarbeiten, sondern gleich durch eine komplette Monsterverwaltung.

Gerade die Zahl von 80 Bossen ist dabei der eigentliche Haken. Das verspricht nicht nur Umfang, sondern auch eine klare Spielidentität: Dieses Action-RPG will seine Welt über große, markante Konfrontationen erzählen.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

👹 Koreanische Mythologie gibt dem Spiel sein Gesicht

Besonders interessant ist der mythologische Einschlag. Die Brutals schöpfen laut Trailer aus koreanischer Sagenwelt, was dem Spiel einen deutlich eigenständigeren Fantasy-Ton geben könnte als viele westlich geprägte Genrevertreter.

Ob das im fertigen Spiel vor allem optisch sichtbar wird oder auch tiefer in Weltbau, Gegnerverhalten und Geschichten hineinreicht, muss sich noch zeigen. Der Ansatz ist aber stark: Wenn ein Rollenspiel schon mit 80 Bossen wirbt, dann ist es nur fair, ihnen auch mehr mitzugeben als die üblichen Hörner, Klauen und drei Ladungen Flächenangriff.

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📅 Start Ende Juli, weitere Plattformen folgen

The Relic: First Guardian erscheint am 31. Juli 2026 zunächst für PlayStation 5 und PC. Nintendo Switch 2 und Xbox sollen später im Sommer folgen.

The Relic: First Guardian setzt damit auf eine klare Identität: große Bosskämpfe, koreanische Mythologie und ein verwüstetes Reich, dessen Wiederherstellung offenbar durch eine erstaunlich gut besetzte Monsterhierarchie führt.