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Erst verstoßen, dann die Vorräte gecheckt
📰 Was ist los?
The Forsaken Saintess and Her Foodie Road Trip in Another World startet am 6. Juli 2026 bei AKIBA PASS TV. Rin wird als angeblich nutzlose Heilige in eine andere Welt verbannt, entdeckt dort aber eine besondere Überlebensfähigkeit und beginnt eine Reise mit neuen Gefährten.
🐛 Was denken wir?
Der Stoff hat keinen riesigen Drachen im Vorgarten, aber einen charmanten Genre-Dreh: Eine aussortierte Heilige findet ihren Wert nicht im Palast, sondern draußen auf der Straße, irgendwo zwischen Survival-Skill, Kochtopf und Reisegruppe. Für den Sommer klingt das nach brauchbarem Isekai-Komfort mit etwas Biss.
🍲 The Forsaken Saintess: Verbannt, unterschätzt und sehr gut vorbereitet
Eine Heilige zu beschwören und sie dann als nutzlos wegzuwerfen, ist schon ein ziemlich mieser Einstieg in jedes Isekai-Abenteuer. The Forsaken Saintess and Her Foodie Road Trip in Another World macht daraus aber keinen reinen Leidensweg, sondern eine erstaunlich praktische Reisegeschichte. Rin Takanashi wird in eine fremde Welt geschleudert, aussortiert und sich selbst überlassen. Dann stellt sich heraus: Ihre Fähigkeit ist vielleicht nicht höfisch beeindruckend, aber draußen in der Wildnis verdammt nützlich.

Der Anime startet am 6. Juli 2026 bei AKIBA PASS TV. Inhaltlich klingt das nach einer gemütlicheren, aber durchaus reizvollen Variante des Isekai-Musters: keine große Thronmission, keine sofortige Weltrettung, sondern Überleben, Kochen, Reisen und neue Gefährten. Aus der verstoßenen Heiligen wird keine tragische Märtyrerin, sondern eine Frau, die offenbar besser weiß als ihre Beschwörer, wie man mit Hunger, Wegstrecken und Monstern umgeht.
🎬 Offizielles PV
Das PV zu The Forsaken Saintess and Her Foodie Road Trip in Another World zeigt Rins Start als verstoßene Heilige, die aus ihrem Isekai-Pech erstaunlich schnell eine Reise mit Survival-Skill, Gefährten und Proviantlogik macht.
🏕️ Wenn der Heiligenschein gegen die Campingroutine verliert
Der schöne Haken liegt in der Verschiebung. Rin ist nicht wertlos, nur weil ihre Gabe nicht in das Erwartungsraster ihrer neuen Welt passt. Genau das macht solche Geschichten oft sympathisch: Ein System sortiert jemanden aus, und draußen zeigt sich dann, dass die angeblich falsche Fähigkeit am Ende die nützlichste sein kann.
Foodie-Isekai ist ohnehin ein eigenes kleines Wohlfühlbiest. Essen, Reisen, Lagerfeuer, fremde Zutaten, seltsame Gefährten und eine Heldin, die nicht ständig mit dem Schwert in der Sonne posieren muss. Wenn The Forsaken Saintess seinen Ton trifft, könnte das ein angenehmer Sommer-Simulcast werden: leicht, abenteuerlich, mit Proviantfrage und genug Fantasy drumherum, um nicht bloß als Kochsendung mit Portalproblem zu enden.




