Frozen Soul – No Place Of Warmth (Review)
Frozen Soul walzen auf No Place Of Warmth durch Eis, Gruft und Nackenmuskulatur: kompakter Death Metal mit Old-School-Wucht, Slam-Groove und frostiger Atmosphäre.
Frozen Soul walzen auf No Place Of Warmth durch Eis, Gruft und Nackenmuskulatur: kompakter Death Metal mit Old-School-Wucht, Slam-Groove und frostiger Atmosphäre.
At The Gates veröffentlichen mit The Ghost Of A Future Dead kein Trauerdenkmal für ihren mittlerweile verstorbenen Sänger, sondern ein letztes scharfes Melodic-Death-Metal-Album gemeinsam mit dem unvergessenen Tomas Lindberg.
Hellripper bescheren uns mit Coronach ein finsteres Highlight und ihr mit Abstand bestes Album. Schottische Grabgesänge, Speed-Metal-Raserei und ein Finale, das wie ein schwarzes Stahlgewitter nachhallt.
Vampire statt Sumpf: Auf Necropalace verwandeln Worm ihren Doom-Death in einen pompösen Symphonic-Black-Metal-Ball. Mit Gitarrenwahnsinn, Horrorfilm-Flair und erstaunlich viel Herz für Nekromantie.
BAEST wuchten Death Metal mit klassischer Rock-DNA zusammen: kantig, fokussiert, mit Hooks statt Hochglanz. Colossal hält, was der Name verspricht.