Shay Kauwe -The Killing Spell (Rezension)
The Killing Spell von Shay Kauwe ist ein starkes Urban-Fantasy-Debüt über Sprachmagie, Mord und kulturelle Verdrängung. Ein schneller, kluger Roman mit scharfem Konzept und einer tragenden Heldin.
The Killing Spell von Shay Kauwe ist ein starkes Urban-Fantasy-Debüt über Sprachmagie, Mord und kulturelle Verdrängung. Ein schneller, kluger Roman mit scharfem Konzept und einer tragenden Heldin.
King Sorrow I ist Joe Hills düsterer Drachenpakt-Roman zwischen Campus-Horror, Fantasy und Freundschaftstragödie. Eine großartige Veröffentlichung, deren deutsche Zweiteilung trotzdem unglaublich nervt.
Die Manufaktur der magischen Worte ist ein kluges Debüt über Familie, Verlust und eine wunderschöne Form von Bleistift-Magie. Allison King verbindet Shanghai, Gegenwart und Erinnerung zu einem Roman, der leise beginnt und lange nachklingt.
Der Aschefeuerkönig von Chelsea Abdullah ist epische Wüstenfantasy mit Dschinn, Machtkämpfen und versinkenden Reichen. Unsere Rezension zeigt, warum Band 2 der Sandsea Chronicles weit mehr ist als nur ein schön veredeltes Sequel.
„Daughter of Crows“ von Mark Lawrence ist ein düsterer Fantasyroman mit Biss, Furien-Mythik und einer grandiosen Hauptfigur jenseits des üblichen Genre-Helden. Ein harter, reifer Reihenauftakt, der mehr kann als nur möglichst finster und böse zu wirken.
Dungeon Crawler Carl – Entertainment ist Pflicht. Überleben nicht. ist ein gnadenlos abgedrehter LitRPG-Roman, in dem eine intergalaktische Gameshow die Reste der Menschheit durch einen Todesdungeon jagt. Matt Dinniman kombiniert brutalen Splatterhumor, cleveren Medienkommentar und die unwahrscheinliche Heldenkombination aus Normaltyp Carl und Diva-Katze Princess Donut zu einem suchterzeugenden Fantasy-Spektakel.
In Graceless Heart schickt Isabel Ibañez eine Bildhauerin mit tödlicher Magie in das Florenz der Medici, mitten hinein in Intrigen, Kriegspläne und eine gefährliche Romanze mit einem unsterblichen Erben. Der Roman verbindet Renaissance Atmosphäre, verbotene Zauberei und Farbschnitt Romantasy zu einem üppigen Einzelband, der oft beeindruckt, aber nicht immer sein eigenes Potential ausschöpft.
Bast verstrickt sich in einem Tag voller Tauschgeschäfte, Intrigen und Fehler. Poetisch, verspielt, aber weit weg vom ersehnten dritten Band der Königsmörder-Chroniken
Satire mit Langohren: In Wie die Karnickel wirft Jasper Fforde vermenschlichte Hasen ins brave britische Dorfidyll. Kluge Gesellschaftskritik, manchmal bissig, manchmal ein wenig zu hoppelig.
Geralt von Riva als junger Hexer: Kreuzweg der Raben zeigt, wie alles begann. Ein leises Prequel, das Figuren vertieft und Fans belohnt, aber kein Action-Feuerwerk zündet.