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🎬 Der neue Nolan kommt – aber erst 2026.
Doch schon jetzt schwappt der erste Teaser durchs Netz und bringt Mythen-Fans in Wallung: The Odyssey, eine Art Oppenheimer auf Olympus, zeigt erste Bilder vom Helden Odysseus (Matt Damon), seinem verlorenen Sohn Telemachos (Tom Holland) und einem verwitterten Pferd, das einst Geschichte schrieb – und jetzt aussieht wie ein IKEA-Regal nach der Sturmflut.
👀 „Ein Königreich ohne König“ – danke, Nolan.
Die ersten 80 Sekunden des Trailers zeigen Sand, Pathos und sehr viele angespannte Kiefer. Während die halbe Besetzung von Dune, Inception und Euphoria die Suche nach Odysseus aufnimmt, treibt der Titelheld selbst in Lumpen auf einer Planke übers Meer. Kein CGI, dafür viel Grimdark-Gefühl: Die Post-Troja-Stimmung ist so düster, dass selbst Homer nochmal nachdenken würde.
🎭 Telemachus im Daddy-Drama-Modus
Tom Holland weint sich durch den Trailer, Charlize Theron guckt bedeutungsvoll ins Off, und Jon Bernthal sagt Sachen wie: „Ich weiß nichts von Odysseus – nichts seit Troja.“ Autsch. Könnte aus The Last of Us stammen. Oder aus einem Ikea-Katalog unter „vermisste Familienväter“.
🎥 Cinematic Experience™, sagt Nolan
Der Teaser ist offiziell noch nicht online, sondern läuft exklusiv vor Jurassic Park Rebirth. Warum? Weil Christopher Nolan seine Trailer offenbar als sakrale Kinoerfahrung versteht. Popcorn bitte erst nach dem Orakel.
🌀 Fantasykosmos-Fazit
Matt Damon als Odysseus? Funktioniert.
Tom Holland als Sohn mit Daddy-Issues? Check.
Ein Holzpferd mit Symbolkraft und Sand im Schritt? Natürlich.
Klingt alles sehr nach Nolan – also nach viel Pomp, viel Sinnsuche und wahrscheinlich nach 12 Zeitebenen in 180 Minuten.
Wir behalten das im Blick. Oder verpassen den Kinostart und behaupten, das sei Absicht.suche und wahrscheinlich nach 12 Zeitebenen in 180 Minuten.
Wir behalten das im Blick. Oder verpassen den Kinostart und behaupten, das sei Absicht.

