Rob Zombie – The Great Satan (Review)
Rob Zombie dreht die Uhr zurück auf Hellbilly-Zeit: The Great Satan ist ein dreckiger, kurzweiliger Schrottplatz-Ritt, der endlich wieder mehr Hits als Hirnfasching bietet.
Rob Zombie dreht die Uhr zurück auf Hellbilly-Zeit: The Great Satan ist ein dreckiger, kurzweiliger Schrottplatz-Ritt, der endlich wieder mehr Hits als Hirnfasching bietet.
Griechischer Black Metal als Dämonenseminar: Daemonosophia verwandelt The Magus’ Okkultkarriere in ein fokussiertes Ritual zwischen Hellenic-Tradition, Serpentenkult und mexikanischer Geisterballade.
Schöner Scheitan im besten Sinn: Wine for a Tormented Soul serviert Gothic Rock als kompaktes Nachtprogramm, melodisch, dunkel und angenehm bissig. Acht Songs, 30 Minuten, keine Ausreden, nur Hooks und Schatten. Genau das richtige Album, wenn Weihnachten draußen glitzert, aber du drinnen lieber Schwarzwein einschenkst.
Echoes Of Eternal Night ist ein langsam brennender Doom-Death-Koloss, der mehr auf Regen, Piano und Reaper-Poesie setzt als auf Innovation, dafür aber mit drei starken Langstrecken-Hymnen belohnt.
Amorphis werfen mit Borderland die Symphonic-Ketten ab: melancholisch, melodisch und mutig genug, selbst Disco in den Melodeath zu schmuggeln.
Autumn Tears verwandeln Crown of the Clairvoyant in eine sakrale Oper voller Chorfluten und Orchesterpathos. Überwältigend, manchmal überwuchernd.