The Daily Meme #183 – Die größten Bands der Fantasygeschichte: Bone Jovi

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🎸 The Daily Meme #183 – Die größten Bands der Fantasygeschichte: Bone Jovi

Satirisches Fantasy-Rockposter: Vor einem nächtlichen Friedhof posieren vier untote Hair-Metal-Musiker mit langen, wild auftürmenden Haaren, Lederkleidung und offenen Hemden. Der halb verweste Sänger steht mit ausgebreiteten Armen am Mikrofon. Hinter der Band ragen Grabsteine und eine gotische Kathedrale aus violettem Nebel, während hohe Feuerfontänen in den Himmel schießen. Oben steht „BONE JOVI“, unten „Livin’ on a Fluch“.
Boney Jones an seinem Schreibtisch. Hier schreibt er sein Meme Logbuch.

Boneys Logbuch-Eintrag

Position: Hinter der Freilichtbühne von Totenquell, zwischen drei offenen Gräbern und einer Garderobe, die vollständig aus Haarspray besteht.

Wetter: Schwül, neblig und hochentzündlich. Ideale Bedingungen für offene Hemden und geschlossene Särge.


Lagebericht

Seit vierzig Jahren beweisen Bone Jovi, dass echter Stadionrock niemals stirbt.

Er verliert höchstens etwas Haut.

Mit gewaltigen Mähnen, wehenden Ledermänteln und mehr Feuerfontänen als musikalischen Ideen verwandeln die untoten Rockgötter jeden Friedhof in eine Arena.

Ihr größter Hit Livin’ on a Fluch erzählt vom harten Leben eines jungen Nekromantenpaares, das nichts besitzt außer seiner Liebe, einem beschworenen Pferd und zwölf Monaten ausstehender Gruftmiete.

Der Refrain wird bis heute von Millionen Kehlen mitgegrölt.

Einige davon liegen bereits seit Jahrhunderten unter der Bühne.

Schmaler Crowbah Banner mit Crowbah und Grabhold vor dunkler Comic Stadt.

Boneys Urteil

Große Gefühle. Große Haare. Erheblicher Verwesungsgrad.

Bone Jovi sind der lebende Beweis dafür, dass man für eine erfolgreiche Abschiedstournee weder neue Lieder noch einen messbaren Puls benötigt.

Die Band ist eben nicht tot.

Sie riecht nur so.

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