Exodus – Goliath (Review)
Goliath zeigt Exodus in wütender Bestform: variables Thrash-Brett mit Rob Dukes, doomiger Schwere, bösen Riffs und erstaunlich viel Kurvenlage.
Goliath zeigt Exodus in wütender Bestform: variables Thrash-Brett mit Rob Dukes, doomiger Schwere, bösen Riffs und erstaunlich viel Kurvenlage.
Transilvania machen auf Magia Posthuma aus räudigem Black-Thrash eine bös funkelnde Gruftmesse mit Riffs, Atmosphäre und überraschend viel Stil.
Time And Tide ist der wütende Death-Crust-Zug von Phantom Corporation: D-Beat, sägende Riffs und Leif Jensens Protestschreie im Dauerfeuer. Kein Sounddesign, kein Schnickschnack – nur ein extrem fokussierter Mix aus Death, Thrash und Crust, der wie eine Straßenschlacht auf Vinyl wirkt.
Them liefern mit Psychedelic Enigma ein dicht vertracktes Horror-Metal-Werk ab: schnell, technisch, motiviert, doch im Herzen ein bisschen zu glatt für den echten Volltreffer.
Dreißig Jahre, dreizehn Alben, null Müdigkeit: Chama brennt, lodert und zerstört. Jawoll, ja…Cavalera facht das Feuer noch immer an.
Testament beweisen es mit Para Bellum erneut: Alter schützt nicht vor Wut, Wucht und Wildheit. Ein Album, das Thrash mit Innovation und roher Energie kombiniert.
Ein Ritter, ein Vorschlaghammer, ein Gewitter aus Stahl – „Back to the Days of Glory“ ist die ultimative Thrash- und Death-Metal-Playlist für alle, die ihre Fantasy lieber mit Nieten, Growls und Gitarrensolos hören. 50 mal purer Abriss, ganz ohne Weichspüler.